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videXX

"vide" (Französisch) XX

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1

Wednesday, April 25th 2018, 12:08am

Einsicht

Lernen wird zurzeit als anhäufen von Wissen verstanden.
Wissen anzuhäufen erfordert Zeit.
Ist messbar. Durch Prüfungen.
Titel werden vergeben: Lehrling, Geselle, Meister..usw.
Es entsteht Trennung - Wissende-Unwissende- Trennung zwischen den Berufen -
Es entsteht eine Machtpyramide. - der weiß das, der hat das gelernt- also hat er was zu sagen
Dieses angehäufte Wissen hat eines gemeinsam: es ist immer vergangen
Es stammt aus der Vergangenheit.
Und es ist immer begrenzt. Niemand hat vollständiges Wissen.

Und mit dieser letzten Aussage, stürzt dieses ganze Gebilde eigentlich augenblicklich zusammen.
Wenn der Spezialist eine Aussage macht, stammt sie trotzdem aus der Unwissenheit, weil
dieses angesammelte Wissen immer begrenzt ist.


DAS ist eine Einsicht.

Eine "Einsicht" stammt aus der Gegenwart. Sie findet Augenblicklich statt.
Um eine Einsicht zu bekommen, muss man frei sein.
Frei von Vorurteilen.
Man muss beobachten ohne die Antwort vorher schon zu kennen.
Man braucht Demut bei der Beobachtung. Also die Freiheit von dem: vorher alles schon (besser) zu wissen.
Die Demut, dass etwas auch anderes sein kann, als es früher schon immer so passiert ist.
Die Demut, dass mir vielleicht etwas noch nicht aufgegangen ist.
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Es braucht keine Despoten, verschworene geheime Kreise, die das Unglück der Menschheit
zu ihrem eigenen Vorteil, herbei-verschwören.
( auch wenn es sie geben mag)
Es genügt alleine dieses Missverständnis - dieses Prinzip - ( Prinz-ip der Prinz, der auf den König folgt)
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Es ist das Missverstandene Instrument: Denken. Das falsch verstandene Denken.
Das Denken macht beständig Bilder. Die es sammelt.
Bilder sind aber nicht die Realität.
Diese Bilder haben eins gemeinsam: Sie sind immer vergangen.
Bilder sind Vergangenheit. Und haben nichts mit der Gegenwart zu tun.
Da sitzt das Missverständnis.

Das Denken hat seinen Platz. Ohne Denken, könnten wir nicht die Sprache gebrauchen.
Aber selbst da zeigt uns, zum Beispiel Andreas Körber, dass eine Gegenwärtigkeit möglich ist:

Gegen Wärt,Wert,Warte,Wache igkeit = gegen den Wert (was bisher immer so geschätzt (als Schatz) wurde.)

DAS ist eine Einsicht.

Das Denken macht nicht nur Bilder es formt auch Begriffe.
man will etwas greifen, wie mit der Hand den Lehm - (aber alleine das: kann das ein Begriff?)
Begriffe: Macht, Hunger, Angst, Freude - sind Bilder der Sprache
Und missverstanden, noch viel gefährlicher als "das Bild des schönen Sonnenuntergangs"
"Das Bild des schönen Sonnenuntergangs" dass sich das Denken gemacht hat,
nimmt uns nur die Freude den nächsten Sonnenuntergang frei aufzunehmen.
Begriffe aber haben nichts mit den tatsächlichen Realitäten zu tun,
wir können in der Diskosion "Kriege führen", "Hunger besiegen", "Macht verteilen" - all das hat nichts mit den Tatsachen zu tun
was es heißt: im Krieg zu sein, Hunger zu erleben, Menschen führen zu müssen.

aber tuen so (missverstanden) als seinen sie Realität.
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Mit Realitäten, mit Tatsachen können wir etwas anfangen.
Wir wissen alle was zu tun ist, wenn jemand Angst hat (
man nimmt ihn in den Arm),
wenn jemand Hunger hat (
(Nah)rung - Nähe), Macht (man ignoriert sie).
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Aus Begriffen, entstehen Ideen, Ideologien und das ist das Zerstörerischste auf der Welt.

Wie benutzt man das Denken denn anders? E i n s i c h t i g

Aus dem missverstandenen Denken ist "das Werden wollen" entstanden.
Alle Menschen ringen damit. erst Lehrling, dann Geselle, dann Meister
Alle wollen etwas erreichen. (zu den Reichen gehören)
Noch schlimmer, dass man dem Denken gestattet hat ins psychologische einzudringen:
Ein Ziel erreichen: klüger, netter, schöner, erfolgreicher, eingeweiht.... Das Messen im psychologischen.
Darin steckt: der Vergleich - ich bin das noch nicht, aber ich werde es werden.
Damit entsteht sofort Konflikt zwischen dem was ist und dem was nicht ist.
Wenn wir etwas werden wollen, sind wir bei dem was nicht ist.

Tatsachen sind aber das was ist.

DAS ist eine Einsicht

Wenn ich also höre, dass ich erst die 250 Bücher Steiners lesen müsse,
um mitzureden zu können, um zu verstehen;
oder dass ich erst die ersten 7 Stufen des Adepten erklimmen müsse
um mich den Füssen des Meisters nähern zu dürfen;
dann erkenne ich da, missverstandenes Denken.
Da wird gemessen im Spirituellen: Priester, Bischof, Kardinal, Papst
(Ich stelle mir vor, wie wir Menschen versuchen mit dem Zollstock im Spirituellen zu messen..)

Ein lächerliches Bild und doch wird es getan.

DAS ist eine Einsicht

Und wenn ich höre dass ich erst eine Diät machen müsse,
auf Frauen, den Tabak auf dies oder das verzichten müsse,
um einsichtig zu werden, mich links herum drehen müsse,
auf die Knie fallen oder mich geißeln, einen Hut tragen oder nicht tragen,
den Frauen es leichter fallen würde den Zugang zu bekommen als den Männern,

dann sehe ich dort die Regel Befolger und die nicht Regel Befolger
die Gläubigen und die Ungläubigen, - die TRENNUNG
wieder der Versuch zu messen, zu vergleichen, in einem Bereich wo es vermessen wäre zu messen.

DAS ist eine Einsicht

Messen macht Sinn, beim Hausbau, vielleicht
oder wenn ich mir überlege wie herum das Zahnrad in meine Uhr wohl eingesetzt
werden muss - in technischer Sicht, macht das Messen, das Denken, die Diskosion über die Lösung, sinn.
Und weil wir Menschen so berauscht sind von dem Erfolg des Denkens, in der Technik
haben wir ihm gestattet auch in die Psyche vorzudrängen.
In Bereiche wo das Denken, dass auf Vergangenem beruht, nichts verloren hat.

Ein Konflikt ohne Ende - ist die Folge

Da versucht man das was ist, (die Angst, die Psychose) zu erklären mit der Vergangenheit
weil der Begriff der Evolution, dieses: es muss sich erst entwickeln, (was ist denn da verwickelt?)
dass sich "Schritt für Schritt durch Anpassung (was nichts anderes ist als Vergleichen und werden wollen)
die Stärksten, die Alpha-Tiere, durchgesetzt hätten im Kampf der Rassen", die Idee ist, die sich überall im Denken befindet.
(Es muss erst werden, das Kind muss erst wachsen, ich werde es erreichen, Wissen muss
erst angehäuft werden...
)
(und ich seh wie der Zollstock dabei Schritt für Schritt aneinander gelegt wird...)
als seie das alles linear - das ist die Zeitvorstellung des Raumes (der Zollstock)
das Denken versucht sich an der Unendlichkeit.

Wo ist der Schmetterling aus der Raupe?
Einsicht ist jederzeit möglich. Augenblicklich. In jeder Situation. In jedem Alter. Mit jeder Bildung.

Aber wenn ich versuche zu denken dass ich nicht denken soll
bin ich wieder in dem Konflikt - dann versuche ich zu werden dass etwas nicht ist

da hilft nur: beobachten (be ob achten was ist)

Wer sagt mir denn beständig, dass ich etwas werden müsse?
beobachten..

veIt

Intermediate

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2

Thursday, April 26th 2018, 9:58pm

Ist doch die Norm (oder nicht?), achten was ist. Und weiter...?
Das was war ist, das was ist wird.
Nur das Sein ist kein Zustand, dann dreht sich alles im Kreis.

Lg Veit
Das Handeln wird zum Selbstzweck
wo Zug(Sog) oder Druck
die Polarität bestimmen.
Wer die Mitte erobert, wird gezogen!
Zweck zu Sein, Zug.

videXX

"vide" (Französisch) XX

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3

Sunday, April 29th 2018, 10:40am

Das ist die Norm

Hallo,#

ja, wie Du schon sagst das ist die Norm: "das was war, ist - das was ist, wird"
das ist der Gedanke der EVOLUTION. Folge richtig! (Folge nicht falsch!)

Das Wort "Norm" ist ein Begriff des Messens, des Ein-teilens. (Nummer-ieren)
Es gibt zum Beispiel die DIN (Deutsche Industrie Normen) - Für den Bereich der Technik mag das sinnvoll sein -

...aber selbst das, wird mehr und mehr in Frage gestellt....

Bsp.: Architektur - ein Architekt muss sich an die DIN halten. - dann ist er in der Rechts-Sicherheit

(...wenn etwas einstürzt, ist er aus dem Schneider, wenn er Beweisen kann, dass er sich an die DIN gehalten hat..)

er braucht sich aber auch nicht an sie zu halten - Bsp. DEKONSTRUKTIVISTEN (Architektur)
(das waren Architekten, die aus reinem Bauingenieur Wissen über die Zusammenhänge der Statik
Bauten erstellten, die von der Norm gar nicht erfasst werden konnten, - weil, für die DIN, zu komplex)
Diese Bauten und die Architekten befanden sich alle in der Rechts-Unsicherheit.
Sie konnten das aber riskieren, weil sie sich auf ihr Wissen der Statik stützten. (was der DIN zu Grunde liegen soll)

Das ganze war im Grunde ein Aufstand der Architekten gegen die DIN.

Denn die DIN (Norm) verhindert Veränderung. (Es ist, wie es war und es wird, wie es ist. oder anderes gesagt: es wird, wie es war.)
Das "ist" - das Unbekannte - wird somit völlig ausgeblendet.

Ja "das ist", ist tatsächlich: das Unbekannte
- wäre es das Bekannte - wäre es Vergangenheit
- das "was wird", fusst auf dem Unbekannten, denn sonst wäre es auch Vergangenheit

Das "ist", ist das Wissen über die Statik. (und das ist unbekannt, weil das Wissen immer begrenz ist. Niemand hat vollständigs Wissen)
Architekten, die es nicht waagen (Waage) in's Unbekannte zu gehen, halten sich an die DIN.
Die DIN ist also eine Rechts Norm. Eine Vorschrift. Hält man sich nicht an sie, erwartet einen Bestrafung. (im Falle dass etwas passiert)

Sicherheit ist das Gefängnis in das wir von der Norm gesteckt werden.
Immerwährende Vergangenheit ist die Bestrafung.

Weil wir Menschen das Unbekannte nicht aushalten? Ist es so?
(wenn Du der Liebe begegnest, ist sie bekannt oder unbekannt? Wäre es wünschenswert, wenn sie bekannt wäre? ..Genau so wie damals?)
Wer sagt uns, dass wir das nicht aushalten, das Unbekannte? Die Sicherheit?

Gaudi ist auch einer dieser Architekten; der hat einfach sein Modell der "Sagrada Familia" auf den Kopf gedreht.
Ein Hängemodell erstellt, mit kleinen Seilchen, die sich in den Schwerkraftlinien aushingen.
Das ganze rumgedreht, ergibt eine Statik, die genau dem Verlauf der Schwerkraft folgt.
So haben seine Stützen in der Kathedrale einen minimalen Durchmesser - die Schwerkraft wird sofort weitergeleitet.
Nicht tonnenschwere Meterdicke Stützen wie es die DIN vorgeschrieben hätte.

(folgen wir der Norm, erleben wir wieder und wieder das Vergangene)

Ist es nicht schön, im Unbekannten zu forschen? Muss es immer das Bekannte sein?

Emil

Master

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4

Monday, April 30th 2018, 12:23am

DIe Spur des Geistes durch die Geschichte

Hi VideXX,

Du beschreibst einen Bewußtseinszustand, von dem Die Menschheit als Masse
gegenwärtig sehr weit entfernt zu sein scheint.
Falls Du Architekt bist, habe ich einige Informationsschnipsel für Dich:
In der Zeitschrift 'FUSION' gab es mal einen Beitrag von V. Haßmann über den
Dom in Florenz, der mich ziemlich beeindruckte. Leider habe ich im Moment nicht
die Muse, ausführlich darüber zu berichten - aber vielleicht kennst Du die Geschichte
ja schon.
Also, die achteckige Kuppel des Doms in Florenz wurde von Filippo Brunelleschi nach
der Methode der hängenden Steine (Katenoid, Prinzip der kleinsten Wirkung) gebaut,
was keine Strebepfeiler braucht, um die Kräfte nach außen abzuleiten.
Du kannst Dir vielleicht denken, daß die gegenwärtige Dombau-Autorität mit erheblichen
Verständnisschwierigkeiten zu kämpfen hat.
Ich zitiere: 'Die Lösung des Kuppelproblems, mit konventionellen Kenntnissen nicht zu leisten,
erfolgte auf der Grundlage eines konzeptionellen 'Sprungs', der das Prinzip der geringsten
Wirkung beinhaltete, das später von Leibniz, Gauß und Beltrami weiterentwickelt wurde. Es gibt
eindeutige Hinweise auf eine Verbindung Brunelleschis zu dem Werk des Nikolaus von Kues, dem
Begründer der modernen Naturwissenschaften im 15. Jahrhundert. In seiner Schrift 'Die belehrte
Unwissenheit' entwickelte er im Zusammenhang mit Archimedes' Problemstellung der Vierteilung
des Kreises das 'isoperimetrische Theorem'. Es besagt, daß ein Kreis der kleinste Umfang einer
größtmöglichen Fläche darstellt. Kepler und Leibniz gründeten den später entstehenden Begriff
der 'geringsten Wirkung' auf dieses Theorem.
Kues studierte in Padua, zusammen mit dem Physiker und Astronomen Toscanelli. Beide hatten
einen gemeinsamen Lehrer für geometrische Perspektive, den berühmten Beldomandi. Toscanelli
unterrichtete den jungen Brunelleschi in Mathematik, und Alberti, der jüngste dieses Kreises in Padua
widmete Toscanelli und Brunelleschi verschiedene seiner Werke.
Die von Cosimo de Medici gestiftete platonische Akademie von Florenz war das Zentrum des geistigen
Lebens dieser Zeit, und der Kreis um Brunelleschi war vertraut mit allen wichtigen Schriften von Platon
und Archimedes.
Seit dem 19. Jahrhundert hat sich die wissenschaftliche Methode nicht mehr verändert; es gibt im
wesentlichen nur mehr Stoffsammlung oder neue Daten. Brunelleschi hat mit seiner Kuppel, deren
Struktur stärker als die Eigenschaften ihrer einzelnen Bauteile ist, eine wissenschaftliche Revolution
bewirkt.
Interessant ist auch, daß es der modernen Physik, siehe z.B. heterotische Superstring-Theorie, bisher
nicht gelungen ist, die kleinste Wirkung formelmäßig zu erfassen.

http://www.thehistoryblog.com/wp-content…Dome-design.jpg

Gruß

videXX

"vide" (Französisch) XX

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5

Tuesday, May 1st 2018, 11:17am

Der Schamane und die Schlange

Vielen lieben Dank Emil,

für Dein wunderschönes Beispiel.

(...)"Du beschreibst einen Bewußtseinszustand, von dem Die Menschheit als Masse
gegenwärtig sehr weit entfernt zu sein scheint."(...)

Laß uns das (und das vorher von mir gesagte) einmal in Wirkung sehen:

- Der Schamane und die Schlange -

https://www.arte.tv/de/videos/073001-000-A/der-schamane-und-die-schlange/

(Zurzeit kostenlos auf Arte und eine Empehlung von mir)

P.S. "Die fraktale Struktur und die Übergänge der Ebenen" (nach Gabi Mueller) ist erhellend.

videXX

"vide" (Französisch) XX

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6

Saturday, May 5th 2018, 10:47am

Levitation - Aura - Einsicht

(Levitation habe ich schon einmal beobachten können - nur als Bestätigung für Alle, dass da was ist:

> Gravitationswellen sind vor gut ein-einhalb Jahren nachgewiesen worden - hab das noch nicht genauer verfolgt<

1.) ...bei meinem Auraerlebnis mit zwei anderen Menschen, gab es auch einige Stellen im Wald, da
war die Schwerkraft "umgekehrt" d.h. wir wurden förmlich "angehoben" (Wärme strömte aus dem Boden)

2.)...ein echtes Beispiel vielleicht, erfolgte etwas später..einer von uns wollte uns das zeigen.
Er ging gut 50 Meter auf dem Waldweg von uns weg, unter eine Weglampe am Waldrand
- dort stand er eine Zeit und winkte uns zu, während wir zu ihm hinsahen. -
Ein Geräusch links von uns ließ uns herumfahren und da trat er aus dem Wald.
Verwirrt schauten wir zurück zu der Weglampe - da war keiner mehr.

Soll man so etwas erzählen? Ich weiß nicht. Phänomene - ohne "wirk-lichen" Zugang bleiben es Phänomene.
(...mir allein, ist es nie wieder gelungen Auren zu sehen - was sehr bedauerlich ist, denn das ist ein
tatsächliches Wahrnehmen der Energetik: das Feld (Aura) ist eigentlich die Wirkkraft - es "zieht" die Pflanze,
die sichtbare Form - man sieht mit einem Blick, wie es der Pflanze geht - wie sie sich mit anderen austauscht.
Bei Nadelbäumen war sie nur 10cm hoch über den Ästen. Winzig kleine "Heilpflanzen" hatten "stille Regenbogen Feuersäulen"
über sich von 1,50 Metern, eine riesige Eiche "erhellte" eine ganze Lichtung 30 - 50 Meter.
)

Hört man solche Berichte erzeugt das "Neid".
Unter denen die ich kontaktiert habe, sind etliche, die mit der Existenz ringen
oder die bereits Erfolg haben (und nach Mitteln suchen ihn weiter auszubauen).
Das ist alles nicht "sauber" - weil wir alle im System stecken, das in uns steckt (im Denken, Verlangen)
eine echte Forscherhaltung - wo man Dinge unter Freunden teilt - um gemeinsam etwas herauszufinden....fehlt.

Und warum? Weil wir eben NICHT ein Urwaldstamm sind (einige Menschen die gemeinsam im riesigen Urwald leben) und gemeinsam,
jeder mit seinem SEIN, seinen Fähigkeiten, sich der Situation stellt, wo einem dem etwas fehlt - g e g e b e n wird (ganz selbstverständlich
- bei Haustieren gelingt das einigen Menschen schon, aber NICHT bei Menschen) - da HERRSCHT immer noch KONKURENZ, WETTSTREIT,
VORTEILSNAHME, HERRSCHSUCHT, ANGST. - - - Woher kommt das? - - -

Beantworten kann ich das, durch BEOBACHTUNG:
Man vergeicht - nicht im technischen (Situation Urwald), da ist es ok
- nein, im persönlichen vergleicht man im "Image" (Bild) - Das fürht sofort zur Trennung.

es ist schon fast brutal, wie schnell das einrastet

Dann will man etwas werden. (das erreichen, was ein anderer erreicht hat - scheinbar)
Erzeugt dadurch eine innere Trennung zwischen
dem "was ist" und dem was "weden soll" - nicht ist. - das erzeugt sofort Konflikt - das erzeugt sofort Angst

es ist schon fast brutal, wie schnell das einrastet

"Werden wollen" bringt sofort den WILLEN auf den Plan - Wettstreit beginnt, Kampf, Vergleich-Trennung, Einsamkeit, Angst, GEWALT

dann wird es brutal.

Und es gilt das Gesetz: solange nur EINER unter ihnen ist der seinen VORTEIL nimmt - geht es nicht weiter.
Die Gruppe muss immer auf den LETZTEN warten, bevor es weiter geht.

Also was? - - - - - immerwährende Vergangenheit - - - - - -

all diese interessanten Dinge - geopfert dem "Image"?


https://www.arte.tv/de/videos/073001-000…d-die-schlange/