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Gabi

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  • »Gabi« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 13:44

Neue Webseite für Fortsetzungstexte zu Viva-Vortex

Habe das wordpress mal probiert, mal sehen wie lange es hält
https://vivavortex.wordpress.com/

Heute dort eine neue Einführungsseite geschrieben:

ALLES LEBT – Das Wirbelweltbild

Es gibt nichts, das nicht von einem feinstofflichen Wirbel umgeben wäre (Torkado, ähnlich einem Torus, aber „oben“ breiter). Wir sehen davon nur den Kern, wie beim Tornado den verdichteten Schlauch. Und Masse ist nichts anderes als Sog, der sich automatisch bildet zur schnellsten Strömung hin, zwischen innen und außen als Masse bezeichnet, von außen her als Anziehung. Die Gravitation ist ein feinstofflicher Fluss, der diesem Sog folgt. Jedem Sog folgt ein Fluss, der feiner ist als das, was gerade den Wirbelfluss bildet. So kommt es zu Hierarchien, die zwingend verbunden sind, weil existentiell verschachtelt. Es erfolgt einen gegenseitiger Verluste-Ausgleich, was auch Ernährung genannt werden kann.
Das Feinere umgibt das Gröbere, weil in den beiden Wirbelpolen je eine Inversion stattfindet, wie 1/R . Je feiner (feinkörnigere Elementarwirbel), desto weiter innen im Kern und desto weiter außen in der Hülle.
Die Heilige Dreifaltigkeit: Körper (auch Bioplasma) reicht bis zur Haut. Seele reicht bis zur Aura (sehr dehnbar). Geist umfasst das Weltall (sofern weitere/höhere Ebenen des Geistes mit einbezogen).
Der gleiche Geist, der mit 1/0 das Weltall umspannt, durchfließt uns aber auch ganz ganz innen (bei 0/1), in jedem Zellkern, in jeder DNA, in jedem Atom, in jedem Uratom, in jedem astralen Uratom, in jedem mentalen Uratom usw. .

Jede abgeschlossene Form, etwa ein Stein, ein Felsen, ein See oder eine Tasse können als lebendig gelten, weil ihre Bestandteile einen einheitlichen Überwirbel bilden, sonst wäre die durchgehende Festigkeit nicht vorhanden. Lokale Kohäsion würde zu vielen Bruchlinien neigen. Die schnelle Alterung von unbewohnten Häusern oder unbenutzen Plastikartikeln hat mit dem Mangel an dieser lebendigen Überwirbelströmung zu tun.

Die Öffnung des Wirbels am oberen Pol entspricht der ersten Verzweigung in der Baumkrone, das Schließen der Wirbellinien am unteren Pol entspricht der Wurzel. Der Pflanzenwuchs folgt dem Lebenswirbel, der die Pflanze umgibt, auch bei Früchten und Organen. Bäume und Pilze zeigen den Hauptwirbel sehr deutlich. In der Hülle gibt es bei Ihnen einen Abschnitt, wo die (sichtbare) Materiekondensation noch nicht stattfinden kann. Ich nenne ihn den EDEN-Bereich (siehe hier und hier). In jungen Pilzen oder Büschen oder runden Früchten ist er nicht oder kaum ausgebildet, da schließt sich die Strömung fast ohne Wurzelphase.
Der EDEN-Bereich ermöglicht Transmutation und Teleportation. Subwirbel sind dort weiterhin unzerstört, nur ohne Masse-Anteil. Diese Art des Denkens ist neu. Mit erhöhter Temperatur verbinden wir unumkehrbare entropische Vorgänge. Im Wirbel gibt es somit auch Phasen erhöhter Temperatur, die einen Subwirbel zwar weniger stabil macht, ohne dass die Umkehrbarkeit in die stabilere kondensierte Form verhindert wird.