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1

Dienstag, 29. Dezember 2009, 01:06

Philosophisches zu Licht und Gravitation

http://www.pure-research.de/pdf/erklaerung_von_licht.pdf


Korrektur von Softifex:


Der obige Link geht nicht mehr.

Dieser sollte dasselbe bringen:

http://www.aether-research.de/pdf/erklaerung_von_licht.pdf

Dank an emm-ka für den Hinweis.

Softifex

Administrator

Beiträge: 121

Registrierungsdatum: 28. September 2009

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2

Dienstag, 29. Dezember 2009, 21:52

Danke für den Link. Das kannte ich noch nicht.
Gute Zusammenfassung.

lg Helmut

Gabi

Urgestein

Beiträge: 548

Registrierungsdatum: 27. September 2009

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3

Mittwoch, 30. Dezember 2009, 10:41

Danke für den Link. Das kannte ich noch nicht.
Gute Zusammenfassung.


Ich habs vor Jahren mal durchgearbeitet. Ob es jetzt wesentliche Verbesserungen gibt, weiß ich erst, wenn ich mir die Zeit nochmal nehme.
Damals fand ich es noch zu statisch, obwohl insgesamt ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Ganz bestimmt lesenswert für Neulinge, die nur die Schulphysik kennen.

MfG
Gabi

4

Sonntag, 3. Januar 2010, 22:22

Softifex: Danke für den Link

Hi,

da gibt es noch mehr:

www.safeswiss.org/.../Quantenaethertheorie_versus_Allgemeine_Gravitation.pdf

Gruß

artbody

artbody

Beiträge: 197

Registrierungsdatum: 28. September 2009

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5

Dienstag, 12. Januar 2010, 22:27

Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

emm-kaa

Findender

Beiträge: 35

Registrierungsdatum: 26. September 2010

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6

Montag, 18. Oktober 2010, 23:03

Am Anfang war das Wort

Ihr Lieben
Wenn ich mit dem Verstand nicht mehr weiterkomme, besinne ich mich auf "das Wort" und "die Sprache". Warum?
Weil wir die Bedeutung der Sprache und Worte vergessen haben bzw. sie uns nie wirklich von den Eltern und der Schule bei-gebracht wurde.
Ich bin mir sicher, dass alle großen Entdecker und Forscher noch innerlich mit dem "Wort" im eigentlichen Sinne im Kontakt standen (Philosophie= wörtlich „Liebe zur Weisheit“).

Beispiel:
Begriff Welle
Eine Welle stellt einen festen, massiven zylindrischen Gegenstand dar.
Pfeifendeckel! Ich entführe Euch nun in eine Welt, die Ihr tagtäglich benutzt und es nicht SEHT, was sich dahinter verbirgt.
Wir kennen den Kreis, wir kennen die Zeit als eine für uns lineare Zeitachse. Wir kennen die Sinuslinie oder -kurve vom Oszilloskopen oder aus Zeichnungen. Was hat das nun mit einer Welle zu tun?
Nehmen wir einen Kugelschreiber auseinander und betrachten die Stahlfeder (die wir von der Mine abziehen). Schaut genau hin. Von der Seite seht Ihr eine Sinuslinie. Und von der Stirnseite einen Kreis. Die Seite stellt die Zeitachse dar und die Stirnfläche den Durchmesser. Ergibt zusammen eine Spirale in 3D. Eine Welle ist nichts anderes, egal ob magnetisch, als Licht oder im Wasser.
Ein in das Wasser geworfener Stein erzeugt eine in sich geschlossene Spirale, die von oben als Kreis im Wasser erscheint. Dann dehnt sich die Spirale immer weiter aus, sie wird länger und der Durchmesser kleiner. So wandern die "Wellen" nach außen und werden, von oben betrachtet, immer kleiner.
Im Wasser machen sie eine Kreisbewegung um die kreisförmige Durchmesserachse der Spirale unter der Wasseroberfläche. Denkt einmal daran, wenn Ihr einen Stein in das Wasser werft.
Anmerkung:
Viktor Schauberger war sich sicher, dass es eine Verbindung/Interaktion zwischen Anfang und Ende der Welle gibt.
Beispiel: Licht zwischen Sonne und Erde (und zurück).
Oder ein praktisches Beispiel: Wenn uns jemand von der Seite anstarrt und wir das nicht sehen, haben wir trotzdem das Gefühl, beobachtet zu werden.
Und dann gibt es noch das gegenseitig "tief in die Augen" sehen :rolleyes: als Interaktion.

Zur Sprache
Was nehmen wir auf, wenn wir eine Person sprechen hören, deren Sprache wir nicht verstehen?
Die Tonlage und die Emotionen des Sprechers. Wir hören also die "Musik" des Sprechers. Und das ist schon Information.
Was fehlt uns noch? Die Information hinter der Musik. Also der Liedtext zum Lied.
Wir hören also einmal mit "dem Herzen" (Musik) und mit dem Verstand (Text).
Und sowohl die Musik als auch die Sprache erzeugen in uns Bilder und Gefühle. Passt das nicht zusammen, wirkt das Bild verzerrt.
Bei einer undeutlichen oder "verunstalteten" Aussprache konzentrieren wir uns so sehr auf den Text, dass wir nur die Hälfte aufnehmen oder es uns sehr anstrengt.
Und so sprechen auch wir viele Worte, ohne uns wirklich bewußt zu sein, was wir eigentlich sagen.
Die Kunst ist, uns wieder genau zuzuhören und sich der Worte in ihren ursprünglichen Begriffen bewußt zu werden.
Ist ein Bürger einer, der früher das Recht hatte, im Angriffsfall in der Burg Schutz suchen zu dürfen oder ist er der Bürge des Staates?
Schrank hat mit Schranke und somit mit be-"Grenzung" zu tun und wenn wir wieder verstehen, was wir sagen und nicht nur Worte wie Wasser zum Händewaschen benutzen, sind wir ein großes Stück weitergekommen.

Und dann gibt es noch den dritten Bereich der Sprache, die telepathische Kommunikation. Falls diese nicht zustande kommt, fühlen wir uns nicht "verstanden", obwohl wir uns bemühen, es so rüberzubringen, dass es verständlich ist.
Aber wenn die Telepathie funktioniert, genügen wenige Worte und jeder weiß, was gemeint ist.
Sym-Pathie heißt Mit-Empfinden und Telepathie hat viel damit zu tun (Fern-Empfinden)

Das Wort
"Am Anfang war das Wort", also Schwingung. Und wenn wir uns vorstellen, dass Materie nichts anderes ist als eine abgebremste, schwingende Energie, dann wissen wir, dass wir mit unseren Worten ganz schön viel "be-Weg-en" und ver-"ändern" können.
Und so sagen wir ganz ohne nachzudenken: "Welche Rolle spielst Du bei der Sache" und vergessen dabei ,daß das ganze Leben nur ein Schau-Spiel ist.

PS: Bei Interesse können wir die "Wort-Spiele" weiterführen.

LG
Matthias

emm-kaa

Findender

Beiträge: 35

Registrierungsdatum: 26. September 2010

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7

Mittwoch, 26. Januar 2011, 12:30

Planetenklänge

Eine interessante Videoserie der Gruppe Akasha Project zum Thema Planetenklänge:
http://www.youtube.com/watch?v=DeeHRmGuQDY

Ebenfalls zum Thema gehörend:
Hans Cousto und die kosmische Oktave
http://www.planetware.de/tune_in/index.html
http://www.archive.org/details/HansCoust…KosmischeOktave

LG
Matthias