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Softifex

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1

Samstag, 28. November 2009, 18:03

Angeregte Zustände

Aus dem FG-Forum erreichte mich eine Anfrage einer lieben Userin, welche Vorgänge denn wirkich bei diesen Elektronensprünge stattfinden.

Also wir wir es z.B. im Labor betreiben. Da wird ein Material z.B Spezialglas mit UV-Licht angeregt und durch diese Anregung bzw. deren Rücksprünge strahlt das Glas bei einer energieschwächeren Wellenlänge ein Licht ab. Durch richtige Dotierung mit Seltenerden kann man so ziemlich jede Farbe erzeugen, denn diese Elemente machen die richtigen Schalensprünge für sichtbares Licht..

Wie könnte man das im Lichte des Torkadomodelles sehen?

Passt da auch das weisse Rauschen hinein? (chaotische Selbsterregung?)

lg helmut

Gabi

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2

Sonntag, 29. November 2009, 13:50

Quantitativer Torkado nicht einheitlich, vermutlich sehr Z-abhängig

Hallo Softifex,

Wie könnte man das im Lichte des Torkadomodelles sehen?
Passt da auch das weisse Rauschen hinein? (chaotische Selbsterregung?)


Es gibt die Uratome, die im angeregten Fall geimeinsame atomare Wirbel (Torkados) bilden. Ohne die Anregung ordnen sie sich nur in Mustern an, die zum umgebenden Materiel passen, ähnlich wie chladnische Klangfiguren. Das Klangmuster bestimmt das Element. Es ist stabil vorhanden im Festkörper, auf vielen Größenebenen als Harmonische. Außen als Ganzes auch (Aura). Bei der richtigen Form (Glocke, Elementarresonanzlängen) merkt man die Resonanz bis hinunter zum kleinsten Baustein. Da passt sauber Wirbel in Wirbel. Nur erhöhte Temperatur kann es 'zerrauschen', wodurch die Form im Großen schmilzt, im Kleinen aber noch bleibt. Nach der Rückkondensation stabilisiert und verstärkt es sich wieder als Block/Kristall mit gemeinsamem Hauptwirbel (Aura).

Der Übergang vom verteilten Ruhezustand der Uratome bis zum Plasma, wo auch sie selbst zerfallen, hat alle möglichen stabilen Wirbel-Zustände. Die sind aber quantisiert, weil sie sich schrittweise Energie übergeben müssen. Sie leben aus der Dynamik, der innere Hohlraum (Masse) muss ständig ausgesaugt weden. Dadurch immer ganze Zahlen zwischen den Größen: Faktor 2 oder 3 oder 5 usw.. Da hat jedes Element andere 'Vorlieben', besser gesagt andere Primzahlgrundlagen aufgrund der möglichen stabilen Geometrie für die jeweilige Kernladungszahl.

Das kann man nicht ganz global machen (quantitativer Torkado), wie das beim Wasserstoffatom versucht wurde (Termschema auf das ganze PSE anwenden). Eben nur mit Mathe und Geometrie. Setzt voraus, dass man die Grundformen des Ruhezustands genau kennt (die Zeichnungen aus "Okkulte Chemie") - die selbst mir leider noch zu abstrakt sind. Da bräuchte ich mehr Bilder, um was Einheitliches für alle Torkado-Lösungen finden zu können. Irgendwann wird das jemand schaffen.

Das abgestrahlte oder aufgenommene Licht ist die Differenz-Energie zwischen 2 stabilen Torkados. Er springt von der einen Größe in die andere, wenn die anregende Welle mit der materialeigenen Welle in Resonanz ist und eine neue chladnische Klangfigur zulässt, die der materialeigenen Welle nicht widerspricht (gilt für hoch und runter).
Bei der spontanen Emission zählt nur noch das eigene Grundmuster (einheitliche Strahlung, siehe Laser).
Bei hoher Fremd-Einstrahlung (Absorption) kann das Grundmuster vorübergehend gestört und verfälscht sein, aber nur innerhalb gewisser Grenzen (siehe Hutchison-Effekt: die Masse verschwindet, wenn man zu sehr (schmalbandig) dissonant stört).

Wenn ich hier von Torkado rede, meine ich nicht die Elektronen. Ich meine das Äther-Bewegungsmuster, das im Element vorherrscht. Es sind Torkados auf verschiedenen Ebenen. Irgendwo ganz unten kommt dann auch das Elektron (unserer Physik - die Größe aus dem Kanalstrahl) als Torkado vor.
Vielleicht könnte man anschaulich sagen: Riesen-Elektronen oder quantisiert-vergrößerte Schatten von Elektronen. Die großen haben weniger Energie und zerfallen leichter, werden deshalb bislang nicht detektiert mit Technik. Auch das Licht von denen wird nicht detektiert (sonst HÄTTEN wir den Detektor).
Die Probanten in der Dunkelkammer des Freiherren Karl von Reichenbach hatten aber (nach 2 Stunden Adaption) eine dieser Stufen sehen können (odisches Feuer, das durch Metallkabel ging oder einem Magnetpol entströmte).

MfG
Gabi

Softifex

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3

Sonntag, 29. November 2009, 17:14

Verstehe ich das jetzt richtig. Natürlich sehr vereinfacht ausgedrückt.
Die berühmte Elektronenwolke könnte man mit der Resonanz-Raumklangfigur des Elementes gleichsetzen
Bei Anregung gibt es eine zusätzliche Formkomponente, wo aber die Form nicht stabil genug bleibt, das Ding wabbert gewissermassen. Die Wabberfrequenz nimmt man nach aussen, wenn passend, als Lichtemmision wahr oder halt sonst eine Strahlung.
Und die Grundformen stellen die äusserste Schichte dar, wo so Keulen herausragen, die dann die Bindungseigenschaften an andere Elemente definieren.

lg Helmut

Gabi

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4

Sonntag, 29. November 2009, 23:05

Die Wabberfrequenz nimmt man nach aussen, wenn passend, als Lichtemmision wahr oder halt sonst eine Strahlung.

Das Wabern selbst macht aber nicht das Licht. Da muss schon ein Übergang in einen kleineren Energiezustand sein (subharmonisch etc.), um das Licht abzustrahlen. Insofern stimmt es mit dem Orbitalmodell überein, nur stehen hier mehrere Hierarchien zur Auswahl. Und so richtig genau wird man das auch physikalisch nicht wissen, auf welcher Ebene unser optisches Fenster entsteht. Man schiebt es der Elektronenwolke 'in die Schuhe'. Die (jetztigen Modelle) sind ja für die anderen Ebenen blind.
Der Rest in etwa passend.

Sind natürlich alles Hypothesen.

MfG
Gabi

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5

Montag, 30. November 2009, 19:51

Zum Rechnen und Voraussagen ist das jetzige Modell der Energieniveaus jedenfalls besten geeignet. Nicht nur für die Energieemnision, auch für das Energieabsorbtionsverhalten.

lg Helmut

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6

Montag, 30. November 2009, 22:09

Das Quantenmodell passt eben auch auf Wirbel. Weil die Wirbel (=Torkados) quantisiert sind.
Nur fehlt den Quanten die Anschauung. Und beim Torkado wird man irgendwann die Größe der Konstanten anschaulich erklären können.

MfG
Gabi