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Emil

Meister

  • »Emil« ist der Autor dieses Themas

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1

Dienstag, 24. August 2010, 12:20

Morgenröte der Alchemie

Die Bezeichnung Chemeia für die Lehre von den Stoffen findet erste Erwähnung um das Jahr 300.
Schon 200 Jahre früher berichtet der griechische Philosoph Plutarch, daß die ägyptischen Priester
ihr meist schwarzerdiges Land Chemia nannten und daß dieses Wort auch soviel wie schwarz
bedeutet. Das hieroglyphische Wort für Ägypten aber ist Kema.
... So spielte in der Lehre der Alchemisten die Vermählung des männlichen und weiblichen Prinzips
eine große Rolle zur Erklärung der Stoffumwandlung.
Das Kernproblem der Alchemie war die Verwandlung unedler Metalle in Edelmetalle.
Vor allem suchte man Gold zu machen.
Die Alchemie war dadurch sehr in Verruf geraten, daß viele Betrüger ihre Lehren
zu ihrer Bereicherung auszunutzen versuchten(W. Flörke, Lehrbuch der Chemie und Mineralogie)

http://m-state.de/hudson-portland-vortrag.html
https://www.youtube.com/watch?v=JQdU4lCiZWk

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (14. Juli 2017, 23:28)


Gabi

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2

Mittwoch, 25. August 2010, 08:37

Hallo Emil,

vielen Dank !
Habe den Text durchgearbeitet.
Ist ja ein harter Brocken, was da an Effekten entdeckt wurde.
Mit Ausnahme des allerletzten Abschnittes zur Gesundheit (die kennen Hamers Entdeckung nicht), ist er sehr lesenswert.

Hat man den in "Okkulte Chemie" beschriebenen Aufbau der Materie im Hinterkopf, ist das alles logisch. Jetzt komme ich sogar weiter in der Einordnung von Licht (jedenfalls das, das sich mit Schallgeschwindigkeit ausbreitet, auch im Organismus; offenbar sind es stehende Schallwellen, die mit Lichterscheinungen einhergehen, möglicherweise zeigt das sichtbare Licht (weiße Bestandteile) die Beteiligung feinerer Hierarchien).
Was hier als Licht bezeichnet wird, ist der direkte Zerfall eines Uratom-Paares. Dann muss es "höheres" Licht auch beim Zerfall der Uratome in feineren Hierarchien geben.
An der Kathode zerfällt nur die eine Sorte von Uratomen, die ist raum-zeitlich nicht im Gleichgewicht und kondensiert bei nächster Gelegenheit wieder (Anode), das freifliegende feinstoffliche Produkt im Kananlstrahl bezeichnet die Physik als Elektronenwolke, als der dualistische Wellenanteil der Elektronen.

Die schweren Elemente haben offenbar die Eigenschaft, so symmetrisch auf ihre inneren Uratome einzuwirken, dass sie in manchen Konfigurationen (Aggregatzuständen) einen Teil ihrer Uratome zerdrücken. Das heißt, zwei gegensätzliche Wirbel werden paarweise zusammengeführt und zerfallen in ihre Einzelteile, wobei die Energie aber nicht den Ort verlässt wie bei einer Explosion (das Trocken in der Sonne), so dass der Vorgang im Labor reversibel ist.
Im Organismus wird das 'Licht' mit Schallgeschwindigkeit transportiert, weil da offenbar eine Schall-Licht Kombination bewegt wird, 3D eben. Torkado, wie ich schon immer sage.

MfG
Gabi

Gabi

Urgestein

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3

Mittwoch, 25. August 2010, 08:50

Auch was Supraleiter sind, verstehe ich jetzt viel besser.
Wir haben offenbar welche im Hirn.

Und da wundern wir uns noch, warum Erinnerungen erhalten bleiben ?
Warum bei einem DHS die Gedanken "im Kreise drehen" ?

Jetzt fehlt nur noch die Erklärung, wieso der feinstoffliche Körper weiter zusammengehalten wird, wenn der grobstoffliche stirbt.
Schließlich sind es die schweren Elemente, die die Supraleiter-Speicher ummanteln. Und die verlieren ja die biologische Strukturierung nach dem Tod.

Es muss mit den Netz zu tun haben, in dem wir energetisch-resonant hängen.
Wir sind wie Perlen, die in eine Klöppeldecke eingewebt wurden. (Entlang der Fäden fließt "die Welt". Raum und Zeit in 3D ist nur eine Art Saft in einer Pflanze.)
Die Perle hat Schichten wie eine Zwiebel, und der grobstoffliche Körper ist vielleicht nur die äußerste Hülle ?

Emil

Meister

  • »Emil« ist der Autor dieses Themas

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4

Mittwoch, 25. August 2010, 12:21

Supraleitung, Erinnerungen

Hi Gabi,

laut Aussage der Hathoren hängt unsere Erinnerung vom Magnetfeld der Erde ab;
da dieses in der Zukunft durch den Einfluß der Sonne stark verändert wird,
befürchten sie, daß wir das Kurzzeit-Gedächtnis verlieren.
Gruß

Bruni K

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5

Samstag, 28. August 2010, 19:01

Buchempfehlung

Hallo Ihr "Alchemisten",

wer sich einmal sehr fundiert und sachlich über die Geschichte der Alchemie und einige SEHR erstaunliche Details ihrer Erkenntnisse informieren will, dem empfehle ich das Buch von

Helmut Gebelein
Alchemie

erstmals wohl 1991 erschienen,
es gibt eine Sonderausgabe aus dem Jahr 2000,

Heinrich Hugendubel Verlag
ISBN 3-89631-402-5

Auf dem Rücktitel heißt es

"Das Handbuch zur Alchemie: die grundlegenden alchimistischen Fragestellungen und Theorien, die Lebensgeschichte ihrer bedeutendsten Vertreter von der Antike bis ins 20. Jahrhundert, die Wechselwirkungen mit den verschiedensten Künsten .., mit den Religionen und den Naturwissenschaften."

Zitiert wird außerdem der Hessische Rundfunk (von 1991 oder von 2000?)
"Man möchte das anregende Buch allen kulturhistorisch Interessierten empfehlen; ....

Man möchte dieses Buch aber auch Naturwissenschaftlern empfehlen und namentlich den Spezialisten unter ihnen; sie köntnen daraus Blicke über den eigenen Bereich hinaus werfen lernen. ... Viele Selbstverständlichkeiten werden in Frage gestellt, und das ist bisweilen nötig, um zur Besinnung zu kommen."

Ein Unterabschnitt befasst sich z. B. mit
"Transmutation bei niedriger Energie - der Kervran-Effekt"
(Kervran - franz. Wissenschaftler 1901 - 1985)
und der beschreibt ähnliche Beobachtungen wie in dem Text aus obigem Link - nur eben für andere Stoffe.
In dem Buch werden u. a. auch Beobachtungen über unter "normalen" Bedingungen stattfindende Stoffumwandlungen (z. B. am Münster in Dom) vorgestellt, die nicht "chemisch" erklärbar sind ...

Teil der Forschungsarbeiten Kervrans sind übrigens Elementumwandlungen in biologischen Systemen, die sich ebenfalls nicht klassisch-chemisch erklären lassen.

Sehr hübsch sind die Ausführungen über Isaak Newtons - lebenslange! - Beschäftigung mit Alchemie, die gern als damals üblicher "Aberglaube" abgetan wird, doch offenbar Einfluss auch auf seine wissenschaftlichen Erkenntnisse hatte.

Newton hatte jedoch ein Problem - ihm fehlte die Frau / Schwester / weibliche Bezugsperson und damit das in der Alchemie nötige "weibliche Prinzip".

Goethe hat sich - wie Newton - ebenfalls intensiv mit Alchemie befasst. Die hatten wohl doch auch Gemeinsamkeiten, über allen Farbenstreit hinaus.

Man bietet übrigens zum 200. Jahrestag seiner Farbenlehre eine Ausstellung und Veranstaltung (heute - zu seinem 261. Geburtstag) in Weimar mit dem Titel "Forschergeist und Hokuspokus" an.

Mich erstaunte jedenfalls die Fülle der Informationen in dem Buch, die so gar nicht in das klassische Bild über Alchemie passte, das man uns gelehrt hat.

Gruß
Bruni K

Bruni K

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6

Mittwoch, 1. September 2010, 18:42

Ein schöner Zufall

Hallo,

heute habe ich eine ergänzende Information zu meiner obigen Buchempfehlung zu geben. In der "Mitteldeutschen Zeitung" ("MZ", Tageszeitung im südlichen Sachsen-Anhalt, in der Regionalausgabe Wittenberg / Gräfenhainichen) ist ein Beitrag über einen "Alchemie-Aktionstag" gestern oder vorgestern im Simonettihaus in Coswig (Coswig/Anhalt - das liegt zwischen der Lutherstadt Wittenberg und Dessau-Roßlau) - und nun wird es lustig:

Das Simonettihaus wurde für einen Freiherrn von Meder gebaut, der darin ein Alchemisten-Labor installiert haben soll. Die Enthusiasten wollen nun ein ähnliches Labor einrichten.

Besonders interessant dürfte sein, dass Prof. Helmut Gebelein zu diesem Aktionstag anwesend war.

Der Link zu dem Beitrag ist so unendlich lang - und vermutlich auch nicht für lange abrufbar - deshalb empfehle ich zu googeln: "Nervenkitzel im Untergrund" von Dirk Skrzypczak, bzw. in der MZ online unter http://www.mz-web.de/servlet/ContentServ…d=1121028317620 direkt nachzusehen. Online am 31. 8. veröffentlicht, in Papierform in der Ausgabe von heute.

Ich zitiere aus dem Artikel:
Beim Aktionstag im Simonettihaus sprach Gebelein über Alchemie und Chemie in Goethes Werken. Die Geheimwissenschaft des Altertums sei keineswegs nur ein Fall für die Geschichtsbücher, referiert der Professor. "Das Studium der Alchemie kann uns vielleicht helfen, die Natur wieder besser zu verstehen", glaubt er. Nur müsse man sich dafür von Vorurteilen moderner Wissenschaften trennen."

MfG
Bruni K

Bruni K

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7

Dienstag, 5. Oktober 2010, 21:11

Wissenschaft und Alchemie - jetzt wird es "theoretisch"

Hallo,

heute habe ich vor, einen ziemlich langen Text hier einzustellen. Es sind theoretische Überlegungen, die sicher nur wenige von Euch interessieren. Doch ich hoffe, jemanden zu finden, der mit mir darüber diskutiert:

Kervrans Beobachtungen und das Buch von Prof. Gebelein haben mir vor Jahren sehr geholfen, meine Überlegungen nicht nur als Gedanken-Spielerei zu betrachten. Sie waren für mich so etwas wie eine praktische Bestätigung, dass sie brauchbar sind:


Die Verbindung zwischen Kervrans und meinen Erkenntnissen
Ich habe lange überlegt, wie ich die Gedankenverbindung zu Kervran am besten beschreibe.
Das geht vielleicht am besten, wenn ich versuchen, hier einige meiner Erkenntnisschritte und Schlussfolgerungen zu schildern:

Anfangsthese:
Zur Beschreibung der Struktur der Materie genügen die Begriffe Elektron und Proton. Alle weiteren heute üblichen Beschreibungen im großen Elementarteilchenzoo usw. sind lediglich vereinfachende Hilfskonstruktionen.


Die Ausführungen im einzelnen:
1. Die Struktur der Materie - vergesst für einen Moment alles, was Ihr darüber „wisst“
2. Das Neutron – ein „Gespenst“ der modernen Physik, ohne wirklichen Erkenntniswert
3. Der Begriff des Neutron in der Geschichte – als Elektron-Proton-Komplex gedacht
4. Die Unterdrückung eines logischen Gedankens – wie man schon Kindern den Gedanken austreibt, beim Neutron könnte es sich um die Verbindung von Elektron und Proton handeln
5. Die Struktur der Materie - einfach und vielschichtig - der Elektron-Proton-Komplex
(Die Atomstruktur unter Weglassen des Begriffs „Neutron“)
5. 1. ein philosophischer Materiebegriff
5. 2. Es „gibt“ keine Elementarteilchen, das ist ebenfalls nur ein Hilfsbegriff, ein einfältig-vereinfachender
5. 3. Kopenhagener Deutung – statistisch und energetisch gesehen
5. 4. Das Kelvinsche Wirbelatom – eine Katastrophe
5. 5. Die Idee, dass Elektron und Proton nur „halbe Teilchen“ sind
6. Transmutationen im Bild des Elektron-Proton-Komplexes

1. Die Struktur der Materie - vergesst für einen Moment alles, was Ihr darüber „wisst“
Wenn Ihr Lust habt, mich auf diesem Gedankenexperiment zu begleiten, Euch sozusagen in einen geistigen Urwald zu begeben, dann vergesst bitte alles, was Ihr bisher über Struktur der Materie wisst: vergesst einmal für ein paar Minuten alles über den Aufbau der Atome, alles über Elementarteilchen, Quark und Higgs, Bosonen und Mesonen, Leptonen und Baryonen, Myonen und – vergesst vor allem Eure bisherigen Vorstellungen von dem, was man „Neutron“ nennt. Es wäre auch nützlich, Eure bisherigen Vorstellung von „Kern und Hülle“ des Atoms fallen zu lassen und einfach mal zu sagen: schauen wir uns doch mal ganz unvoreingenommen an, was die sich da zusammenspinnt.

Nehmt das, was ich hier schreibe, einfach als vergnügliche Spielerei. Ehe Ihr denkt, „die spinnt jetzt aber“, habt ein bisschen Geduld und lest bitte den Text zu Ende.

Ende Teil 1 - gleich kommen die Punkte 2 - 4

Bruni K

Bruni K

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8

Dienstag, 5. Oktober 2010, 21:21

Das Neutron ist nicht nötig für das Verstehen der Struktur der Materie

Hier geht es nun weiter mit den Gliederungspunkten (s. o.) 2. bis 4. :

2. Das Neutron – ein „Gespenst“ der modernen Physik
Der folgende Gedanke bzw. diese Erkenntnis stand am Anfang, im Sommer des Jahres 1998:
Angeregt von einem Spruch Jesus im Thomasevangelium („Wenn ihr die zwei zu eins macht ....“ ) und dem parallelen Nachdenken über den „Zerfall“ des Neutrons in Proton + Elektron + Energie war plötzlich der Gedanke da:
Das Neutron IST gar nicht ein neutraler Atombaustein, sondern es IST nur ein anderer Begriff für Elektron und Proton in einer besonderen Bindungsform, die nur in besonderen Strukturen anzutreffen ist.

Wenn Ihr Euch diesen Begriff „Neutron“ einmal „wegdenkt“ und statt dessen „Elektron und Proton, nach außen elektrisch neutral“ denkt, werdet Ihr hoffentlich am Ende des Textes sehen, dass er gar nicht nötig ist zur Beschreibung der Struktur der Materie – im Gegenteil: er verwirrt nur und wird so zu einer Denk-Blockade oder – wie ich es mal nennen möchte – zu einem „Gespenst“, das es nicht wirklich gibt.

3. Der Begriff des Neutron in der Geschichte
Im Sommer 2009 fiel mir in der hiesigen Altpapier-Annahmestelle ein Buch in die Hände (man kann dort diverse Bücher für 50 Cent bis 1 Euro kaufen, die andere wegwerfen wollten – ein „Billigantiquariat“ also):

„Materie und Energie
Vom naturwissenschaftlichen Weltbild der Gegenwart“
das im Jahr 1932, dem Jahr der „Entdeckung“ des Neutrons erschien.
Herausgegeben von der „Deutschen Buch-Gemeinschaft G. m. b. H.“ Berlin enthält es Beiträge fast aller damals lebenden Größen der Physik / Chemie und auch von heute weniger bekannten Wissenschaftlern im deutschsprachigen Raum: Planck, Haber, Meitner, Hahn, v. Laue, Einstein, Schrödinger – insgesamt rund 20 Namen. Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie ihre Erklärungsversuche zur Struktur der Materie noch ohne das gedankliche Konstrukt eines „Neutron“ abgeben.

Halt, es gibt eine Rede von Max Planck aus dem Jahr 1930 („Die neueste Entwicklung der theoretischen Physik“ – aus der Festrede zum 70. Geburtstag des Staatsministers Dr. f. Schmidt-Ott), in der er über die Elektronentheorie u. a. schreibt:
„... so kann als Endresultat der auf das Wesen der Materie gerichteten Forschung der letzten 50 Jahre die Erkenntnis bezeichnet werden, daß es nur zwei Urstoffe gibt: die positive Elektrizität und die negative Elektrizität. Beide bestehen aus lauter gleichartigen winzigen Partikeln mit entgegengesetzt gleicher Ladung, aber sehr ungleichartigen Massen, das positive, schwerere heißt Proton, das negative, leichtere Elektron, ihre Vereinigung Neutron. ...“

Mit anderen Worten – damals ging man ganz selbstverständlich davon aus, dass der Begriff Neutron nur für eine spezifische Verbindung von Elektron und Proton steht.
Doch das wusste ich im Jahr 1998 noch gar nicht – und ich kam zur gleichen Erkenntnis, was mich natürlich sehr bestärkte, dass meine Überlegungen gar nicht so abwegig sind.


4. Die Unterdrückung eines logischen Gedankens:
Übringens ist es spannend zu verfolgen, wie intensiv versucht wird, genau diesen Gedanken schon den Kindern auszutreiben. Kürzlich fand ich auf einer Seite der Uni Bonn für Kinder diesen Text:

„Was ist eigentlich ein Neutron?
Rutherford stellte sich anfangs das Neutron wie ein Proton vor, an dem ein Elektron klebt. Das erscheint logisch (fette Hervorhebung von mir – Bruni K.): eine Proton-Elektron-Verbindung ist neutral und nur ein kleines bisschen schwerer als das Proton. Es erscheint sogar noch plausibler, wenn man bedenkt, dass ein Neutron in ein Proton und ein Elektron zerfallen kann.


Aber dieses vernünftig scheinende Bild ist nicht richtig. (fette Hervorhebung von mir – Bruni K.)Aufbauend auf theoretischen Überlegungen und experimentellen Ergebnissen glauben die Physiker heute, dass sowohl das Proton als auch das Neutron aus drei kleineren Teilchen, den Quarks, aufgebaut sind. Das mit den Nobelpreis ausgezeichnete Experiment, das uns erstmals einen Beweis für die Existenz der Quarks lieferte, bestand darin, mit Elektronen auf Protonen und Neutronen zu schießen und zu beobachten, wie sie zurückprallen — die gleiche Technik, mit der Rutherford den Atomkern entdeckt hatte.“

Diese beiden Beispiele aus Geschichte und Gegenwart mögen genügen.

Mit der Zusammenfassung von Proton und Neutron in „Kernbausteine“ ist eine weitere, heute schier unüberwindliche Denkblockade aufgebaut. Der Aufbau des Periodensystems der chemischen Elemente mit dem Ordnungskriterium / der „Ordnungszahl“ der Anzahl der Protonen (so wird es immer dargestellt, doch eigentlich sind es die sogenannten „Hüllenelektronen“, die da gezählt werden) hat sicher seine Berechtigung für die Erklärung der üblichen chemischen Reaktionen – letztlich verstellt es aber den Blick auf die Ganzheit der möglichen Wechselwirkungen einschließlich derer, die z. B. Kervran beobachtete.

Inzwischen habe ich erkannt, dass aus dem Begriff „Neutron“ nicht der geringste Erkenntnisgewinn zu ziehen ist.

Gleich geht es weiter mit dem 5. Punkt - die Betrachtung der Struktur der Materie "ohne Neutron"
Bruni K

Bruni K

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9

Dienstag, 5. Oktober 2010, 21:32

Elektron-Proton-Komplex als Quelle und Senke eines Energiestromes

Weiter mit den eigentlichen Überlegungen, wie die Struktur der Materie auch beschrieben werden kann:

5. Die Struktur der Materie - einfach und vielschichtig - der Elektron-Proton-Komplex
(Die Atomstruktur unter Weglassen des Begriffs „Neutron“)

Hier muss ich mit zwei Erkenntnissen beginnen, die mir während des Studiums vermittelt wurden:

(5.)1. Erkenntnis: die rein philosophische „Leninsche Materiedefinition“ war in unserem Physikstudium auch die Basis des physikalischen Materiebegriffs – das erlaubte z. B., Masse / Teilchen und Energie / Feld als zwei Erscheinungsformen derselben Materie (die, wenn man so will, auch Urstoff, Äther oder Energie - in der erweiterten Bedeutung des Wortes „Energie“ - genannt werden kann) zu denken und ließ Raum für weitere Erscheinungsformen der Materie, die in diesen beiden Begriffen damals noch nicht fassbar waren.
Auch das Gravitationsfeld war beispielsweise in dieser Sicht Materie bzw. „materiell“.

(5.)2. Erkenntnis – eine Lehrmeinung!:
Man lehrte uns während des Studiums (sinngemäß wiedergegeben):
Austauschprozesse (Wechselwirkungen) auf atomarer sind eigentlich nur energetische Austauschprozesse oder „Resonanzen“ (dieses Wort fiel). Die Physik hat es sich angewöhnt, diesen Energiewerten eine Masseäquivalenz zuzuordnen und dann von „Teilchen“ zu sprechen und die einzelnen Austauschprozesse im Rahmen dieser Teilchenbegriffe zu beschreiben. Da es im wesentlichen um Energieübertragungen geht, ist das in Ordnung, man kann das durchaus im Modell von Stoßprozessen vereinfachend beschreiben – nichts anderes ist es, wenn man den Teilchenbegriff verwendet. Man darf aber nicht vergessen, dass unterhalb der Atomdimension der Teilchenbegriff „eigentlich sinnlos“ ist.

Soweit die stark vereinfachte Wiedergabe dieser damaligen Lehrmeinung an der TU Dresden Anfang der 70er Jahre.


5. 3. Die Kopenhagener Deutung – so oder so gesehen: statistisch oder energetisch
Eine weitere Erinnerung aus der Studienzeit ist, dass ich die statistische Interpretation der Quantenphysik (Kopenhagener Deutung) nicht akzeptieren konnte – rein intuitiv, ohne eine wissenschaftlich saubere Argumentation zu haben, warum diese Deutung falsch sein muss.

Schon während des Studiums stellte ich mir die Wahrscheinlichkeitsverteilungs-Kurve als Energiedichte-Verteilung vor:
Ein Elektron (natürlich auch ein Proton) hatte aus meiner Sicht eine unendliche Ausdehnung – allerdings bestand es dabei aus einem „Stoff“ (aus „Energie“), der vom Schwerpunkt her gesehen nach außen immer „dünner“ wurde. Das erübrigte die Trennung in Teilchen und Feld (das Masseteilchen und sein elektrisches bzw. Gravitationsfeld).
Mit dieser Vorstellung wurde auch die Grenze zwischen Atomkern und Atomhülle fließender bzw. erübrigte sich letztlich.

Die einzelnen „Teilchen“ konnten sich in diesem Bild in jedem Raumpunkt überlagern, indem die Energien unterschiedlicher Dichte verschiedener Teilchen sich sozusagen „summierte“.
Jahrelang experimentierte ich mit Vorstellungen, wie die Überlagerungen von Elektronen und Protonen aussehen könnten in diesem Energiedichte-Bild - ohne Ergebnis aber auch ohne aufzugeben.
Erst viel später hörte ich (1996 Capra, Wendezeit, Tao der Physik) von der holistischen Sicht, von der Beziehung zwischen Teil und Ganzem, von der Spiegelung des Ganzen im Teil.

Mit diesem Bild von der Überlagerung der Energiedichten aller „Teilchen“ des Kosmos in jedem einzelnen Raumpunkt hatte ich sozusagen in jedem Punkt auch die „Information“ über alle „Teilchen“ (Entfernung und Richtung, Elektron oder Proton, aktiviert / angeregt / bewegt oder in Ruhe). Leider kann ich das hier nicht in einer Zeichnung veranschaulichen, vor allem, da ja auch die einzelnen Energiefelder sich gegenseitig durchdringen.

Mir gefiel an diesem Gedanken auch, dass er sehr gut in die Ganzheitssicht von Capra usw. passte.

5. 4. Das Kelvinsche Wirbelatom
Mitte der 90er Jahre las ich außerdem von diesem so ganz anderem Atom-Modell, dem Kelvinschen Wirbelatom. Nie zuvor hatte ich davon gehört. Da es meinen bisherigen Vorstellungen einerseits völlig zuwiderlief, ich andererseits sofort begriff, dass dieses Modell einfach genial ist, warf ich völlig frustriert meine Arbeiten hin.

In der Folgezeit fand ich zahlreiche Atomvorstellungen, die von „Kraftzentren“ usw. sprachen, auch die „Beseeltheit“ bzw. die Frage nach der „Belebtheit“ der Atome tauchte auf – und bei allem spürte ich, dass in diesen Bildern wichtige Aspekte der Struktur der Materie eine Rolle spielten.
Wieso diese Modelle und Vorstellungen jedoch nie Erwähnung fanden im Rahmen der Geschichte der Atommodelle war die nächste Seltsamkeit.


5. 5. Die Idee, dass Elektron und Proton nur „halbe Teilchen“ sind
Im Juli 1998 passierte es dann – dieses oben bereits erwähnte Ereignis, das wie ein gigantische Offenbarung „einschlug“:
als ich parallel über den „Zerfall“ des „Neutrons“ nachdachte und im Thomasevangelium den Ausspruch fand „Wenn ihr die zwei zu eins macht ...“ - da verknüpfte mein Gehirn sozusagen automatisch beide Gedanken und die Idee war da und seitdem nicht mehr aus meinem Kopf zu bekommen:

Man kann die Materie und ihre Struktur nicht erklären, wenn man Elektron und Proton nicht in eine viel engere Beziehung zueinander bringt, als gerade üblich ist:
sie sind nicht zwei verschiedene Teilchen, sondern nur als System bzw. als Komplex – aufeinander bezogen und eines ohne das andere nicht funktionierend – erklärbar.

Ich stellte mir das Proton als Energie-„Quelle“ und das Elektron als Energie-„Senke“ vor – verwirbelte Energie, die von einem Ort zum anderen fließt. Der „Rückweg“ dieser Energie ist das eigentliche Problem und die Vorstellung, das geschehe in „höheren Dimensionen“ ist zur Zeit die einzige Lösung, die ich anbieten kann.

Danach war alles ganz einfach :
da die Energiequellen (die Protonen) ihre Energie in verschiedene Senken (Elektronen) verströmen können und die Senken ihre Energie aus den verschiedenen Quellen „ansaugen“ können, ergeben sich daraus die verschiedenen konkreten Strukturen der Materie.

Wichtig war jedoch, dass nun diese Vorstellung (wie gesagt zu einer Zeit, als ich noch gar nicht wusste, wie die Physiker Ende der 20er, Anfang der 30er Jahre über das „Neutron“ gedacht hatten) auch eine Erklärung für das „Neutron“ liefert:

Es gibt zwei Extremzustände des Quelle-Senke-Komplexes:
- der auch elektrisch wahrnehmbare „aufgeklappte Proton-Elektron-Komplex“
und
- der elektrisch nicht wahrnehmbare, weil nach außen wenig Energie abgebende bzw. von außen wenig Energie aufnehmende „eingeklappte Proton-Elektron-Komplex“, das sogenannte Neutron.

Noch ein Beitrag folgt - Gliederungspunkt 6. - der den Zusammenhang zwischen Alchemie und meinen Vorstellungen über die Struktur der Materie zeigen soll.
Bruni K

Bruni K

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10

Dienstag, 5. Oktober 2010, 21:36

Transmutation und der Elektron-Proton-Komplex

6. Transmutationen im Bild des „Elektron-Proton-Komplexes“
Wenn man also zwei Extremzustände dieses Quelle-Senke-Systems als die eigentliche Basisstruktur der Materie annimmt, muss man fragen:
- wie und warum und wann das „Umklappen“ von einem in den anderen Zustand erfolgt
- wie die Vernetzung der verschiedenen Elektron-Proton-Komplexe aussieht.
Oben hatte ich ja schon darauf verwiesen, dass nie nur ein Elektron und ein Proton zusammengehören, sondern immer mehrere Quellen und Senken.

Sehr schön deutlich wird das am Drang des Wasserstoffs, Moleküle aus zwei Atomen zu bilden:
in meinem Bild ergibt sich für das Wasserstoffmolekül, dass praktisch zwei Quellen nahe beieinander liegen und zwischen ihnen zwei Senken (die beiden Elektronen) sich so positionieren, dass sie die Energie aus beiden Quellen gleichermaßen „aufsaugen“ können. Dann müssen auch keine Elektronen mehr um Kerne kreisen.

Wichtiger aber ist, dass in diesem Quelle-Senke-Bild die „Vernetzung“ der einzelnen Atome untereinander sehr anschaulich wird:
so, wie sich die beiden Wasserstoffatome aneinander lagern, können sie unter bestimmten Bedingungen weitere anlagern.
Damals, als ich begann, über diese Idee nachzudenken, untersuchte ich die chemischen Elemente und ihre Isotope unter dem Aspekt:
wie viele Elektron-Proton-Komplexe gibt es in einem Atom, wie viele davon sind „aufgeklappt“ und wie viele „eingeklappt“.
Und ich versuchte herauszufinden, ob alle denkbaren Versionen dabei auch real existieren.

Angesichts der vielen Isotope, die es bei fast allen Elementen gibt, wurde mir klar, wie schnell und wie einfach über die verschiedene Etappen der Umwandlung von Isotop zu Isotop des einen Elements die Umwandlung in ein anderes Element erfolgen kann - nicht nur bei den bekannten radioaktiven Prozessen.
(Ich lasse die chemischen Reaktionen hier erst einmal ganz weg.)

Denn – und das muss man hier ebenfalls als wesentlichen Aspekt sehen – sind ja sehr viele Isotope von nicht radioaktiven Elementen radioaktiv bzw. instabil.
Allein bin ich jedoch kaum weiter gekommen, alles in Ruhe - ganz theoretisch - zu durchdenken,

z. B. die Frage: Wie wird aus Wasserstoffatomen ein Helium-Atom?
Bzw. wie sind die einzelnen Schritte auf dem Weg dorthin?
– oder noch anders gefragt – aus heutiger Sicht und mit der Alchemie im Hintergrund:
gibt es einen „alchemistischen Weg der Kernfusion“, der Energiegewinnung durch Elementeumwandlung auf physikalischem Weg?

Mein Modell sagt:
Solche Umwandlungen passieren, indem ein Proton-Elektron-Komplex „umklappt“ vom „ausgeklappten“ in den „eingeklappten“ Zustand und indem sich immer mehr dieser Proton-Elektron-Komplexe „vernetzen“, aneinander anlagern, weil sie dadurch in energetisch günstigere Zustände gelangen.
Auslöser können sein: höherer Druck, höhere Temperatur, Resonanzfrequenzen (auch mechanische) oder verschiedene Felder.

Bei allen exothermen Reaktionen muss ein „Startwert“ (Zündtemperatur, Druck, ...) erreicht sein, bei der sogenannten „Kernfusion“ könnte man sich vorstellen, dass dieser Prozess auch langsam, bei niedrigeren Temperaturen durch Resonanzeffekte usw. gestartet werden kann. Doch jetzt verliere ich mich in Spekulationen, da mir das nötige Detailwissen auf diesem Gebiet fehlt. Ich komme immer wieder auf das Phänomen der Resonanz zurück – das halte ich für das wesentliche bei der Umwandlung der Elemente.

Als ich dann in dem Buch „Alchemie“ von Prof. Gebelein las, dass es diese mir nur theoretisch ausgedachten Umwandlungen - die ja keine chemischen Reaktionen, sondern rein physikalische sind! – wirklich gibt, habe ich mich riesig gefreut und war mir sicher, auf ein wunderbares, zukunftsfähiges Modell für die Struktur der Materie gestoßen zu sein.

Nun stelle ich diesen Gedankenansatz hier zur Diskussion, vielleicht gibt es ja jemanden, dem er gefällt und der weitere Anregungen beisteuern kann?

Beste Grüße
Bruni K

Gabi

Urgestein

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11

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 22:00

RRRRRrrrrrrrrrrr

Jetzt hatte ich stundenlang geschrieben, dazwischen noch gedacht: Bloß nicht abschicken ohne woanders zu speichern. Weil könnte wieder timeout sein.
Und trotzdem vergessen. Timeout und alles weg.

Wer hat bloß diesen Mist programmiert ??? Eine Sch..-Software haben wir uns da geholt.

Heute nicht noch mal.
Tut mit leid, Bruni.

emm-kaa

Findender

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12

Freitag, 8. Oktober 2010, 14:58

Tesla und Supraleiter

In seine Schriften erwähnt Nikola Tesla, dass er herausgefunden habe, dass sich die Erde wie eine Metallkugel verhält und er in der Lage sei, mit der entsprechenden Resonanzfrequenz der Erde Energie über eine unbegrenzte Entfernung mit sehr hohem Wirkungsgrad (waren es 97 oder 99,7%?) zu übertragen. Auch könne Energie in unendlichen Mengen gespeichert werden. Wenn wir auf den Ausgangsartikel zurückkommen ( David Hudson), so muß Tesla eine Möglichkeit gefunden haben, Energie so durch die Erde zu leiten, dass sich die Erde wie ein Supraleiter verhielt. Darum sprach er auch immer verächtlich über die Hertz'schen Wellen, da hier versucht wurde, mit konventionellen Spulen und Kondensatoren elektrische Wellen durch die Luft zu senden, wo doch die Wirkung der elektrischen Welle in der Kubikwurzel zur Entfernung (durch Ausbreitung in alle drei Achsen) abnahm. Tesla bevorzugte die Nutzung von einlagigen Spulen. Als weiterer Schritt entwickelte er die Kreisspule und betrachtete die einlagige Kegelspule als die Krönung, da er damit in der Lage war, Wellen zu erzeugen, welche die Luft wie einen elektrischen Leiter benutzten. Damit wollte er eine Verbindung zur Ionosphäre herstellen. Ausserdem hatte Tesla eine Schwäche für elektrische Lichtbögen und bei den neuen Versuchen zur Energieauskopplung wird der auch wieder eingesetzt.
Kapagen/Kapanaze_Generator:
http://www.youtube.com/watch?v=uQh7l1MIWuY
http://www.youtube.com/watch?v=_CRkDySQCSM

Beim berühmten Tesla-Car soll Tesla durch Schwingkreise, die mit Teilungs-Faktor 4 (-2 Oktaven) die Ätherfrequenz heruntertransformierten, elektrische Energie ausgekoppelt haben. Dafür benutzte er noch Antennen, die mit ihrer Länge einen Bezug zur Licht-/Schwerkraft-Resonanz hatten.
http://keelynet.com/energy/teslafe2.htm und
http://www.teslasociety.ch/info/teslacar/

Zum Thema Resonanzen und Atomverschmelzung:
Cathie hat herausgefunden, dass Atombomben massive elektrische Schockwellen auslösen, die an anderen Punkten der Erde zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen führen können. Und dass Atombomben nur an bestimten Resonanzpunkten der Erde funktionieren (siehe Gabi's Beitrag Bruce L. Cathie: Die Harmonie des Weltraums) .

LG
Matthias

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13

Freitag, 8. Oktober 2010, 17:06

Wirbelatom
guggschdu Uratom wie es in der Vedischen Literatur (älter als 5000Jahre ) und später u.a. von Leadbeater beschrieben wird.
in jedem Uratom ist ein Brahma welcher sich nach außen manifestiert.
Brahma entspringt dem Bauchnabel Vishnus ....
Jeder Brahma existiert für ca 16 Milliarden Jahre etc

Auf
http://www.walter-russell.de
finden sich praktisch die gleichen Aussagen nur eben in anderen Worten
alles nur Interferenzmuster sowas wie ein Hologramm in XD

@zu Tesla
Nichts gegen dich,

aber Tesla war zwar eine (Ab)Art Genie, doch wenn man genauer hinschaut ....
Prohezeihung

Zitat

Satan wird die Macht bekommen, ( Waffen ? ) um diese Erde zu zerstören...

Haarp etc sind KindProdukte Tesla's
Irgendwo habe ich sogar etwas gelesen, wonach Tesla damals sogar von einer Waffe sprach mit der man sämtliches Licht in sich ersticken/ausmachen ... kann.
Damit sieht dann der Gegener nichts mehr...
(sollte das stimmen, so könnte man doch glatt die 3 Tage Finsternis aus div. Prophezeiungen als selbst gemacht bezeichnen)

Also Hochfrequenzwaffen, Strahlkanonen, Mindcontroll, Haarp .. Mikrowellen etc alles geht auf Tesla und Herz zurück
Tesla Tunguska - Teslas Todesstrahlen
Tesla hatte ein Motiv und die Mittel, den Tunguska-Zwischenfall zu verursachen. Er scheint auch zugegeben zu haben, einen solchen Test vor 1915 durchgeführt ...
zumindest stimmt rechnerisch die benötigte Energiemenge mit Teslas Angaben zu seinem Sendeturm recht gut überein..

Mörder sind also Genies ? Ja ? psychisch gestörte Möchtegerne ?
ein Genie für Atombomben, ein Genie für Haarpiensis .... ?( ;(

Also wenn ich meine Umwelt vernichte nur weil ich zu doof bin um zu erkennen, welche Auswirkung das Handeln hat, dann wäre ich auch ein Genie ... :?:
Oder werden Extrovertierte Machbarkeitswahn-Spinner zum Genie der Affenbande wenn man ihnen eine Kiste Handgranaten gibt ?

Tesla war 100% so ein geistiger engstirniger Spinner (Weltenglücksbringer, Kriegsheld mit der ultimativen Waffe für Frieden)

Zitat

ultimativen Waffe für Frieden

klingt ganz schön bescheuert oder ?
Wer Gewalt sät wird eben die Früchte ernten...

er rang um Anerkennung um jeden Preis
....
es gab da sogar einen Versuch zur Energieübertragung, welcher Pferdehufen Blitze speien ließ, solange bis er seine Apparaturen abgestimmt hatte
oder Nachthimmel Vollbeleuchtung etc
Eigentlich sollte man jeden dieser WIEDERfinder mit seiner sogenannten Erfindung erst mal in eine Hermetische Kiste geben und warten ob er die Testläufe überlebt.
stirbt der Körper hat der "Erfinder" und alle anderen Glück gehabt und sollten sich den Fehler für die nächste Wiedergeburt gut merken
also intuitives nicht nochmal machen...

War Tesla vieleicht sogar von Dämonen oder Satan selbst besessen ?

Ob er sich dessen bewußt war oder nicht steht nicht mal annähernd zur Debatte.
Fakt ist dass wiedernatürliche Technik schädlich ist und wenn diese dann noch in die Hände des GeheimGenChemMilitärPriesterPolitBankster-Kartells fällt, was im Falle Tesla zu 100% der Fall ist, so hängt diese arme Seele an Karmaketten, welche so zahlreich sind, dass er unendlichen Mitgefühls seiner Opfer bedarf um da je wieder loszukommen....
aber er ist damit leider nicht alleine ;(

Karmaketten
Person A fügt B einen Schaden zu
Person B verzeiht und vermeidet damit eine Verkettung :thumbsup: -> Person A hängt an der Sündenkette bis sie selbst um Verzeihung bittet und die Anhaftung an die Kette damit gelöst wird .. ;(
Person B verzeiht nicht, so besteht eine Kette von A nach B 8|
Person B fügt A einen Folgeschaden zu, so sind es 2 Ketten :cursing:

Also verzeih dem Sünder :thumbsup: NICHT jedoch der begangenen Sünde :thumbdown:
Könnte bedeuten MERKE und LERNE aus diesem Fehler !

Nicht ExplosivTechnik etc

sondern harmonisches eindrehendes mit geringstem Aufwand...
Naturrichtiges Wissen eben

V.Schauberger

Zitat

Die Natur KAPIEREN und dann kopieren


Zitat

(siehe auch IIREC-Broschüre: Mensch-Vitalität-Magnetfeld von Dr. Claude Bärtels). Eine Störung des natürlichen Erdmagnetfeldeinflusses führt zu Deregulation und Instabilität der menschlichen Selbstregulierungsfunktionen bzw. des biologischen Systems.

Kann denke ich komplett verallgemeinert werde (Beweis : Magnetfeldrückgang ...strandende Wale, verirrte Vögel ... ) -> Unser sogenannter Fortschritt ist der Krebsgang der gesamten Natur
Allgemein lässt sich sagen:

Elektrosmog ist die Störung natürlicher elektromagnetischer Felder und Bestrahlung von Lebensformen mit Frequenzen, Intensitäten oder Wellenformen an die das Leben auf diesem Planeten nicht angepasst ist!

Zitat

Das menschliche Gehirn verfügt über Magnetit-Antennen

Dies wurde inzwischen auch von anderen Wissenschaftlern bestätigt.
Die meisten Regionen des Gehirns enthalten etwa 5 Millionen Magnetitkristalle pro Gramm, die Gehirnmembran sogar 100 Millionen Magnetitkristalle pro Gramm. Magnetit reagiert etwa ein Million mal stärker, auf ein äußeres Magnetfeld, als jedes andere biologische Material. Dies erinnert stark an die eingelagerten ferromagnetischen Substanzen in den Organen von Tieren aus Kapitel 18.1.
In den Jahren 1992 bis 1997 erfolgten weiterführende Studien von J.L. Kirschvink und seiner Frau A.K. Kobayashi mit Hilfe anderer Wissenschaftler.
All diese Untersuchungen bestätigten die Antennenfunktion des Magnetits im menschlichen Gewebe.
Im Buch dazu 15 Literaturhinweise



18.30 - Ein Sinn für elektromagnetische Felder
Wenn also Menschen von elektromagnetischen Feldern abhängig sind, bzw. von den Frequenzen und Intensitäten dieser Felder und magnetische Antennen im Gehirn existieren, dann ist die Annahme nahe liegend, dass wir über einen Sinnes- bzw. Wahrnehmungskanal bezüglich elektromagnetischer Felder verfügen. Die Existenz sogenannter Sensitiver oder elektrosensibler Menschen spricht für diese Annahme. Daher lässt sich hier folgendes Axiom aufstellen:

Der Mensch verfügt über einen Sinnes- bzw. Wahrnehmungskanal
bezüglich elektromagnetischer Felder
http://www.pimath.de/magnetfeld_der_erde/magnetfeld_und_leben2.html

Bedenke gut in welchen Fußstapfen du wandelst.

Das Gute behalte vom schlechten halte dich fern ! :thumbsup:
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14

Freitag, 8. Oktober 2010, 20:26

Bruni: Wissenschaft und Alchemie - jetzt wird es "theoretisch"

Hi Bruni,

"Proton und Elektron geügen zur Beschreibung der Materie"

in der esoterischen Literatur - z.B. ECK, Ed Leedskalnin, V. Schauberger glaube ich auch,
Buddhismus?) findet man immer wieder die Aussage, daß es drei Kräfte gibt, also +, - und neutral;
demnach wäre es töricht(um mal einen Begriff aus der Bibel zu bemühen, lol) auf das
Neutron zu verzichten.

Gruß

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15

Freitag, 8. Oktober 2010, 22:19

Ich denke das meiste geht eh auf die Alten Runen zurück
Anfang Gott oder unbenannte TAO = Kreis
benannte Tao = dann Kreis mit Punkt
dann Kreis mit senkrechtem Strich, welcher in Bewegung zu Yin und Yang wird..

und wie in der Vedischen Schrift
(siehe hier http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…ad&threadID=13&)
ausgeführt das Yin Yang Zeichen 3 9 6 wobei Yin eigentlich das weiche nebelige und Yang Banner die in der Sonne wehen bedeutet.
9 ist das göttliche und auch ab und an als 0 doppeldeutig interpretiert.

Die heilige Dreifaltigkeit ..

Himmel Erde und das dazwischen etc
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Emil

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16

Montag, 11. Oktober 2010, 04:40

artbody: Heilige Dreifaltigkeit

Hi artbody,

bei den alten Indern gibt es auch noch Brahma, Vishnu und Shiva(Schöpfer, Erhalter und Zerstörer)

es ist natürlich möglich, daß der Einfluß der neutralen Kraft extrem gering ist, sodaß eine rein bipolare
Betrachtung bereits brauchbare Ergebnisse liefert.

interessant finde ich das von Dir zitierte Youtube-Video über magnetische Monopole mit Marco Rodin;
also wenn ich das ernst nehme, muß es ja auch noch:
Nordpol und neutraler Pol am anderen Ende bzw.
Südpol und neutral geben - neben dem altbekannten
Nordpol, neutrale Zone in der Mitte und Südpol amentgegengesetzten Ende
bei üblichen Magneten.

Gruß

Gabi

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17

Montag, 11. Oktober 2010, 17:21


Mörder sind also Genies ? Ja ? psychisch gestörte Möchtegerne ?
ein Genie für Atombomben, ein Genie für Haarpiensis .... ?( ;(
Also wenn ich meine Umwelt vernichte nur weil ich zu doof bin um zu erkennen, welche Auswirkung das Handeln hat, dann wäre ich auch ein Genie ... :?:
Oder werden Extrovertierte Machbarkeitswahn-Spinner zum Genie der Affenbande wenn man ihnen eine Kiste Handgranaten gibt ?
Tesla war 100% so ein geistiger engstirniger Spinner (Weltenglücksbringer, Kriegsheld mit der ultimativen Waffe für Frieden)


artbody, ich muss Dir recht geben.
Unsere Vorstellung von Genie ist sehr unkritisch. Wenn einer irgendwas besser kann, denkt man, er kann alles besser. Oder wenn er es einmal besser konnte, muss er es immer besser können. Und wenn man ihn nicht begreift, gibt man sich selbst die Schuld, hält sich für klein und beschränkt - das Genie braucht nie hinterfragt zu werden .....
Einer, der sich im 47. Stock eines NewYorker Hochhauses jahrelang wohl fühlte, muss ein Problem mit Natur gehabt haben.

Auch Walter Russell oder Dan Winter sind bei den Alternativen hoch angesehen. Sie zeigen vieles auf, das anderswo nicht beachtet wird (2^N, Goldener Schnitt). Aber sie verbinden es oft chaotisch oder direkt falsch. Manche werden mir jetzt Neid unterstellen, bitteschön, aber einiges, was ihnen da Gott gechannelt hat, kommt mir eher wie ein absichtliches "In-die-Irre-Führen" vor. Sie hatten da mal einen kurzen Lichtblick, und dann folgte blindes Herumstochern.
Bei mir geht es auch seit 3 Jahren nicht weiter. Na und ? Ist man eben still.
Ich habe in der Zwischenzeit gelernt, dass Genies mehr oder genausoviel falsch machen wie Normalos.

MfG
Gabi

emm-kaa

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18

Montag, 11. Oktober 2010, 22:40

Genie und Wissen

Hallole

Was ist ein "Genie" und was ist "Wissen"? Was wissen wir wirklich?
Vieles wird vom Elternhaus und der Schule anerzogen. Da wird gesagt, was in den Büchern steht und was der Lehrer sagt, "DAS STIMMT" (Wir GLAUBEN das erst mal, Eltern haben sowieso immer Recht).
Wir erlernen einen Beruf und es heißt, was in den Büchern steht und was der Lehrer oder Lehrmeister sagt, DAS STIMMT (Wir glauben das auch, weil wir es nicht besser wissen).
Wir gehen in die Universität und was der Dozent sagt und in den Büchern steht, DAS STIMMT (Was sollen wir den tun, wir wissen es nicht besser , Gabi ausgenommen 8) und natürlich artbody).
Dann kommt noch ein bisschen dazu, was wir selbst im Leben durch Versuch und Irrtum erfahren. Und das erzählen wir weiter und sagen zu unseren Kindern und Bekannten: Was wir erfahren haben, DAS STIMMT.
Manches erzeugt einen "Aha-Effekt" bei den Anderen und sie sagen: Warum sind wir da bloß nicht drauf gekommen? Das ist ja einfach, wenn man es verstanden hat. Und solche Leute, die etwas für uns "Nützliches" oder "Unglaubliches" erschaffen/geschaffen haben, sind dann "Genies".
Dabei waren da sehr viele Leute schon vorher aktiv, die alle möglichen Vorarbeiten geleistet haben, damit das "Genie" überhaupt eines werden konnte.
Angefangen bei der Entscheidung der Eltern, ein Kind haben zu wollen (oder es kam halt einfach so zustande).
Manche bringen inneres Wissen mit, weil der Schleier des Vergessens (zwischen Tod und nächstem Leben) nicht so dicht war wie bei Anderen.
Andere schaffen es, durch Träume oder Meditation Wissen wiederzuentdecken. Andere beschäftigen sich mit der Natur und entdecken Gesetzmäßigkeiten. Wiederum kommt Anderen etwas "spanisch" vor und sie beißen sich fest und suchen, bis sie eine Antwort finden (oder auch nicht).
Und so geht es immer ein Stück weiter. Einer fühlt sich dann innerlich oder von anderen gedrängt und schreibt einen Artikel oder ein Buch. Dadurch entsteht frei verfügbares Wissen.
Und andere forschen ins Blaue hinein und erzeugen Effekte, die erst später in ihrer Tragweite erkannt werden: Madame Curie -> Radioaktivität. (Wenn die gewusst hätte, was sie ihrem Körper antut). Später ist man anhand der inzwischen gemachten Erfahrung immer schlauer.
Fazit: Irgendwie sind wir alle "Genie's", meistens wird das nur nicht erkannt ;) . Viele haben Wissen, können es aber nicht umsetzen oder beweisen oder es fehlen die Mittel.
Auch sollten wir nicht andere verurteilen, weil sich im Nachgang herausstellt, das das Ganze Folgen hatte, die so nicht vorhersehbar waren.
Vieles ist Abwägung von Nutzen und Nachteil. Manche wollen Technik haben und es ist ihnen egal, wenn sie die Folgen tragen müssen.
Rauchen ist ja auch nichts anderes. Oder E-Smog bei Mobilfunkgeräten. Oder kennen wir die Langzeit-Auswirkungen von Energiesparlampen? Oder von "Freie-Energie"-Geräten? Wir wissen so viel und doch eigentlich nichts. Und auch ein Genie ist nur ein Mensch.

ALLE sind zur rechten Zeit am richtigen Ort. Auch wir, selbst wenn wir keine Genie's sind. Aber ohne uns könnten Andere keine Genie's sein.

LG
Matthias

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19

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 17:47

@emm-kaa

Im Prinzip hast du recht,

nur ist ein Fachidiot noch lange kein Genie nur weil er ein supper Eplosiondingsbums gebastelt hat.
Und z.B.Tesla wusste was er tat....also Mörder
Madame Curie wusste um die Schädlichkeit und ist an Krebs gestorben...wieviele Atombömbchen für Research 3000 oder 4000 +-1000de im Namen des WüstenschuftlichenMach(t)barkeitswahn...?.also Mörder
Hochdotierte Mörder = Zyklon B, Aspartam, Genfraß...
Bankster, Korruption ..
etc

Buddha: Gier Hass und Unwissen sind die Grundübel

Ich denke das Schicksal warnt einen bevor man große Fehler macht.
Hört man nicht auf die Warnung muß man auch die Karmischen Folgen tragen....

Echter Genie und Fachidiot schließen sich gegenseitig aus, denn nur wer auch die Konsequenzen halbwegs überschaut ...
(Ist das (WIED)ERFINDUNG gesund für die Natur ? Kann es anderen zum Schaden gereichen .. ) = :!: STOP
Mikrowelle und Strahlenschäden durch E-Smog gehen bereits in das 100 Forschungsjahr ?(
1000de von Studien belegen die Schädlichkeit ....Schädlichkeit min seit der 30ger von Radarstrahlen bei Flugpersonal erkannt und Dokumentiert..
noch mehr Punkte wo man, absolutistische Profit gierige also böswillige Absicht, unterstellen kann, finden sich zu tausenden

WIESO also ?

UND WAS ERKENNT MAN ?

Die Forschung wird ausgenutzt - Studenten als zahlende Forschungshelfer und Ideenlieferanten X(
und als unterster TOTPUNKT stellt sich dann unsere Wirtschaft mit all dem Wissen als Arbeitplätzeerhalter dar, der nur das Beste ....
blabla blabla
ABER JEDE WARNUNG im Keim erstickt um der Profitmaximierung ...
....
Das soll dann Fortschritt sein!
Wir wurden so fortgeschritten von echter Lebendigkeit
(mit Arglist getäuscht und in die falsche Richtung geschickt),
dass die emotionale Pest als Sumpf jeden im Morast der Abfall-kloake ERDE verrecken läßt und die Ölüten alles was noch dem Kopf aus dieser Drecksbrühe hebt, mit noch mehr Scheiße von Fluggeräten besprüht, mit Mikrowellen bombadiert, etc

Sogar ein eigenes Propagandazentrum mit tausenden von Arbeitsblödzin für noch mehr Unwissen, Halbwissen etc betreibt .... :wacko:

:whistling: ich glaub die Menschheit war noch nie so weit weg von echtem wahren Wissen wie heute !
wer Gewalt, Dummheit, Unwissen, Hass und GIER sät, nun was wird sowas wohl ernten?

Ich meine nicht nur in diesem Leben. !

Man kann sie an ihren Früchten erkennen :thumbsup:
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20

Mittwoch, 13. Oktober 2010, 20:33

Sogar ein eigenes Propagandazentrum mit tausenden von Arbeitsblödzin für noch mehr Unwissen, Halbwissen etc betreibt ....
erstaunlich was so mancher " halb aufwachende Wüstenschuftler " aus einer uralten Weisheit alles machen kann

wie bist denn Du heute drauf ?
wiedermal richtig gut.
Bruder im Geiste, und besserer Meister der Worte
bist Du auch in dieser Phase - "bloss weg hier, gleich kracht es" ?
wenn ich flüssig wäre, würde ich nach allen Seiten gleichzeitig wegfließen, so weit ich kann
es ist unerklärbar, alles scheint einzuschlafen, nur ich nicht
habe es schon mit Therapie versucht, aber der Therapeut sucht in der Vergangenheit statt in der Zukunft
die Katze schläft frierend vor der Tür , bleibt ums Verrecken nicht drin
als ob sich ein Gitter herniedersenkt
gleich sind wir eingesperrt
rennen wäre gut, aber wohin, wo ist der noch offene Spalt ?

telepathisch verbunden
Gabi

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21

Samstag, 16. Oktober 2010, 20:58

@Gabi

Zitat

wie bist denn Du heute drauf ?

richtig gut :D
...
eigentlich bin ich über den gröbsten Frust hinweg.
Wer Gewalt sät .... an den Früchten könnt ihr sie ... das gute behaltet von Übel haltet euch fern + Buddhas Mitgefühl für die die dann nochmal 16 Milliarden Jahre gemahlen werden....
sprich es kommt eigentlich nur noch
Mitleid (inzwischen auch nur noch bedingt)
bis Mitgefühl für die "dunklen Mächte" auf.
Der Erkenntnis und dem absolut ewigen Jetzt ist es egal...

Die Erkenntnis zum JETZT brachte mich an den Punkt, dass es nicht egal ist welche Verbrechen begangen werden, aber aus Sicht des JETZT ist es immer etwas das in einer Art Vergangenheit IRGENDWO aber NIE IM JETZT stattfand.
Je mehr Sog/Wille man zum Jetzt aufbaut , je näher man dem Jetzt kommt, je weniger man sich an Vergangenheit klammert....
allerdings das Gute behalte...
desto weniger läßt man sich von scheinbar Chaotischen Zuständen karmisch anketten.

Letztendlich das was alle wahren Weisheiten schon immer sagten.

Wie und ob es hier kracht hängt wohl mit den sogenannten Öliten und derren ReineBlutLinieZucht zusammen.

Anscheinend ist es in diversen Züchterkreisen so, dass in Inzuchten die Zuchtstämme mit auftretenden Krankheiten vernichtet werden, während in den Inzuchtstämmen ohne Defekte und Krankheiten diese weitergezüchtet werden. (also etwas anders als bei wilder Zucht und möglichst krassem Auskreuzen (Schulbio))
(mögliche Verbindung zu Däneken's Atomkrieg der Götter und dessen Folgen .... 2 Möglichkeiten um Folgen von derartigen Katastrophen zu entgehen .)

Allerdings ist mir da zuwenig Seele/Wille/Geist etc im Gedankengut

Grins zu

Zitat

Gitter herniedersenkt


Die Gottesmühle läßt nur das feinste vom Feinen in die nächste Ebene :thumbsup:

Wichtig ist, denke ich, dass man sich überhaupt mit Wille auf den Weg macht

Zitat

wenn ich flüssig wäre, würde ich nach allen Seiten gleichzeitig wegfließen, so weit ich kann

das ergibt nach neuesten Erkenntnissen dann einen Torkado unbekannter Größe, mit Sog in der Mitte, welcher da, mit Brahma im Zentrum (DU), ein neues Uratom bildet:thumbsup:
EDDA
das Licht strahlt aus dem göttlichen soweit bis es gefriert... fließt dann auf Umwegen bis es selbst wieder zur Quelle kommt/wird.

Seeleverwandschaft im Geiste
Freund/in im Sein
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22

Montag, 18. Oktober 2010, 15:03

Was ist los in dieser Welt

@artbody

Wäre das eine Seite für Dich? Hab ich gerade "gefindet" :D
http://www.wasistlosindieserwelt.de
Gibt es auch als Download: http://www.wasistlosindieserwelt.de/Wasistlos.pdf

Und hier der erwähnte Film zum Thema "Klima-/CO2-Lüge"
http://rss-video.net/das-geheimnis-der-wolken/

LG
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23

Mittwoch, 20. Oktober 2010, 18:33

@artbody

Wäre das eine Seite für Dich? Hab ich gerade "gefindet" :D


Hm
Also ich denke, dass es rythmische Zyklen gibt, wonach hier (u.a. Erde) immer wieder alles sozusagen dem Chaos anheim fällt.
(siehe orginal Maya Aussagen zur Zeitqualität) http://www.indalosia.de/Quiche_Mayan_Kalender.htm
oder alte Rosenkreuzer Gemälde ( nur Verständlich in Bezug auf die 24er Teilung und die Primzahlen, welche automatisch dann immer auf nur 8 Strahlen anzutreffen sind und ebenfalls in der Fibunacciserie und derren Quersummen, welche sich nach ebenfalls 24 wiederhohlen..)
Äqyptisches Energieverständnis von Freqenz-Qualitäten ...

Zeit - Qualität
Dieser Umstand ist in diversen Kreisen ( Schamanen bis Opferpriestertum ) als mehr oder weniger bekannt anzunehmen.
Machtinteressen haben immer wieder für Schuldzuweisungen etc. gesorgt und damit auch für Verfälschung diverser Textstellen.

dies insbesondere wenn man bedenkt, dass Bücher früher für das Volk verboten waren, die RK alles dran gesetzt hat Wissen zu vernichten (....Germanen, Kelten ... Hexenverbrennung bis heute..)

Drum prüfe alles... das Gute behaltet...

Geht man davon aus, dass das Göttliche im absoluten Jetzt allumfassend ewig.., in sich unendlich individuell etc... ist,
die Seelen Teil dieser unendlich Individualität sind,
welche nach Vedischen Texten IMMER IM JETZT ist
dann sind so Sprüche wie
"wenn du nicht ... zu biblisch begründeter Erkenntnis .... bis es werden nur 144 000 errettet etc " in meinen Augen Humbuk der Opferpriester..
sowas erweckt in mir immer eine MEGA Abneigung gegen Existenzbegründer basierend auf einem Buch .. :thumbdown:

Krishna: Baghadvadgita z.B. Jede Seele ist ihm gleich lieb und wertvoll......keine höher keine niederer
nur muss man sich ihm (u.a dem JETZT ) zuwenden ..
da sonst jede Handlung in Sinnlosigkeit verfällt (klar weil es längst Vergangenheit ist und damit zur Illusion wird)

Die 666 steht für mich nur als Repräsentant für " das Verhaftet Sein in materiellen Dingen "
klar kann man hier nach Personen suchen und ähnlichem welchem man Schuld zuweist oder wie auch immer, nur
Bringt es WAS?
Gerechtigkeitswahn scheint nur die andere Seite des Schwertes zu sein ..

verzeiht dem Sünder nicht jedoch der Sünde .. d.h. man soll/darf/kann diese auch als solche benennen.

Da denke ich eher, dass es als Karmagesetz diese dunklen Kandidaten zu einer weiteren Reinigungsrunde verdonnert sozusagen :D

Gefahr erkannt schon halb gebannt :thumbsup:
Somit ist für mich der tiefere Sinn eher in wie bringe ich mich und damit alle (im Kosmisches Bewusstsein... Morphogenes Feld oder wie auch immer) weiter eher von ausschlaggebender Bedeutung.

Buddha:
Sich von Anhaftungen befreien...
Sich seiner Seele im JETZT bewusst sein...
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Dienstag, 26. Oktober 2010, 04:48

Samael Aun über Alchemie(spanisch,englisch)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (29. Oktober 2010, 22:23)


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Freitag, 5. November 2010, 21:22

@emm-kaa

Zitat

»emm-kaa« Dabei waren da sehr viele Leute schon vorher aktiv, die alle möglichen Vorarbeiten geleistet haben, damit das "Genie" überhaupt eines werden konnte.
Angefangen bei der Entscheidung der Eltern, ein Kind haben zu wollen (oder es kam halt einfach so zustande).
Manche bringen inneres Wissen mit, weil der Schleier des Vergessens (zwischen Tod und nächstem Leben) nicht so dicht war wie bei Anderen.
Andere schaffen es, durch Träume oder Meditation Wissen wiederzuentdecken. Andere beschäftigen sich mit der Natur und entdecken Gesetzmäßigkeiten. Wiederum kommt Anderen etwas "spanisch" vor und sie beißen sich fest und suchen, bis sie eine Antwort finden (oder auch nicht).
Und so geht es immer ein Stück weiter.


Wer sich nur 5 Sekunden ernsthaft mit kosmischem Bewustsein oder morphogenem Feld etc beschäftigt, wird dieses "Genie" und SEINE ERFINDUNG sofort in Frage stellen müssen.

Gemeinsam zur passenden Zeitqualität,
hätte die Menschheit hier MACHT, GIER, HASS und UNWISSEN aus dem Spiel gelassen :thumbdown: ... dann wären wir heute vieleicht wirklich echte spirituelle Wesen ^^
ohne Killuminaten etc...
und nicht Sklaven irgendwelcher hirnkranker Logenbrüder ;(

sondern im JETZT als Teil Gottes .... :thumbsup:

Die Gottesmühle läßt nur das feinste vom Feinen in die nächste Ebene
Bedenke gut in welchen Fußstapfen du wandelst.

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26

Dienstag, 9. November 2010, 16:44

@Gabi
Danke dass du soviel mit Fraktalen hier angebracht hast.

@all
Mal wieder zurück zum Eingangsposting + ein paar weiterer Gedanken

Ich habe mir mein altes Mandelbrot Buch mal wieder aus dem Schrank geholt
und mir das ganze im Vergleich zu "meiner" Theorie rund um's göttliche nochmal durch den Kopf gehen lassen.

also dann wie gedacht
Muster findet man nur in bestimmten Grenzen - hier können also Schwingungen auftreten...
Zeitlosigkeit wäre dann das was jedes Fraktal umgibt .

Da Gedanken wie, DAS HIER IST NICHT weil nur das JETZT ist
...
die Tür zur Sinnlosigkeit öffnen ...
Göttliche Schöpfung aber mit Sicherheit nicht Sinnlos ist , sonst würde alles zur absoluten Sinnlosigkeit.

Hat also das Hier (Muster im Fraktal) die gleiche Berechtigung der Existenz wie das absolute zeitlose JETZT welches das Fraktal umgibt

Nun geht man einen Schritt weiter und denkt unendlich viele dieser Fraktale, so ergibt sich dass alle Fraktale mit ihren Mustern in der gleichen Zeitlosigkeit sprich im absoluten JETZT sind
GabaMeer, Vishnu's Ebene aus dessen Nabel (Chakra für Wille?) Brahma die Ermächtigung bekommt...
Brahma ist die erste Ebene in der Zeit auftritt, also er im Fraktal das Muster erzeugt...

In den meisten Texten die ich nun in der Richtung analysiert habe, findet sich immer wieder Punkte, welche zunächst feinstoffliche Energien beschreiben, die aus dem göttlichen über mehrere Ebenen dann hier in das Grobstoffliche gelangen.
Dabei gibt es 2 grundlegend verschiedene Ansätze
Die Explosive mit Druck und Gewalt welche zersetzend wirkt
Zerlegung der Fragen in Subfragen
und die naturrichtige welche mit Sog von innen heraus in Resonanz aufbauend wirkt.
Zusammensetzend zu Antworten

Aus der Alchemie
Salz bezeichnet die physikalische Komponente, also den Sitz, die Basis oder das Gefäß des nicht-physikalischen Aspekts.
Quecksilber oder Mercurium bezeichnet die ätherische Komponente; sie repräsentiert die dynamische, vitale und lebensspendende Energie, die in der Substanz (anmerkung das sind aber bereits viele Fraktale) enthalten ist.
Schwefel bezeichnet die archetypische Identität oder reine Schwingungsessenz, in Analogie zum menschlichen Wesen ist damit der Geist gemeint, der die Idee beinhaltet, die dieser Substanz unterlegt ist.

All diese Beschreibungen ähneln wieder dem Gedanken dieser Fraktale.
Betrachtet man das aus quantenphysikalischen Aspekten heraus, so kann jedes Problem oder Frage Gedanke .. in nahe unendlich viele Sub's zerfallen wobei die daraus sich ergebenden Muster den Innenteil der Fraktale darstellt. Um die Wahrnehmung multipler Universen zu verhindern, muss sich das System dann auf ein Raum-Zeit Kontinuum reduzieren, indem es "Selfstates" also eine Art Standpunkt auswählt. Also gibt es Realitäten, in denen die endlosen Wahrscheinlichkeiten eines Ereignisses erprobt und die gemachten Erfahrungen gruppiert werden.
.. Die Antwort ist dann in einem Zeitlosen JETZT zu finden.

Das göttliche wird auch mit ALLWISSEN gleichgesetzt
das bedeutet dann, dass wir das Hier nach quantentheoretischen Gesichtspunkten als die Subfragen darstellen die dieses ALLWISSEN ergeben.
Also hat die gesamte Schöpfung durchaus Sinn
Nur ist es dieser egal welchen "Standpunkt" man einnimmt.
Aber daraus wird auch ersichtlich warum wir uns mit einem "Ich" identifizieren, das ermöglicht uns Standpunkte einzunehmen, nur sollten wir an diesen nicht festhalten, weil wir dadurch in den Zerfall geraten. Dies weil sich aus jedem festgefahrenen Standpunkt neue Fragen bilden....schon allein deshalb weil das Gesamtsystem ja bereits viel weiter ist.

Kann man sich in etwa so vorstellen wie wenn ein Schulphysiker in einem Elektron wohnt und den Schaltvorgang analysieren will, welcher einmal in irgendeinem der millionen Transistoren eines Computers stattfand und damit den Inhalt eines Bildschirm erklären will, das Elektron aber bereits für einen Blitz am Arsch der Welt Verwendung findet und dessen Messergebnise etwas zunichte macht.

Wir können praktisch nur die Standpunkte wahrnehmen, welcher wir unsere Aufmerksamkeit schenken. Damit begeben wir uns dann sozusagen in Resonanz zu etwas. Das könnte man dann Energiekopplung nennen.
Das bedeutet wir haben freie Wahl, aber nicht freien Wille. Unser freier Wille ist definiert durch die Wahlmöglichkeiten zwischen unendlich vielen Möglichkeiten. Wir wählen unter vielen Standpunkten aber wir schaffen nicht selbst den Standpunkt
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27

Mittwoch, 10. November 2010, 17:04

Zitat


okulte Chemie Seite 15

Uratome bestehen aus 14 Milliarden Bläschen ...Diese sind Hohlräume im Äthermeer


Statement zu meiner gestrigen Meditation

Quellcode

1
2
3
das absolute zeitlose JETZT welches das Fraktal umgibt ist allumfassend ..... das Mercurium der Alchemie ? und damit der Äther ?
Nicht irgendwelche massebehafteten Bobbel sondern einfach nur (für uns) Zeitlos
Jedes dieser Bläschen ist demnach dann ein Inneres eines Fraktals .
:thumbsup:
Der Wirbel im Würfel läßt grüßen :thumbsup:
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Gabi

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28

Mittwoch, 10. November 2010, 18:17

...Diese sind Hohlräume im Äthermeer

Ja. Auch bei den Veden soll das so stehen. Ist alles logisch. Sogar ich bin drauf gekommen (habe von den anderen Hinweisen erst später gelesen).
Also kann es nicht (untereinander) abgeschrieben sein, wenn man immer wieder neu drauf kommt.
Weils offenbar stimmt.

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29

Sonntag, 28. November 2010, 21:17

Machen wir mal am Thema Alchemie weiter

Thoth Hermes Trismegistus
Das wissen das u.a Hermes als Vermittler des Göttlichen der Menschheit offenbarte waren Medizin, Chemie, Recht, Bogen, Astrologie, Musik, Rhetorik, Magie, Philosophie, Geographie, Mathematik (insbesondere Geometrie), Anatomie und Oratorium....

Klingt fast wie Krishna und Veden ....

Mir bis jetzt unbekannt waren die Filter durch die die Seelen am Ende gehen

Zitat


But to the wicked, the envious and the covetous, I come not, for such cannot understand the mysteries of Mind ; therefore, I am unwelcome. I leave them to the avenging demon that they are making in their own souls, for evil each day increases itself and torments man more sharply, and each evil deed adds to the evil deeds that are gone before until finally evil destroys itself. The punishment of desire is the agony of unfulfillment."

Aber für die Gottlosen, die neidisch und geizigen , komme ich nicht, denn solche können die Geheimnisse des Geistes, nicht verstehen. Daher bin ich denen unwillkommen. Ich überlasse sie dem rächenden Dämon, den sie in ihrer eigenen Seele machen, für diejenigen erhöht sich an jedem Tag das Böse und quält diese schärfer, und jede böse Tat ergänzt die vorigen bösen Taten, bis schließlich das Böse sich selbst zerstört und verschwunden ist. Die Strafe des Begehrens ist die Qual der Unerfülltheit. "

das dürfte somit die derzeitig sichtbare Selbstzerstörung sein.

Da fällt mir spontan Sokrates ein

Zitat


Wenn etwas
weder
WAHR noch GUT noch NOTWENDIG
ist
so laß es begraben sein und belaste weder MICH noch DICH damit
Das Sieb der Wahrheit, der Güte und der Notwendigkeit



Nach dem Tod zerfällt der Körper...

Zitat

The evil passes to the dwelling place of the demon

Das Teuflische kehrt zurück ins Reich der Dämonen..

Der Rest geht durch 7 Ringe .. Siebe.. Planeten ... Qualitäten Gesetze .... um dann in die 8te Sphäre zu gelangen. (Paralelle zu den Veden sei hier dann wahrscheinlich Vishnu)

Der erste Ring ist der Mond
dieser hat die Eigenschaft zu erhöhen oder zu erniedrigen...

Der zweite Ring ist Merkur,
hier sind es Machenschaften, Betrug und Hinterlist

Nach dem dritten Klingeln sitzt Venus
es sind die Begierden und Leidenschaften

Nach der vierte Ring sitzt die Sonne,
und diesem Herr zurückgegeben werden Ambitionen.

Nach dem fünften Klingeln sitzt Mars,
und es sind Unbesonnenheit und profanen Kühnheit

Nach dem sechsten Ring sitzt Jupiter,
und sie sind im Sinne der Akkumulation und Reichtum

Und auf dem siebten Ring Saturn, sitzt am Tor des Chaos,
und es sind Lüge und Planen von Bösem.

Was in diesen Sieben Sieben hängen bleibt bist nicht DU

Zitat


"Dann, nackt aller Anhäufungen Anhaftungen etc .. Wirkungen der sieben Ringe, kommt die Seele in die achte Sphäre , nämlich der Ring der Fixsterne. Hier befreit von aller Illusion, wohnt sie im Licht und singt ihr Loblied auf den Vater in einer Stimme, die nur der reine Geist verstehen kann...


Aber einige können die Sieben-stufige Leiter der Ringe nicht erklettern .
So wandern sie in der Dunkelheit einher und sind mit der Illusion von Sinn und Bodenständigkeit in die Ewigkeit gefegt.

Der Weg zur Unsterblichkeit ist hart, und nur wenige finden ihn.
Der Rest erwarten den großen Tag, wenn die Räder des Universums gestoppt werden und die unsterblichen Funken entweichen von dem Scheiden der Substanz.
...

Dies ist der Weg des Guten und Nur denen, die Weisheit haben gegeben. :thumbsup:
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Emil

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30

Sonntag, 19. Dezember 2010, 22:31

Bruni: Neutron

Hi Bruni,

"Ich stellte mir das Proton als Energie-„Quelle“ und das Elektron als Energie-„Senke“ vor – verwirbelte Energie, die von einem Ort zum anderen fließt. Der „Rückweg“ dieser Energie ist das eigentliche Problem und die Vorstellung, das geschehe in „höheren Dimensionen“ ist zur Zeit die einzige Lösung, die ich anbieten kann."


beim Studium eines Beitrags über hadronische Mechanik(Ruggero, Maria Santilli) habe ich mich an Deine Ideen über das Neutron erinnert;

vielleicht nützt es was:


Santilli: http://www.neutronstructure.org

http://www.i-b-r.org/Hadronic-Mechanics.htm

Trell: http://www.aton432hz.info/HyperDNA.htm

Books:

The Soma Conspiracy

VAJRATHA: Diamond Body Manual


Gruß

Bruni K

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31

Donnerstag, 4. August 2011, 18:48

Danke für die Tipps

Hallo, Emil,

sorry, ich war lange nicht mehr im Forum. Die bisherige Arbeit ließ mir keinen geistigen Spielraum mehr. Wird aber bald anders - ich gehe demnächst in Rente.

Danke für Deine Tipps, werde sie mir nachher anschauen, zuerst will ich aber noch was anderes loswerden - im nächsten Beitrag, das verdient eine Extra-Überschrift.

Gruß

Bruni

Bruni K

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32

Donnerstag, 4. August 2011, 18:59

Alchemie in Coswig (Anhalt) - alle Jahre wieder

Vor fast einem Jahr hatte ich hier berichtet von dem Buch von Prof. Gebelein über die Alchemie. Genau zu dieser Zeit war er in Coswig zu einer Veranstaltung über Alchemie gewesen.

Nun findet wieder eine Veranstaltung am gleichen Ort statt. Allerdings hält Dr. Werthmann, der mit Prof. Gebelein zusammenarbeitet, den Vortrag zum Thema:

Mytho - Alchemie

Prof. Gebelein wird aber auch anwesend sein.

Die Veranstaltung beginnt am 16. September gegen 18.00 Uhr. Der Vortrag von Dr. Werthmann ist für 19.45 bis 21.00 Uhr geplant. Anschließend wird es noch eine Diskussion geben.

Der Veranstaltungsort ist das Simonettihaus in Coswig (Anhalt), in der Zerbster Straße 40.

Bitte dieses Coswig nicht mit dem in Sachsen verwechseln. Coswig (Anhalt) liegt an der A9 zwischen Lutherstadt Wittenberg und Dessau-Roßlau.

Ich habe auch gerade erst von der Veranstaltung erfahren, kenne die Details (ggf. Anmeldung und ggf. Eintrittskosten - oder Bitte um eine Spende) noch nicht. Wenn ich mehr weiß, schreibe ich wieder.

Wer Interesse hat, kann mir auch eine Nachricht schicken.

LG

Bruni

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Freitag, 9. September 2011, 09:59

Der Aktionstag Alchemie in Coswig (Anhalt) am 16. 9. 2011

Hallo,

heute nun die genaueren Angaben:
An dem Tag finden ab 14.30 Uhr mehrere Veranstaltungen statt, ich weise nur auf die aus meiner Sicht interessantesten hin:
Der Aktionstag wird um 14.30 Uhr eröffnet, von Prof. Gebelein gibt es erste Anmerkungen.
Die anschließende Veranstaltung befasst sich mit der regionalen Chemie heute und der modernen Pharmazie, beides sozusagen die "Kinder" der Alchemie.

Ab 16.30 wird eine Sonderausstellung präsentiert mit u. a. Fundstücken aus den Überresten eines alchemistischen Labors in Oberstockstall / Niederösterreich. Frau Dr. von Osten, die Leiterin des dortigen Museums, führt in den Zufallsfund von 1980 dort in Oberstockstall und ihr Museum ein und gibt Informationen über die präsentierten Gegenstände.

Von 17 - 18 Uhr wird es eine Diskussion über "Alchemie heute" und ihre Verbindung mit der modernen Chemie unter Leitung von Prof. Gebelein geben.

Das Abendprogramm beginnt 19.30 Uhr, der Vortrag von Dr. Werthmann beginnt 20.00 Uhr. Das Thema "Mytho-Alchemie" verdient einer genauere Erklärung:
Der Veranstaltungsort ist das Simonettihaus. Freiherr von Meder (ein Alchemist) ließ das Haus bauen und darin komplexe Stuckdecken mit mythologischen, alchemistischen und astrologischen Allegorien durch den Architekten Simonetti anfertigen. Dem Verein, der den Aktionstag ausrichtet, geht es in erster Linie um den Erhalt des Hauses (das vor einigen Jahren abgerissen werden sollte) und um diese Stuckdecken. Das Haus ist zur Zeit eine riesige Baustelle. Die Alchemie ist sozusagen die "Kür" dabei. Man vermutet, dass es auch ein Labor des Herrn Meder in dem Haus gegeben hat. Der Vortrag befasst sich also wesentlich mit der Verknüpfung der Darstellungen auf den Stuckdecken mit der Alchemie. Wenn man so will, ist es also ein eher kulturgeschichtlicher Vortrag. Dr. Werthmann ist Mineraloge.

Der Eintritt ist frei, es gibt in der Pause einen - sicher nicht kostenlosen - Imbiss. Natürlich bittet der Verein auch um Spenden für die weitere Restaurierung des Hauses.

Wer aus Richtung A9, Abfahrt Coswig kommt, findet ca. 500 Meter nach Ortseinfahrt auf der linken Seite einen Lidl-Markt mit Parkplatz. Das Simonettihaus steht rund 200 Meter weiter, ebenfalls auf der linken Seite. Rechts ist die Elbe zu sehen.
Die genaue Anschrift ist Zerbster Str. 40 in 06869 Coswig (Anhalt).
Tel.: 0349003/499223. Weitere Informationen über das Simonettihaus unter www.simonettihaus.de

Wer gern dabei sein möchte, aber nicht kommen kann, den kann ich vertrösten: ich gebe nächste Woche hier einen Bericht, wie es war.


MfG
Bruni

Bruni K

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Montag, 19. September 2011, 12:26

Alchemie - die verkannte Wissenschaft

Hallo,

eben hatte ich einen langen Bericht geschrieben. Als ich ihn absenden wollte, war er weg. Noch einmal schaffe ich es nicht, das alles so ausführlich darzustellen.

Deshalb nur ganz kurz: es war eher eine kulturgeschichtliche Veranstaltung, die die Alchemie als Vorgeschichte der modernen Chemie erkennbar machte. Z. B. wurde bekannt, dass der berühmte Wittenberger Medizinprofessor Daniel Sennert (gest. 1637), der als eigentlicher Stammvater der modernen Atomistik gelten kann (was wenigen bekannt ist - auf ihn geht der Begriff des Moleküls zurück), seine Erkenntnisse über diese atomare Struktur der Materie auf seine alchemistischen Forschungen zurückführen kann.
Die Bildsprache der Alchemie, die wesentlich mit Allegorien arbeitet, und ihre Verknüpfung mit den griechischen Mythen und den Stuckdecken im Simonettihaus wurde durch Dr. Werthmanns Vortrag sehr anschaulich und verständlich.
Noch spannender waren die Darstellungen von Frau Dr. von Osten vom Alchemie-Museum in Oberstockstall, wo die Überreste eines alchemistischen Labors in einem Vorraum einer Kirche gefunden worden waren. Ora et labora - Bete und arbeite - dieses Kirchen-Motto findet sich in den alchemistischen Labors jener Zeit realisiert.
Das Thema "Kirche und Alchemie" wird - so sagte sie - im Mittelpunkt ihres Vortrages zum Aktionstag "Alchemie" im nächsten Jahr in Coswig (Anhalt) stehen.

Auch das Buch eines amerikanischen Wissenschaftlers, William R. Newman (leider nur in englisch und vergriffen) "Atoms and Alchemy ..." dürfte in diesem Zusammenhang spannend sein.

MfG

Bruni K

Gabi

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Samstag, 26. November 2011, 07:25

Stein der Weisen !

Tolle Aussichten: Erst perfekte Gesundheit, dann Unsterblichkeit
(Natürlich nur sinnvoll in der Endzeit, weil früher verdirbt sich der Regieplan.
Wenn alle alles wissen und können in 3D, dann nix Abenteuer, dann könnten sie gleich bleiben wo sie waren.)

Hier der Weg zur Herstellungsanleitung

http://www.alpenparlament.tv/playlist/50…tein-der-weisen

Das neue Buch in Deutsch (jetzt auch gedruckt zu kaufen).

Ergänzung am 8.12.11:

Es ist prophezeiht, dass er in diesen Jahren wieder auftaucht und genutzt werden wird. Die Geheimhaltungszeit ist vorbei.
Trotzdem werden die meisten nichts davon erfahren, weil sie aus reiner Skepsis (Hirnwäsche) daran vorbei gehen.
Und die fleißigen werden sich nicht gern berauben lassen und bleiben besser anonym.

Das (auch früher geheime) Ausgangsmaterial ist Urin. Er wird monatelang destilliert (Lebensenergie sammelt sich im kondensierten Wasser).
Die übriggebliebenen Rückstände werden verbrannt, wieder übergossen, destilliert und wieder verbrannt, bis die Reste ein weißes Salz auf der Oberseite haben.
Das weiße Salz wird abgekratzt und allein weiterverarbeitet, zusammen mit dem Destillat (dauert 1 Jahr nach mittelalterlichen Überlieferungen).
Bei 37-40 °C, wie beim Ausbrüten eines Hühner-Eies, wird das Salz mit der Flüssigkeit befeuchtet (dauert 1 weiteres Jahr), bis es eine schwarze glänzende Masse ist, ähnlich wie Humus.
Dann wird es weiter verarbeitet mit Silberpulver und wird zum Weißen Stein, der jegliches Metall in Silber umwandelt und uns bei regelmäßiger Einnahme vollkommene Gesundheit schenkt.
Der weiße Stein kann durch weiteres dosiertes Erhitzen in den Roten Stein umgewandelt werden, und nachdem man ihn mithilfe von Gold (Staub?) fixiert hat, wird er jegliches Metall in Gold umwandeln und dem Menschen, der ihn stäubchenweise einnimmt, Jugendlichkeit und Unsterblichkeit bescheren (solange er sein Pülverchen schluckt).
Den weißen und den roten Stein kann man kopieren in einem viel schnelleren Zyklus. Man "verdünnt" ihn mit Gold, nachdem man es mit ihm hergestellt hat.

Kommentar von mir:
Das Ganze erinnert an eine homöopatischer Verschüttelung. Die Schwingung ist drin, wenn man das Ausgangsmaterial (die Lebensenergie aus dem Urin) jahrelang hat sammeln und reifen lassen. Das ist kein chemischer Vorgang, der beliebig oft unterbrochen werden kann.

Wenn man das Material beim Reifen überhitzt oder unterkühlt, stirbt es ab und dann muss man neu beginnen.
Später nimmt das Metall Gold die Schwingung an, als wäre es ein homöopatisches Globuli (dort Zucker als Träger), auch beim Schmelzen bleibt sie drin. Anderes Metall wird so beeinflusst (perfektioniert, in den Edelmetallzustand gebracht), dass es zu Gold transmutiert (ein Endzustand). Krümelt man etwas Stein (Abfeilen) in die Schmelze, wird die Masse selbst zum Stein, und jedesmal noch stärker.

Kommentar von mir:
Wir kennen so was ähnliches vom Ferromagnetismus. Das Magnetfeld bleibt im Eisen, wenn man es einem elektrischen Blitz aussetzt. Das Eisen behält seine Kraft, auch wenn es arbeitet. Es muss offenbar an einer natürlichen Quelle hängen (dynamisch erzeugte, ungebremste Wirbelströme).
Hier wird das Metall (Gold) dem Biofeld ausgesetzt und das bleibt genauso stabil drin und überträgt sich auf die angrenzende Umwelt. Gold ist der Resonanzträger dafür, wie Dauermagnete Resonanzträger für Magnetfelder sind.

Also wiedermal das Gold als Endzustand aller Metalle.
Der Autor des Buches vermutet, dass Gold und Silber frühzeitig zur Währung wurden, WEIL sie auf diese Art herstellbar sind.
Die vielen Zitate im Buch sind einfach erschlagend, man hat sich jahrhundertelang Mühe gegeben, es geheim zu halten und lächerlich zu machen.

Die Edelmetall-Schwingung wird wahrscheinlich unsere feinstofflichen Wirbel perfektionen (Lücken füllen und Überfluss abführen), das ist Energie-Optimum.
Wir werden mit dem perfekten Wirbel einfach perfekt an die 5D-Menschheits-Matrix angeschlossen (mit der Info, wo/wie jede Zelle zu sein hat).
Tote werden regeneriert und zurückgeholt, wenn sie weniger als 3 Tage tot sind. Man legt sie in eine Badewanne, in die der Stein aufgelöst wurde.

Hier geht es in dieselbe Richtung (nur bezüglich Stromerzeugung):
http://www.youtube.com/watch?v=3xf_JBnDOBw&feature=related
http://www.youtube.com/watch?v=83le8v0Aeqo&feature=related

wenn auch John H. bei seinem Effekt genau das Gegenteil macht wie der Stein der Weisen, nämlich destabilisieren.
Er nimmt dabei offenbar ein Frequenzgemisch, das gegenteilig zur Gold- und Bioschwingung wirkt, und dann entstehen grauslige Zerstörungen.
Aber wenn man es kapiert hat, ist alles machbar. Er würde wahrscheinlich den Stein in Wochen oder Tagen herstellen.

Hier die Frequenzen für Gold im Soundbereich (nach Frithjofs Formel, siehe torkado.de/EResonanz.htm ):
694,572 Hz
347,286 Hz
173,643 Hz
Im Hintergrund von folgendem Musikvideo sind die 174 Hz mit drin:
http://www.youtube.com/user/mountainmyst…u/4/Oei4IWljh64

Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (13. Dezember 2011, 07:24)


Gabi

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Samstag, 17. Dezember 2011, 10:50

Bin jetzt endlich fertig mit dem Lesen des Buches.
Gestern kam die neue raum&zeit. Da steht auch ein kurzer Artikel drin, hauptsächlich mit Verweis auf das Buch.

Ich habe inzwischen noch ein paar eigene Anmerkungen zum Beschleunigen von Phase 2:

Die Größe der Rundkolben könnte man passend machen für den zu erzeugenden feinstofflichen Wirbel.
Genau wie es die Pflanzen tun. Wir sollen ja die Natur kopieren. Der Wirbel ist immer zuerst da, schon eingekapselt im Samenkorn, und die Größe der Frucht zeigt seine Größe an, weil die Frucht den Wirbel maximal resonant speichert. Nur deshalb bleibt sie monatelang noch frisch und lebendig. Erst wenn der Wirbel ganz zum Stehen kommt, stirbt sie und in rasend kurzer Zeit zerfällt alles (hatte hier mal von der Melone berichtet, in der in wenigen Stunden das Fruchtfleisch zu Brühe wurde, aber vorher hielt sie einige Monate - erkennbar am leckeren Zustand ihrer Geschwister).
http://www.torkado.de/pdfs/rz130_2004.pdf
Man sollte also Früchte als Vorbild auswählen, die möglichst homogen in der Größe sind und dann reinschauen ob sie viele Kerne haben.
Wenn die Kerne fehlen, sind es fehlgezüchtete Monster und weder haltbar noch geschmackvoll. Ihr Lebenswirbel ist zu wenig resonant mit Kohlenstoff und all den Bestandteilen, die eine Kernbildung bewirken.
Wer sich das mit offenen Augen im Supermarkt ansieht, wird feststellen, dass es quantisierte Größen gibt. Mandarinen sind im Durchmesser halb so groß wie Orangen, im Volumen 1/8, oder wenigstens im Volumen 1/4. Die Pampelmusen genauso einen Schritt höher.
Bei den Tomaten spielt sich die Quantisierung deutlich im Inneren ab. Die kleinen haben zwei Einzelwirbel (Samenbäumchen), die etwas Größeren vier, dann acht usw.. Im Wachstum geht es auch über die Teilung der Bäumchen voran. Die Bäumchengröße ich immer gleich, ein Kohlenwasserstoffquant.
Das könnt ihr im Text rz130_2004.pdf nachlesen.

Für den Stein der Weisen würde ich mir auch mal einen Niere ansehen, zumindest das Volumen.
Aber rein intuitiv: Einen goldenen (oder roten ?) großen Apfel, wenn er voll ausgebildetet Kerne hat.

Auch die Kolbenform oben leicht breiter als unten, eben wie der Apfel mit Stiehl nach oben, wie er am Baum hängt und sich schon immer mit senkrecht fließender Energie versorgt.
(Begründung: Torkado, sonst pumpt es nicht stabil, siehe www.torkado.de/torkado.htm)
Beim Apfel hat man auch nicht die offene Frage, ob man das Volumen mit oder ohne Schale nehmen muss. Da ist die dünne Apfelschale als Reflektorwand eindeutig.
Allerdings haben Orangen das weiße Material zum Isolieren der Einzelwirbel, getrennt vom saftigen (materiellen) Bereich.

Jetzt bliebe noch die Frage, wie man das befeuchtete weiße Salz in den Brennpunkt bekommt, dort wo die Apfelkerne sind. Die Flüssigkeit muss dort hinkommen und sich nicht unten drunter sammlen.

Andere Variante:
Ei und Huhn kopieren, von Brüten wurde sogar gesprochen. (Volumen des Kolbens von einem gesunden erwachsenen Huhn nehmen oder 1/2, 1/4, 1/8 davon.)
Oder das Volumen eines Puten- oder sogar Straußen-Ei nehmen, das dürfte 2^N (= Faktor 2,4,8,16 usw.) mal größer sein.

Nun weiß ich nicht, ob die Vögel ihre Eier irgendwie aufstellen (auf die Spitze wäre logisch), bevor sie sich zum Brüten draufsetzen.
Habe gerade gegoogelt bei Brutmaschinen. Die Eier werden 3 - bis 8 mal am Tag gedreht, sonst klebt das Küken an der Schale fest und stirbt.
Temperatur immer 37,8 °C, am Schluss 37,5 weil die Küken selbst Wärme entwickeln.
Ein Brutautomat - den müsste man sich besorgen !!!! - , wäre doch auch eine Idee statt Wasserbad ?

Man sollte auch eine solche Menge als Stein erzeugen, die die Größe eines Eigelbes hat, oder 1/8 Volumen bzw. 1/2 vom Radius.
Andere Größen sind als Eier bestimmt nicht ausbrütbar.

Jetzt zur Frage, warum Kohlenstoffresonanz und nicht Goldresonanz. L = Z*Ce*2^N

Die 79 (Kernladungszahl Z von Gold Au) als Primzahl ist schonmal eine hohe Ganzheit, aber in der Nähe liegt die 80 Hg, die ist bei 40 und 20 und 10 auch resonant (Faktor 2 spielt keine große Rolle wegen den Harmonischen, das sind die 2^N in der Gleichung).
Während die unteren Nachbarn Platin Pt 78 bei 2*39 = 2*3*13 liegen.

Die 80 bzw. 10 Steht für Wasser H2O=2+8 (deshalb ist Quecksilber flüssig), die 2*3=6 in 78=2*3*13 für Kohlenstoff.
Deswegen schirmt möglicherweise gerade das Aluminium 13 die technisch verwendeten feinstofflichen Wirbel ab (Joezelle usw.)

Wie sieht es bei der Primzahl Silber 47 aus ?
Die 48 Cadmium Cd ist 2*2*2*6, also seeeehr resonant zu Kohlenstoff (8=2^3 transformiert gleicheresonante Volumen).
Die 46=2*23 Palladium Pd wiederum scheint weniger interessant zu sein.
Jedenfalls reicht der weiße Stein nach oben hin zum Kohlenstoff, der rote nach unten (in der Resonanzwellenlänge), wobei dieser dann zusätzlich nach oben an das Wasser als Molekül (ansonsten Edelgas Neon Z=10) angrenzt, beide im Organismus grundlegend.

Diese Kombination scheint einen starken Wirbel zu bilden, der sich aus der Umgebung immer wieder erneuert, der das beste "Einklinkverhalten" hat in die Strömung der lebendigen Energie, aus der auch alle Informationen (-->perfekte Gesundheit) für das Individuum gezogen werden.
Diese Information ist sowieso nicht im Körper, er ist nur die Antenne, und die wird jetzt scharfgestellt.

Ich würde auch jede Menge Früchte und Pflanzen in die Nähe des Kolbens stellen, wenn schon der Urinspender kaum noch anwesend ist, im Gegensatz zu früher. Bin sicher, da muss auch qualitativ hochwertige Energie rein, nicht nur die schnöde Wärme eines 50Hz-Heizdrahtes.
Wie wäre es, die Mischung als Ei zu tarnen (verschließen) und einer brütenden Henne unterzuschieben, wie ein Kuckucks-Ei ?
Im maschinellen Brüter müsste man gleichzeitig die Küken wachsen lassen, das ist Lebensenergie pur.
http://www.kunstbrut.net/

Oder hätte es Sinn, die Oberfläche des Apfelkolbens mit irgendwas zu beschichten (zusätzlicher Reflektor, wie die Apfel- odr Ei-Schale).
Der dürfte allerdings nichts abschirmen, falls was von außen rein muss (semipermeabel?). Eine leichte Silber-oder Goldbedampfung ?
Oder richtige Apfelschalen ? Jeden Tag neue ? Die kühlen auch ordentlich, bis sie hinüber sind.
Die Heilwirkung von Kohl und anderen Pflanzenblättern (z.B.als Brust- oder Bauchpackung gegen Entzündungen Atemwege/Leber/Magen/Darm) ist bekannt (Lebensenergiespender).

MfG
Gabi

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Sonntag, 18. Dezember 2011, 20:48

150 MHz warum ?

Schaut euch das mal an:
http://bewusst.tv/megawave-patent/
http://bewusst.tv/dieter-broers-2/


Die heilsamen 150 MHz sollen ziemlich genau sein, nur wenige hundert Hertz weniger, dann läuft es raus, sagt er.

Die Kohlenstoffresonanz (Z=6) bei N= 37 ist
f = 149,835 MHz (bei L=2,00082m)
Also schon draußen (vierte Kommastelle sind "Hunderte Hertz"), aber ansonsten sehr in der Nähe.

Ich habe weiter gegraben nach Gold und Silber in diesem Wellenbereich und was Interessantes gefunden:

Element ------- Z ---- N ---- Wellenlänge ------ Frequenz ---- Wellenlänge*0.618 ---- Frequenz*1.618

Silber --------- 47 ----34 ----195,913 cm ------ 153,023 MHz --------------------------------------------------
Kohlenstoff --- 6 ---- 37 --- 200,082 cm ------ 149,835 MHz --------------------------------------------------
Gold ---------- 79 --- 34 ------------------------------------------------- 203,51 cm ------------- 147,31 MHz

Bezieht man den Goldenen Schnitt mit ein - und das ist der Faktor zwischen ebener und eingerollter (Teilchen-)Welle,
dann liegt Kohlenstoff genau zwischen Silber und Gold, und der Mittelwert von allen ist ziemlich genau Broers Frequenz.

195,913 cm < 200,082 cm < 203,51 cm ---------- (195,913+200,082+203,51)/3 = 199,835 cm
153,023 MHz > 149,835 MHz > 147,31 MHz ---------- (153,023+149,835+147,31)/3 = 150,062 MHz

Toll, was ?
Jetzt kann man die Glaskolben mit dem Megawaver befelden und bekommt bestimmt eine Beschleunigung !

Und: Gold und Silber scheinen beide zusammen rein zu müssen in den roten Stein (das war doch unklar ?), und zwar möglichst exakt im gleichen Verhältnis. Rein theoretisch im gleichen Stückzahlverhältnis.
Mit der Teilchen-Stückzahl von Gold und Silber könnte man übrigens den Mittelwert überall hinschieben, hauptsache der Kohlenstoff wird zur Resonanz gebracht. Bitte an die Antennenverkürzung denken. Deswegen trifft die größere Wellenlänge (Gold) besser auf Kohlenstoff (-Organgrößen) als die kürzere Wellenlänge (Silber).

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (22. Dezember 2013, 15:02) aus folgendem Grund: Tippfehler -- 203,51 m -- beseitigt (statt -- 203,51 cm --) .


Gabi

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Mittwoch, 21. Dezember 2011, 10:30

Alles Existente ist ein Wirbel im Wirbel, wie Perlen auf der Schnur

Die Antennenverkürzung war im Sinne von Strahlung L(79)*0,618= 203,51 cm statt L(6)=200,082 cm (als Antennengröße) gemeint.
Dieter Broers heilsame Resonanzwelle liegt aber bei L=199,8..cm, weil Silber (L=195,913 cm) offenbar auch eine Rolle für die Strömung des Lebendigen spielt. Vielleicht ist die Silberfrequenz der zweite Umkehrpunkt einer Schwankung der globalen Schwingung ?
Die beiden Frequenzen passen vermutlich zusammen wie Sonne und Mond, bzw. sind Sonne und Mond genau so 'konstruiert'(gewachsen), um zur Gold- und Silberwelle zu passen und zusammen im Mittelwert den Kohlenstoff-Lebensstrom zu 'beliefern', besser gesagt feinstofflich zu ernähren. Es sind Wirbel in Wirbeln. Die Schwingungen sind mehrdimensional, man kann auch sagen: ein eiförmiges Kreisen zwischen zwei Radien. In der senkrechten Richtung (der Torkado ist räumlich) kann es nur noch die Wasserstoffresonanz sein.

Die Frequenz von Gold entspricht also einer intensiven universalen kosmischen Schwingung/Strahlung/Strömung.
Wir leben in einem Goldwirbel. Deshalb erscheinen uns auch goldene Engel in einer goldenen Umwelt, wenn wir ein Nahtodeserlebnis haben (ich hatte als Kind mehrere).
Um den Antennenfaktor (ist abzüglich wegen Polumlenkung / Krümmung an den Polen) verkürzt, bilden sich durch Wachstum im Kosmos die Kohlenstoff-Formen aus, gestützt durch subtile Geninformationen, die ebenfalls schon in der kosmischen Schwingung stecken (moduliert durch andere/frühere Existenzen).
Zur endgültigen Ausbildung der Form ist lediglich ein resonanter Kondensationskeim notwendig (DNS-artig). Wir wissen aus Experimenten mit Mikrowellen, dass DNS-Information per Welle übertragbar sind, sofern Empfangsmaterie (eine Eizelle) vorhanden ist. Man hatte es geschafft, die Geninformation von Salamandern und Enten zu vermischen, indem lediglich die Eier mit Mikrowellen durchstrahlt wurden.

Zitat Wikipedia zum Stichwort Kohlenstoff:
Aufgrund seiner besonderen Elektronenkonfiguration (halbgefüllte L-Schale) besitzt es die Fähigkeit zur Bildung von komplexen Molekülen und weist von allen chemischen Elementen die größte Vielfalt an chemischen Verbindungen auf. Kohlenstoffverbindungen bilden die molekulare Grundlage allen irdischen Lebens.

Das Edemetall Gold selbst ist maximal gesättigt, das perfekteste ('älteste' in Alchemistensprache) Metall. Alle anderen Metalle sind jüngere Erscheinungsformen von Gold, deren Wandlung in Gold aber gestoppt wird, sobald man es der Erde entnimmt, ähnlich einer Pilzpflanze, die den unverletzten Kontakt zu ihrem Myzellgewebe braucht.
Ich vermute, die Menschen gehören auch so einem Netz an, wie die Pilze. Es ist lediglich bei den Pilzen nicht unsichbar, und deshalb dort verletzlicher. Und damit meine ich nicht die soziale Einbindung. Ich meine die rein-existentielle Energieversorgung, die fundamentaler als Atmung und Verdauung ist.
Die Trägerschwingung dieses Netzes lässt sich in Silber und Gold 'einfrieren', wie Ton in eine Schallplatte.
Schlucken wir Körnchen von dieser Schallplatte (Stein der Weisen), überträgt sich die Schwingung auf alle Zellen, die nun voll in die maximal mögliche Resonanz zum Netz kommen und auch ihre Spezialinfo (Modulation, die von DNS empfangbar ist) abrufen können. Die Folge ist perfekte Gesundheit und Unsterblichkeit.

MfG
Gabi

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39

Dienstag, 3. Januar 2012, 00:28

Zum Grossen Werk, einige ältere Schriften

;)

Eine kleine Sammlung in Deutsch, kann hierbei recht hilfreich sein, die viel umfangreichere Sammlung in Englisch ist ja hier allseits bekannt.

Die siebzehn Bücher des Hermes Trismegistos als philosophische Unterstützung, sowie die Praxis über das „Große Werk“ des spagyrischen Heilens.

MANNA - Monoatomisches Gold (Herstellungsweise)

... diese kleine Zusammenstellung ist (auch) für interessierte Gäste.

LG ;)

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40

Freitag, 13. Januar 2012, 11:41

@Gabi
Du bist ja mal wieder mega genial. Riesen LOB :thumbsup:

Ich hab an der Rodinspule ein wenig weiter gedacht.
Da das Ding ja "unmöglich" zum wickeln ist .. lach .. irre viel Draht für ein paar Windungen .. also realistisch ist es die Variante bei der auf einen Torus am meisten Draht gepackt werden kann .. sollte vieleicht auch mal beachtet werden. ?(
dann hab ich mich mal Teslas Gedankengängen bemüht .. und die Spulenwicklung mal als ... C-L-C-L .... Schwingkreis gestückelt als Reihenschaltung betrachtet
so kombiniert man das dann mit W.Reich und seinem Orgonakkumulator so erhält man schon eine ganz neue Richtung
nimmt man dann W.Reichs Aussage zu Lichtemanation ist eine lokale Erscheinung ... + in jeder richtigen Yin-Form (z.B. Eizelle) ist Raum für Yang-Lebensenergie (Tao ..sanskrit ...Schauberger) worin dann Strömungsfelder durch Ausgleichstendenzen entstehen.... mit der Masse außen und dem Feinstofflichsten innen...
+ dem Wissen wie (Mikro)Wellenhohleiter wirken,
+ Wasser (Schaubergers Aussagen gerecht werdend)

- mechanoquirl

könnte man mit den von dir bestimmten Größen die Frequenzen entsprechend einmodulieren -
Hacheny sprach von Clustergrößen im Wasser im 1 - 10 nm Bereich (bei dem Grenzwert gravitativ/levitativ ca 300000qm/Liter sind es ca 5nm) was allerdings extrem hohe Frequenzen wären.
Schaut man sich mal die Ferrofluidbilder zu der Rodinspule an, so erkennt man am inneren Torusspulenrand einen Ring mit vielen Wellenfelder welche aber nach innen schlagartig verschwinden..

Reichs Orgonakku ist eigentlich elektrisch gesehen ein Kondensator innen ein Farradayscher Käfig oder Hohlraumresonator ... :D
Wasser ist auf Chi ein Atraktor (Tao .... FengShui ... W,Reich)
Eisen nimmt auf und gibt gleich wieder ab .. (nach W.Reich am besten geeignet ... andere Metalle wie Al .. PB.. sind gefählich in ihrer Orgonkonzentratin ... ) (Gold und Silber weis ich nicht dazu gab es noch keine Info von W.Reich)
Organische Stoffe haben saugende Wirkung (reine Schafwolle naturbelassen also nicht entfettet soll supper sein )
in Schichtung erhöht sich die Power ^^

passend wäre dann auch das unten auf dem Bild zu sehende Dodekaedersystem, wobei ich eher dazu plädiere das nicht zentral ineinander zu schachteln sondern als spiralanordnung ähnlich einem Schritt wie ihn Schauberger zur Konstruktion der extremen Eiform verwendet hat. :thumbsup:
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Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
Artbody

Gabi

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41

Mittwoch, 22. Februar 2012, 06:30

Hallo artbody,

wiedermal eine Antwort mit langer Zeitverzögerung ..

Technische Geräte haben einen Zweck, der muss nicht unbedingt natur-fördernd sein.
Fast immer im Gegenteil.
Wenn weiterhin Masse=Unterdruck=Hohlraum eingesetzt wird, sollte man sie innen vermuten, sonst ist es ein instabiles Monster.
Die strömende Struktur (aus was auch immer) ist DICHTER als ihr innerer Hohlraum, aber sie ist NICHT die Masse.

Ich tendiere immer mehr dazu, alle Arten von Naturgesetzen, die wir in der Schule gelernt haben bzw. die wir aus eigener Erfahrung als 'objektiv existent' ansehen, für eine Illusion zu halten.
Es ist ALLES belebt. Und überall arbeitet/schaltet/waltet Bewusstsein, um die Dinge intakt zu halten.
Wir sind nur blind und taub dafür.
Der Glaube an Naturgeister in früheren Kulturen war näher an der Realität als unser technisiertes materialistisches Weltbild.
Das ist mir sehr klar geworden, seit ich die Bücher von Brigitte Walter ("Erdwelten 1" , "Erdwelten 2" , "Erdwelten 3") gelesen habe.

Diese Frau ist in der Lage, mit feinstofflichen Energien zu kommunizieren, die für uns unsichtbar sind. Wir nehmen extreme Energiefelder bestenfalls als Gefühl wahr (kraftspendend, irritirend usw.). Sie kann sehen, wenn Hartmannlinien zu dicht oder zu weit entfernt liegen (Feldverbiegung, Raumzeit-Verwerfung).
Der Planet Erde (und jeder Planet) hat Energiemeridiane und Andockstellen an solare und galaktische feinstoffliche Energieflüsse. Beim Menschen nennt man das auch Meridiane und Chakren, beim Planeten Kraftlinien (z.B.Leylinie), Kraftorte oder Kraftsenken.
Sie wurden in der Vergangenheit bewusst genutzt oder gestört, um ganze Landstriche von der natürlichen Befeldung auszuschließen.
Brigitte Walter nimmt ein solares Yin (das auch auf der Erde Lebensräume füllt) als weibliches Wesen wahr, mit einem weiblichen Körper (manchmal nur als Kopf) und nennt es die Marienkraft. Es gibt da noch Unterschiede: Blaue, hellblaue, dunkle Marienkraft. Ein Landschafts-Deva ist etwas ähnliches, hat Füße, Beine, Kopf und Arme, innere Organe usw., die auch zerstört oder 'krank' sein können, wenn dort falsche Bauten oder 'Energiesaug-Anlagen' die natürliche Ordnung verhindern.

Zum Verständnis bzw. die Übersetzung in den neuzeitlichen Wortschatz: es sind Wirbel. Wirbel in Wirbeln.
Und es gibt da offenbar mehr Qualitäten als rechts, links, klein, groß, was wir so an Wirbeln erkennen könnten.

Wenn der Raumwirbel stabil existiert, dann lebt er und hat auch ein Bewusstsein. Er ist ein Subwirbel einer größeren Struktur (in die sein Bewusstsein aufsteigen kann) und er besitzt eigene Subwirbel, in die er absteigen kann.
Beispiel: Der Mensch hat einen großen eiförmigen Aurawirbel (in 7 bis 10 Verschachtelungen, jeweils verbunden mit einem Chakra, das sind verschieden dichte Welten, denen der Mensch gleichzeitig angehört) und jedes seiner Organe hat diese Wirbel auch. Jede Zelle eines Organs hat sie auch. Jedes Molekül einer Zelle hat sie auch, jedes Uratom eines Moleküls hat sie ebenfalls usw usf.
Und so geht es weiter in beide Richtungen.
Brigitte Walter versteht sich als Tor für strömende Lebensenergien, um den Planeten zu heilen. Sie hat die Unterstützung vieler Gattungen und Wesen, die unsichtbar unter uns /neben uns weilen und die 'die Arbeit' machen, die wir irrtümlich für ewig-zeitlose Naturgesetze halten.
Ein Tier im Zoo wird auch annehmen, es sei ein 'objektives Naturgesetz', dass sich seine Futterschale regelmäßig füllt. Das Gleiche denken wir vom biologischen Wachstum in der Natur oder von den Bewegungen der Planeten. Überall sorgt Bewusstsein dafür, dass es hier so ist wie es ist.

Richtig spannend wird das Ganze, wenn man mal mein Schädelfraktal ernst nimmt.
http://www.vitaloop.de/konjugiert.htm
Es wird erzeugt durch eine Gleichung, die mit dem Goldenen Schnitt im Mehrdimensionalen zu tun hat.
Genauso, wie
x = x^(-1)-1 ganz schnell zu einem Fixpunkt führt, macht
z = z^(z*)-1
um die Null herum ein Fraktal, das einer Spinne ähnelt.
Wendet man das Zwillingsverfahren darauf an (siehe Link oben, entspricht einer Zellteilung), dann bleibt zwar die Spinne (mit kleinen Variationen) an ihrem Platz, aber links von ihr, in der negativen komplexen Ebene, erscheint der Schädel.
Das Schädelfraktalbild zeigt nur die verschieden schnellen Zahlenabbrüche bei riesengroßen Zahlen (kein Punkt hat mahr als 11 Iterationen).
Die Spinne hat aber auch richtig konvergente Stellen. Ich sehe sie als Tor, als Chakra, als Eingang/Ausgang.
Im Nullpunkt wechseln die Vorzeichen, dort sind alle Krümmungen maximal, eine Verengung, dort werden Universen verbunden.
An Verengungen gibt es den Düsen-Effekt, dort werden Saugkräfte verstärkt, ein Fließen gefördert.

Beispiel:
Beim Universum eines Apfels ist am Ort der 'Spinne' der Stiel, und dort beginnt das Universum des Apfelbaumes. Im Stiel fließt etwas, der Apfel wird ernährt. Oder wird der Baum vom Apfel ernährt ? Der Apfel hat einen eigenen starken Wirbel, er IST ein starker Subwirbel des Baumes. In seinen Apfelkernen spiegelt sich der ganze Baum, er projiziert sich hinein, er speichert dort seine Erlebnisse, sie hängen genau im Fokus, bilden sich nur dort, wo der Fokus ist. Ein gestörter Apfel (zu klein, zu groß, verbeult) hat keine Kerne. Der Apfel ist ein Spiegelsystem für die Frequenzen des Baumes. Der Stiel ist das eine Tor zum Baum. Der Samenkern das andere zur Baum-Art, dort wird komprimiert, verpackt und gesendet. Dort führen alle Wege hin, die Ziele aller Energien, die im Apfelbaum unterwegs sind. Mitten drin im Apfelsamenkern treffen sich alle Kerne und Bäume, in einer anderen Dimension, schon vorstellbar als Schall (Welt der Apfel-DNS-Strahlungsfrequenz).

Ich denke, mit 'perfekteren' Komplexen Zahlen kriegt man auch den Rest des Körpers iteriert, möglicherweise immer nur ein Chakra und sein körperliches Versorgungsgebiet, weil die Chakren untereinander zu verschiedenen Frequenzen gehören. Aber auch da gibt es eine feste Abfolge, über Schwingkreisverkopplung, genau wie im Sonnensystem die Planeten.

Will damit sagen, dass Wirbel und lebendige Form und Goldener Schnitt z=z^(z*)-1 dasselbe sind.
Nicht umsonst erinnert schon das Apfelmännchen an ein Männchen.
Brigitte Walter SIEHT die landschaftsgebundenen Wirbel als Körper. Das Schädelfraktal sagt dasselbe.
Es gibt keine Evolution. Es gibt nur Varianten von Wirbeln, in unzähligen Hierarchien.

Ich behaupte:
Elektronen (Uratome) oder ihre Bestandteile haben Bewusstsein und könnten bei Bedarf menschliche Körper annehmen.
Als C.W.Leadbeater sich stufenweise verkleinert hat, um Atome und ihre Unterbestandteile zu betrachten, nahm er auch seinen Körper mit, zwar die jeweilige feinstoffliche Kopie aus der Aura, aber er brauchte Kopf und Augen, um dort sehen zu können.
Die von da unten haben ihn dann auch gesehen, wie ein Geist, der sich aus der Unendlichkeit herablässt.

Der Planet Erde hat irgendwo das Herz, irgendwo die Lunge, wo hat er die Augen ?
Ich werde Brigitte Walter fragen.

MfG
Gabi

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gabi« (25. Februar 2012, 11:41)


Gabi

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Samstag, 25. Februar 2012, 12:04

Artikel in neuer raum&zeit 176 Seite 68

S.Eva Nessenius: "Der Planetenembryo", BoD, Norderstedt 2008

Es geht um die Ähnlichkeit zwischen den Umrissen der Kontinentalplatten und den menschlichen Schädelplatten.
Sie haben eine gemeinsame Wurzel.

Wie unten so oben, wie oben so unten.
Wirbel in Wirbeln.

Hier was zusätzliches aus dem Netz, was ich auf die Schnelle von ihr finden konnte:
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co…nentstehung.pdf

MfG
Gabi

Philipp

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43

Donnerstag, 1. März 2012, 22:13


Das Kernproblem der Alchemie war die Verwandlung unedler Metalle in Edelmetalle.
Vor allem suchte man Gold zu machen.

ich glaube nicht, dass man das wörtlich verstehen sollte. Der echte Alchimist muss sich erst selbst reinigen, läutern, und veredeln. Er oder sie muss selbst zu "Gold" werden. Erst dann sind die Voraussetzungen da, Naturprozesse wirklich zu verstehen, und, eventuell, im Labor nachzumachen. Das "Goldmachen" ist also in erster Linie eine moralische Angelegenheit, nicht eine materielle.

Die Umwandlung von chemischen Elementen (Transmutation) finden meiner Meinung schon statt im Universum, jedoch stets in unsichtbaren Mengen (Atomebene, kurzer Zeitraum) oder bei grösseren Mengen (Goldmine) über lange Zeiträume. Wenn der Alchimist diese Vorgänge verstehen lernt, ist das schon "Gold" genug. Es braucht enorm viel Demut und Bescheidenheit dazu; materielle Bereicherung ist das Gegenteil.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Philipp« (23. Mai 2012, 09:44)


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Donnerstag, 29. März 2012, 22:57

@Gabi

Also meine eigenen neuesten Gedanken gehen inzwischen dahin, dass jeder GEDANKE sich seine eigene RaumZeitWirbel schafft.

Weil, ausgehend vom oben schon angesprochenen Grundgedanken :thumbsup:
Wenn, JEDER sich einen eigenen Handlungsraum, also ein Welterleben schafft, so bedarf dies Zeit und Raum ...
damit beginnt sich auch alles selbst zu verwirklichen, wird sozusagen lebendig ...
manifestiert sich somit früher oder später über verschiedene Ebenen .
Je länger man Gedanken anhaftet ..umso mehr RaumZeit nehmen sie auch ein ...
sorgt wahrscheinlich dann auch für Stoffvergrobung .. im weiteren Verlauf dann Blockaden -> Charakterpanzer ...
Geht man in Resonanz damit ... etc
idendifiziert sich also damit, so gelangt auch entsprechendes Bewusstsein an die Oberfäche!

Das dürfte in etwa das sein was Buddha etc schlicht als Illusion bezeichnete

Das EGO-ICH ist somit die Panzerung der Illusion.

d.h. die gesamte Lehre zur Form ist nur dazu da dass wir die Illusion erkennen und anfangen das Geistige ... ewige allgegenwärtige JETZT .. anstreben.

damit dürfte dann auch klar werden was es bedeutet, dass aus 10000de Jahre alten Schichten hartgewordenes ..längst vergessenes .. vergebenes etc wieder aktuell wird, sich also neue ZeitRäume erzeugend
dem JETZT engegen stellend das neu gewordene Lebendige pracktisch erdrückt.
Damit wird die ganze IRRung mehr als erklärbar und zeigt deutlich mit was wir es da zu tun haben.

Nirwana bedeutet FREI VON STÖRUNG :thumbsup: :love:

Kung FU = INNERE ARBEIT (ist also keine SchlagdenKasperChorographie) ;)
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Montag, 23. April 2012, 07:53

Hallo artbody,

den letzten Beitrag von Dir hatte ich leider wiedermal verpasst.
Gut, dass Du ihn anderswo jetzt zitiert hast.

Du schreibst da etwas, das den modernen Alchemisten sehr zu denken geben sollte.
Sie müssen die Lebendigwerdung der Steines der Weisen nicht nur körperlich begleiten (als resonante Energiequelle), sondern auch geistig (als Informierungsquelle). Er ist auch ein Speicher von dem, was sie denken.
Wie jede Erfindung.
Es geht um seine Platzierung im Frequenzraum (ein platter Begriff der Physiker, eigentlich viel zu schwach und unterdimensioniert für das, was ich ausdrücken will). Er muss genau die Frequenz der Quelle treffen. Und er muss die Power haben, alle (genetischen, abschirmenden) Trennwände abzureißen.

MfG
Gabi

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47

Montag, 23. April 2012, 12:59

Ich vermute hier eher sowas wie den Zugang zu einem göttlichen Emmanationspunkt (Alchemie = Zugang zu einem ZeitRaum-Nullpunkt oder einem schwarzen oder weisen Loch(wobei letztere beiden eher irreführend klingen))
siehe dazu Göttliche Mathe ... 9 = 0 ... allerdings dürfen wir das ja nicht als "Materie" sehen, denn alles Vergängliche ist nur Schwingung und damit bedingt auch Raum ... nur in bestimmten Mustern ist es sozusagen Existent .. wobei je höher die Ordnung / Information desto existenter .. lol

Wenn du mich fragst, so denke ich dass dieser Stein der Weisen ein geistig geschaffenes multidimensionales Mini-urtor zum Göttlichen ist.

Also laut Lehren des Buddha
gestaltet sich ein

ICH => Erleben => Gefühl => Wandel/Tendenzbedingt


als Urkreislauf

Das Ich kann man nicht wandeln
Das Erleben ist bedingt durch Tendenzen (Wünsche, Karma ...)
Die Gefühle entstehen aus den Erlebungen
:whistling: also kann nur an Wandel und Tendenzen gearbeitet werden :thumbsup:

also deshalb auch das I-Ging ( Buch der Wandlung) etc

Wandlung ist Bewegung / Schwingung aber meist nicht nur eine Info sondern ein ganzer Komplex ... mit einem UrTon Information aussenden welcher ein zu Besserung (Tendenz) belehrt .. ... ;)

oder eventuell das Ding was da gerade im Netz rumgeht mit Urin zum Stein der Weisen zu transformieren ... ist dann sowas wie Eigenurintherapie in alchemistischer Version ?(
Kristalline Zustände sind dabei sicher ein wichtiges Informationstransformationsfeld

bleibt noch die Theorie einer 180ger Phasenschiebung und damit einer Auslöschung der Orginalwelle ... aber mach das mal im 888dimensionalen ZeitRaumgefüge ... :D
Ich glaub das funktioniert NICHT. Damit wäre auch die nicht mehr Rückgängig zu machende karmische Verstrickung erklärt ... Man kann solche nur mit neuer Information also neuen Tendenzen in Wandel geben ... (altes Verzeihen und in Liebe ...)
Das Bewusstsein ist ein kosmischer Bumerang
:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Montag, 23. April 2012, 13:59

Denkt man das Ganze mal aus Sicht eines göttlichen JETZT ist es unrelevant was mal war, denn aus Sicht dieses zeitraumlosen ewigen JETZT ist alles reine Antwort deshalb auch Allwissen. Jede Frage die dort aufkommt geht in Simulation und wird damit bereits wieder zu ZeitRaumErlebungen ... Geht man davon aus, dass es diverse GÜTE-Filter gibt, so wird auch klar warum niedere Geister wenig und / oder kein Zugang zum JETZT mehr haben.

Dieses JETZT kann auch als das Nirwana (frei von Störung oder wo kein Wind mehr weht ...) beschrieben werden ...

Da alles im JETZT sozusagen schwimmt ... und Brahma(erster in der Zeit) über Vishnu von Krishna ermächtigt wird d.h. die Kraft bekommt, das göttliche auszustrahlen und schöpferisch tätig zu werden ... kann man davon ausgehen, dass unsere Welten gewollt sind ... (Bibel : und Gott sah dass es gut war...)
Shiva wird oft als der Zerstörer bezeichnet, aber genauer dürfte er derjenige sein welcher alles Hartgewordene gepanzerte ... wieder dem Göttlichen zuführt ... also der Wandler / HFTransformator

Dazu gibt es eine Meditationsvorstellung in der man die dunklen Energien (in sich in jeder Zelle..Uratom)) in Mittgefühl einsaugt und im Licht der göttlichen Liebe wieder ausstrahlt ( Einatmen Pause Ausatmen Pause ) Frühling Sommer Herbst und Winter :thumbsup:

In der BaghadvadGita steht noch ein Satz , dass alles in IHM ist aber ER nicht in Allem ... sondern nur wo er willkommen ist ... könnte auch so ausgelegt werden, dass wir die manifestierte Form (uns ) energetisch in Harmonie mit dem JETZT (Gegenwart) bringen müssen um in Resonanz mit IHM zu sein... Oder noch schöner Die Form zu einem göttlichen Tempel machen ..
Arbeit am rohen Stein ... letzteres ist freimaurerische Denke ... da NICHT im Außen sondern im INNEREN das wesentliche zu passieren hat.

Wer u.a. JanvanHelsing, ... und /oder ähnliche Texte mal gelesen hat, der stellt u.a. fest, dass immer mal wieder von Götter und Sklaven die Rede ist, weil Götter zu faul waren selber zu arbeiten oder was auch immer... :wacko:
Tatsache scheint zu sein, dass in unserer Vergangenheit vieles anderst war als uns erzählt wird.
Einer dieser Punkte
ZeitRaumblase als Seelenfänger durch karmische Verstrickung also schwarzmagische Rituale wie Blutopferrituale ...Mord Totschlag etc bis hin zu eventuell mutwillig falsch informiertem Wasser ... bedingen eine Isolation von der göttlichen Quelle
könnte insofern eine Relevanz haben, dass wenn man mal davon ausgeht, zuerst Schockerlebnisse die Seelen dazu bringen sich nur teilweise oder gar nicht mehr an frühere Inkarnationen zu erinnern, so ist es Wissenden möglich, diese durch weitere Schockbehandlungen und Verführungen in das Außen, diese Seelen hier mehr oder weniger, gefangen zu nehmen.

Also wieder UNwissen beseitigen
:whistling: verzeihen ... auch den dunkelsten ... und sich wieder mit dem wahren Göttlichen verbinden und dieses göttliche JETZT durch sich in harmonie wirken lassen . :thumbsup:

d.h. wenn man Dinge wie den Stein der Weisen schon bei der Herstellung mit dieser Information speist, so ist das sicher ne wirkungsvolle Möglichkeit
man unterscheide da dann sehr genau zwischen billig Strasssteinchen, EGOklunker und dem Stein der Weisen

sonst geht es einem vieleicht wie Göthes Zauberlehrling ... :pinch:
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:thumbsup: kreative Grüße :thumbsup:
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Goretrace

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Freitag, 27. April 2012, 13:42

Die Sache ist doch die. Es ist zwangsläufig alles mit einander verbunden. Sprich, wenn irgendwo ein kleines Mädchen von einem älteren Mann missbraucht wird, sind wir alle eben so Opfer, wie auch Täter.
Das auf diesem Planeten soviele Sachen nicht ganz, sagen wir mal, für uns und unsre Umwelt,(universell gesehen ist die Sache etwas anders) nicht ganz optimal laufen, liegt nur an der Tatsache, dass zuviele von uns "schlechte" Gedanken haben. Da aber denken universell ist, ist es schöpferisch und wenn viel "schlechte" Gedanken im Umlauf sind, manifestieren sie sich auch.
Gott oder wie man es auch nennen will, kennt kein Gut oder Böse,Ying oder Yang, er kennt nur Liebe, wäre das anders gäbe es uns und das ganze Universum, welches den Gottgedanken manifestiert nicht.

Bitte Leute bereist den Schöpfergeist eine bessere Wissensquelle gibt es nicht.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Philipp

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Mittwoch, 2. Mai 2012, 22:34


Die strömende Struktur (aus was auch immer) ist DICHTER als ihr innerer Hohlraum, aber sie ist NICHT die Masse.

faszinierende Feststellung. Koennte ein Schluessel zu den offenen Fragen und Widerspruechen der heutigen Kosmologie sein.


Es ist ALLES belebt. Und überall arbeitet/schaltet/waltet Bewusstsein, um die Dinge intakt zu halten.
Wir sind nur blind und taub dafür.
Der Glaube an Naturgeister in früheren Kulturen war näher an der Realität als unser technisiertes materialistisches Weltbild.

ich sehe das eher in der Ablenkung und Verwirrung der Menschen. Sie nehmen diese Dinge schon wahr, aber sie haben keine Zeit dafuer. Seher und Medien haben einfach mehr Gelegenheit, sich diesen Themen zu widmen. Der Materialismus ist eine Zeitgeisterscheinung, die solche Betrachtungen keinen Raum gibt. Letztendlich sind es ja existentielle Gruende. An der Wahrnehmung mangelt es eigentlich nicht, finde ich.


Der Planet Erde (und jeder Planet) hat Energiemeridiane und Andockstellen an solare und galaktische feinstoffliche Energieflüsse. Beim Menschen nennt man das auch Meridiane und Chakren, beim Planeten Kraftlinien (z.B.Leylinie), Kraftorte oder Kraftsenken.

die Analogie Mensch-Sonnensystem-Universum scheint mir essentiell.


Wenn der Raumwirbel stabil existiert, dann lebt er und hat auch ein Bewusstsein. Er ist ein Subwirbel einer größeren Struktur (in die sein Bewusstsein aufsteigen kann) und er besitzt eigene Subwirbel, in die er absteigen kann.

glaube ich auch, doch ich vermute eine Tendenz zum "Aufsteigen". Wenn es nicht so waere, wuerden wir Menschen uns nicht vom Fleck bewegen und womoeglich verschwinden.


Im Stiel fließt etwas, der Apfel wird ernährt. Oder wird der Baum vom Apfel ernährt ? Der Apfel hat einen eigenen starken Wirbel, er IST ein starker Subwirbel des Baumes. In seinen Apfelkernen spiegelt sich der ganze Baum, er projiziert sich hinein, er speichert dort seine Erlebnisse, sie hängen genau im Fokus, bilden sich nur dort, wo der Fokus ist. Ein gestörter Apfel (zu klein, zu groß, verbeult) hat keine Kerne. Der Apfel ist ein Spiegelsystem für die Frequenzen des Baumes. Der Stiel ist das eine Tor zum Baum. Der Samenkern das andere zur Baum-Art, dort wird komprimiert, verpackt und gesendet. Dort führen alle Wege hin, die Ziele aller Energien, die im Apfelbaum unterwegs sind. Mitten drin im Apfelsamenkern treffen sich alle Kerne und Bäume, in einer anderen Dimension, schon vorstellbar als Schall (Welt der Apfel-DNS-Strahlungsfrequenz).


natuerlich kann der Baum auf Dauer ohne Frucht nicht existieren, aber der Apfel z.B. ist, wie Du sehr schoen gesagt hast, im Fokus des Baumwesens. Der Baum kann sehr wohl ohne Fruechte existieren und alt werden, er wird einfach nur aussterben nach kurzer Zeit. Der Stiel ist die Nabelschnur. Der unfruchtbarer Mensch (z.B. ein Kastrat oder eine aeltere Frau) kann problemlos alt werden. Die DNS halte ich fuer zweitrangig, sie ist sekundaer. Biologisch wichtig ist der Fokus des Lebewesens, das sich in der DNA oder dem Apfelkern manifestiert. Ein Mysterium, das sich aber mit kruden mathematischen Modellen wie der Fraktalgeometrie erahnen laesst. Die Idee des Lebewesens bzw. der Spezies ist meiner Meinung nach aber im Geistigen erhalten. Das heisst, ausgestorbene Arten sind als Phaenotyp nicht mehr sichtbar, im "Weltgedaechtnis" aber untilgbar erhalten.


Ich denke, mit 'perfekteren' Komplexen Zahlen kriegt man auch den Rest des Körpers iteriert, möglicherweise immer nur ein Chakra und sein körperliches Versorgungsgebiet, weil die Chakren untereinander zu verschiedenen Frequenzen gehören. Aber auch da gibt es eine feste Abfolge, über Schwingkreisverkopplung, genau wie im Sonnensystem die Planeten.

das denke ich auch. Allerdings muss man sich hueten, mit vergleichsweise primitiven mathematischen Methoden das Leben erklaeren zu wollen. Die notwendige Komplexitaet dafuer ist prinzipbedingt nicht moeglich fuer das menschliche Gehirn. Aber der Ansatz ist richtig, solange man ein gewisses Mass an Demut und Ehrfurcht bewahrt. Sonst landen wir wieder im Materialismus. Die kreative, schoepferische Kraft des eigenstaendigen Denkens ist ein zweischneidiges Schwert, wie wir ja alle wissen.


Will damit sagen, dass Wirbel und lebendige Form und Goldener Schnitt z=z^(z*)-1 dasselbe sind.
Nicht umsonst erinnert schon das Apfelmännchen an ein Männchen.
Brigitte Walter SIEHT die landschaftsgebundenen Wirbel als Körper. Das Schädelfraktal sagt dasselbe.
Es gibt keine Evolution. Es gibt nur Varianten von Wirbeln, in unzähligen Hierarchien.

das mit dem Apfelmaennchen halte ich eher fuer eine Variation, eine Verspieltheit sozusagen. Ich finde, man sollte dem nicht zuviel Bedeutung anmessen. Sicher, es ist ein Zeichen, ein Indikator, dass man sich moeglicherweise auf dem richtigen Weg befindet. Aber nicht mehr. Es sind Analogien. Das Auge z.B. ist aus dem Licht gebildet, das kann man nicht so einfach zweidimensional nachahmen. Es sind bestenfalls Indizien, noch lange keine brauchbaren Hinweise.

Zu Evolution: sobald Wirbelstrukturen inklusive Sub etc. -strukturen beobachtbar und berechenbar sind, ist man ersteinmal ungeheuer beeindruckt. Man sieht das Universum in einer simplen Graphik. Wenn man auch noch die selbstorganisierende Natur dieser komplexen Wirbelstrukturen sieht, kommt man doch nicht umhin, von Entwicklung zu sprechen? Nehmen wir z.B. den Apfelkern. Das gesamte Wesen des Baumes ist darin fokussiert, gespeichert sozusagen. Dann faellt dieser Apfelkern auf Humus, und dann, hundert Jahre spaeter, entwickelt sich dieser Kern zu einem riesigen lebendigen Baum. Ich meine hiermit nicht unbedingt die klassische darwinistische Entwicklung, einfach nur die Genese von der Idee (DNS, Fokus des vorherigen Baumes) zum Phaenotyp, dem wiederum fruchttragendem Baum. Ich ziehe daraus den Schluss, dass Entwicklung und Evolution das Lebensprinzip per se repraesentieren.

Es liegt wohl nur daran, wie wir die Begriffe definieren. "Varianten von Wirbeln, in unzähligen Hierarchien" ist eigentlich genauso zutreffend wie die Idee von Evolution.

Es gab mal einen fuerchterlichen Waldbrand in der Schweiz, Kanton Wallis, und alle waren betruebt darob. Ein Jahr spaeter berichteten Forscher der ETH, dass ueberaschenderweise aus dem verkohlten Boden sich neue (alte) Pionierpflanzen gebildet haben. Spezies, die in der lokalen Flora als ausgestorben galten. Wie schon angedeutet, ist das eigentlich nicht so ueberraschend, da der Genotyp dieser neuerschienenen Pflanzen offenbar stets vorhanden war, aber nicht in Erscheinung treten konnte. Eigentlich ein Beispiel fuer Regression, dem Gegenteil von Evolution. Aber ich sehe darin immer noch ein Indiz fuer Evolution. Man muesste diesen Begriff zweifellos neu definieren, denn so wie es aussieht haben wir noch recht wenig Ahnung davon. Und vom Leben allgemein. Man kann ja noch weiter gehen: nicht nur der physische Genotyp war vorhanden, womoeglich sogar die nichtmaterielle geistige Idee der alten Pflanzen. Darum werte ich die physische Praesenz von Genen nicht so hoch. Die Idee ist im universellen Gedaechtnis untilgbar erhalten, Geno- und Phaenotyp zum Trotz.


Ich behaupte:
Elektronen (Uratome) oder ihre Bestandteile haben Bewusstsein und könnten bei Bedarf menschliche Körper annehmen.
Als C.W.Leadbeater sich stufenweise verkleinert hat, um Atome und ihre Unterbestandteile zu betrachten, nahm er auch seinen Körper mit, zwar die jeweilige feinstoffliche Kopie aus der Aura, aber er brauchte Kopf und Augen, um dort sehen zu können.
Die von da unten haben ihn dann auch gesehen, wie ein Geist, der sich aus der Unendlichkeit herablässt.

im Geiste kann man sich sehr klein und auch sehr gross machen. Faszinierende Sache. Irgendwie aber auch knifflig, denn wer will Realitaet von Phantasie unterscheiden? Ich zweifle nicht an Leadbeater's Authentizitaet, und auch nicht deren von anderen Sehern; nur, was macht man mit den Bildern, die man gesehen hat? Das ist nochmals eine nicht so einfache Angelegenheit. Dasselbe mit Naturgeistern.

Also erstmal halte ich Deine Behauptung, Elektronen koennten menschliche Gestalt annehmen, als reine Phantasterei. Ein Mensch ist kein Elektron, das lass Dir einfach mal so sagen. Bewusstsein ist nicht in der Materie oder Energiewirbeln gebunden. Gerade kuerzlich las ich wieder mal von einem Gehirnforscher, der das menschliche Bewusstsein im Gehirn orten will. Glaube mir, das ist zu vernachlaessigen. Ich muss fast annehmen, dass Du das etwas ungluecklich und vorschnell formuliert hast.

Versteh' mich richtig, ich bin weit entfernt, Deine Genialitaet zu erfassen, ich bin weder Seher noch Mathematiker. Ich bewundere Deinen Scharfsinn und Deine Intuition. Doch genau diese Eigenschaften koennen ein Hindernis sein, da es fast niemand gibt, der Dir die Stirn bieten und auch mal zurechtweisen und widersprechen kann. Bekannte Problematik mit Gurus. Sie sind inspiriert, laufen aber in Absenz von Kritik auch Gefahr, Opfer ihrer eigenen Genialitaet zu werden.

Aber das betrifft eigentlich nur den letzten, meiner Meinung nach klar unueberlegten Absatz. Ich aendere meine Meinung gerne, doch da muss jemand schon ziemlich gut argumentieren bzw. ins Herz oder die Empfindung reden. Das ist noch nicht der Fall, deshalb akzeptiere den wehementen Widerspruch. ^^

Gabi

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Donnerstag, 3. Mai 2012, 08:12

Hallo Phillip,

>Das Auge z.B. ist aus dem Licht gebildet, das kann man nicht so einfach zweidimensional nachahmen. Es sind bestenfalls Indizien, noch lange keine brauchbaren Hinweise.

mehr als Indizien beanspruche ich gar nicht.

Aber dass das Auge aus dem Licht gebildet ist, folgt aus der Evolutionstheorie.

Was wäre, wenn die Zahlen und Gleichungen (die das Augenfraktal erzeugen) aus dem Auge gebildet sind ?
Stell Dir vor, da ist irgendwo ein riesiger großer 'Mensch'. Unsere Galaxien sind in ihm nur winzige Zell-Organellen.
Das einzige, was maßgeblich unsere Umwelt bestimmt, sind seine Körper-Abstrahlungen. Sie bestimmen die Geometrie aller Subwirbel, bis hinab zu unserem Körper und unser Hirn (und ewig weiter runter), das in der Lage ist, Zahlen und Zahlensysteme zu abstrahieren.
Dann steckt das Auge schon in den Zahlen. Und es kann Licht empfangen, weil es der Große schon kann (sicherlich gröberes Licht).
Jetzt frag mich nicht, wie der Große sich mal entwickelt hat. Vielleicht hat es ja bei den Kleinen angefangen (leben schneller/öfter), und er empfängt von denen seine Basis, stellt sich dieselben Fragen.

Falls im Kleinen der 'Antrieb' von Allem liegt (warauf ich immer wieder komme), dann passiert Entwicklung immer wieder gleich. Es gibt dann unendlich viele parallele Entwicklungen (aber nicht nach Darwin, eher nach Hamers Sonderprogrammen - die gezielte Anpassung nach Konflikt mit der Umwelt) mit demselben Ergebnis.

Das beantwortet auch die Frage mit den Elektronen und einem menschlichen Antlitz.
Ich gehe tatsächlich davon aus, dass Wirbel in der 'richtigen' Umgebung (wo der Iterationsvorgang möglich ist) sich (im inneren Kernbereich) zu einem Körper umformen können. (Außen die Aura ist ja immernoch wirbelförmig.)
Ohne Gene. Die Gene machen nur Varianten davon, sie verschlechtern das Optimum.
(Das Optimum hat übrigens Katzenaugen, also nimm das Wort "Mensch" nicht so genau.)

>Versteh' mich richtig, ich bin weit entfernt, Deine Genialitaet zu erfassen, ich bin weder Seher noch Mathematiker

ich habe lediglich nur zeitlichen Vorsprung (+ Bücher wie die von Brigitte Walter), nix genial, nix Seher, nix Mathematiker.
Seit Jahren gibt mir das zu Grübeln.
Aber es gibt immer Quantensprünge, wenn endlich mal andere mitdenken und antworten, wie auch immer.

Nun aber genug, bin z.Z. krank, leg mich wieder hin.

MfG
Gabi

Philipp

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 09:58


Das beantwortet auch die Frage mit den Elektronen und einem menschlichen Antlitz.
Ich gehe tatsächlich davon aus, dass Wirbel in der 'richtigen' Umgebung (wo der Iterationsvorgang möglich ist) sich (im inneren Kernbereich) zu einem Körper umformen können. (Außen die Aura ist ja immernoch wirbelförmig.)
Ohne Gene. Die Gene machen nur Varianten davon, sie verschlechtern das Optimum.
(Das Optimum hat übrigens Katzenaugen, also nimm das Wort "Mensch" nicht so genau.)

ist mir zu hoch, das Ganze. :)

Goretrace

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Mittwoch, 23. Mai 2012, 10:29

@ Gabi

Bücher zu lesen ist eigendlich absolut sinnlos, durch Bücher erhält man kein Wissen, man bekommt Informationen und Kombinationen aber Wissem kommt von innen und nicht von aussen.
Klar man kann sich durch Bücher oder Gespärche inspirieren lassen, dennoch kommt die Inspiration eigendlich aus einem selbst.

Wissen ist eine praktische Angelegenheit aber man kann es sinnlich werden erfahren, noch wiedergeben.

Liebe Grüsse

Goretrace
Das Universum besteht aus Gedanken, die durch sexuelles Licht, ins Sein projiziert werden. :love:

Gabi

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Samstag, 26. Mai 2012, 08:34

Hallo Phillipp,

>Also erstmal halte ich Deine Behauptung, Elektronen koennten menschliche Gestalt annehmen, als reine Phantasterei.

Ich meine das ernst. WEIL wir auch 'NUR' ein Wirbel sind.
Klar ist das Elektron viel kleiner.
Eben ein kleiner Wirbel, ein kleiner 'Mensch'. Seine 7 (oder 10) inneren Hierarchien reichen weiter runter, wo wir nichtmal hindenken können.

>Ein Mensch ist kein Elektron, das lass Dir einfach mal so sagen. Bewusstsein ist nicht in der Materie oder Energiewirbeln gebunden.

Es gibt im ganzen Universum nichts anderes als Energiewirbel. So einfach ist das.
Du kannst hinsehen wo Du willst. Wenn Du den feinstofflichen Bereich mitbetrachtest, siehst Du wieder den Wirbel. Im Kernbereich hat er verschiedene Formen: Tier, Baum, Stein. Deren Einzelteile (Organe, Zellen, Gene) ebenfalls

Hatte vor Kurzem eine tolle Inspiration von Sabine Wolf:

In 5.Welle 3.Teil, da wird ganz konkret der Zusammenhang äußere Aura-Schichting - innere Hierarchien angesprochen.

http://www.kristallmensch.de/liebeswellen-2012.html

Dass da die Verbindung neu geknüpft werden muss (Wirbel-Hülle und -Kern), kann ich nicht glauben, wohl nur eine bewusste Wahrnehmung (die dann eine bewusste Steuerung erlaubt). Aber die Zuordnung selbst war mir nicht so genau bekannt (falls es stimmt, was Sabine sagt), ich war da immer am Herumrätseln. Wir verbinden immer die Organsysteme mit den Chakren, und die mit den Aura-Hüllen, das ist wohl falsch.
Das sind 7 (oder 10) parallele Systeme, die jeder für sich eigene Anteile in allen (mind.7) Aura-Dichten und Teilchengrößen haben, wie die 10 Wirbellinien im Uratom, die gemeinsam 2 1/2 Windungen außen machen, und gleichzeitig eigene kleine Subspiralen (und die wieder und wieder ..)
tragen.
So gesehen hätte das Uratom auch 10 räumlich getrennte Kern-Tore (Chakren) - entlang einer Wirbelsäule ?

Nach Sabine Wolf / Saint Germain:
Zelle = physischer Körper
Moleküle = ätherischer Körper



Fortsetzung nach 2 Tagen (hatte keine Zeit, den Text fertig zu machen, aber mir ging ein Licht auf):
Jetzt kann ich den Widerspruch erklären. Es ist doch so, dass außen in der Aura der feinste Häther (von uns, nicht vom Universum) ist, und ganz innen im Körper das kleinste (Sub^N-)Teilchen. Und die sollen jeweils zusammengehören ?
Das kleinste Teilchen hat ja einen eigenen feinstofflichen Wirbel (seine Masse wird gebildet von ihm), der in seiner Körpergröße ist. Und die wären niemals trennbar, weil eins das andere erzeugt/bedingt.
Sabine sagt es zwar nicht, sie spricht ja (noch) nicht von Wirbeln, aber die einzige Erklärung ist, dass

es sich um die Mittelströmung handelt, den 'Perlenschnurfaden'.

Der Schnurfaden MUSS sowieso aus feineren Hätherströmungen sein (um die Lücken zu füllen, die der Unterdruck im Inneren bedeutet - wie das Eindringen der Luft beim Leeren einer Flasche), aber es ist die Frage, wo die herkommen. Von einfach irgendwoher (das pfeift einfach rein und fehlt dann woanders), also wenig Ordnung. Oder wie eine Art gedrillte Nabelschnur von genau dem Wirbel, der sauber die Aura umgibt, zu dem auch ein 'zentraler Menschenpool' gehört - geordnet via Chakra-Eingang.
Damit wird die perfekte GEISTIGE Anbindung (Dekodierbarkeit) an alle möglichen Netzkreuzungen (höhere Wirbel = höhere Bewusstseine) gesichert.
Und wenn die Sub-Sub-Sub-Teilchen (+ Sub-Sub-Teilchen + die Sub-Teilchen + Atome) der Atome, aus denen die Gene sind, eine Information bekommen, wie sie sich anders verhalten/anordnen sollen, dann führt das zu anderen Genen. Andere Gene führen zu anderen Zellen und Körpern.

MfG
Gabi

Philipp

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Donnerstag, 31. Mai 2012, 09:17


Und wenn die Sub-Sub-Sub-Teilchen (+ Sub-Sub-Teilchen + die Sub-Teilchen + Atome) der Atome, aus denen die Gene sind, eine Information bekommen, wie sie sich anders verhalten/anordnen sollen, dann führt das zu anderen Genen. Andere Gene führen zu anderen Zellen und Körpern.

das denke ich auch, so ungefähr. Irgendein mysteriöses Feld bildet die Struktur der Gene, welche dann die Gestalt der Lebewesen bestimmen. Mit dem Rest kann ich leider nichts anfangen. Ist aber auch enorm komplex.

Habe Sabine Wolf mal in einer Sendung von "Bewusst TV" gesehen. Eine sympathische Person, aber ich hatte nicht den Eindruck, dass sie besonders viel weiss. Und Saint Germain channelt sie auch noch? Das wäre für mich schon der Beweis, dass sie entweder einer Täuschung zum Opfer gefallen ist oder einfach nur auf der neo-esoterischen Welle mitreitet. Ich hatte selbst auch "Kontakt" zu Saint Germain, zu engelhaften Wesen, und zu den Kornkreismachern von einem anderen Planet oder anderen Zeit. Eine Zeit lang bildete ich mir auch ein, Eingebungen zu haben, und das machte mich auch furchbar stolz und wichtig, zu den wenigen Auserwählten zu gehören. Ich bin aber überzeugt, dass diese Gestalten in meinen Träumen vorkamen, weil ich mich mit diesen Themen intensiv beschäftigt hatte. Es kreist im Kopf am Tag, und folglich kreist es auch des nachts im Bewusstsein. Geschieht ja auch mit profanen Sachen, z.B. ich mache mir Gedanken über mein neues Fahrrad, an dem ich viel Freude habe, und schwupps, ein paar Tage später, kommt es prompt in einem Traum vor. Es wäre nun eher töricht, mir einzubilden, ich hätte Kontakt mit dem Geistwesen meines Fahrrads gehabt, oder? So geht's mir auch mit Saint Germain. Alles nur innere Bilder.

Natürlich ist eine Verbindung da, wenn man sich mit etwas beschäftigt (Intuiton). Das funktioniert, und lohnt sich auch. Aber eine Vision/Eingebung/Meditation/Traum ist, denke ich, eher eine Folge von Imagination, bis hin zum Wunschdenken. Da wir Menschen von Natur aus eitel sind, lassen wir uns gerne vom Wunderbaren verführen. Ich glaube ich habe mal etwas über die Unterscheidung von wahr und eingebildet gelesen. Man soll das Geistwesen nach dem Namen fragen, und es muss eine deutliche Antwort kommen. Wenn das nicht stattfindet, dann handelt es sich ziemlich sicher um ein inneres Bild, eine Einbildung, eine Reflexion gedanklicher Beschäftigung. Schöne Sache alleweil, aber nicht mehr.

Noch ein Gedanke zu Wirbeln: ich stelle mir vor, dass in der geistigen Ebene keine Bewegung stattfindet. Keine Dynamik, keine Wirbel. Demzufolge auch keine Entwicklung. Entwicklung findet nur auf energetischer und materieller Ebene (Dualität) statt.

Goretrace

Beli ya'al

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Donnerstag, 31. Mai 2012, 10:37

@ Gabi

Ich seh das recht ähnlich wie Phillipp. Es gibt zwangsläufig zwei Universen, erstens das der URSACHE(die IDEE), zweites das der WIRKUNG(Bewegung welche die IDEE manifestiert).
Das Universum der Wirkung das du augenscheinlich für die Wirklichkeit hältst, ist nur scheinbare Wirklichkeit. Die Idee, welche in Form gedankt wird, ist einzig und allein die Ursache und damit auch die einzige Realität.

Was Sabine Wolf betrifft habe ich mich etwas tiefer mit ihr befasst und sehe das sie so gut wie gar nichts weiss. Wissen ist simpel und ohne Dimension, hat demzufogle auch keine Ebenen, wie es auch nur EIN einziges Bewusstsein gibt.

Kontakt zu anderen Wesen, als zum ALL-Einen kann man garnicht haben, da nur jenes geschlechtlose Wesen allein existiert.
Wenn man angibt mit irgendwelchen Engeln oder Dämonen zu channeln, ist das reine Autosuggestion, nichts weiter.

Ach ja noch was zu diesen ominösen Chakren, :wacko: die habe ich noch nie gesehen, weder mit meinen psysischen, noch mit meinen geistigen Augen.
Diese Dinger sind unlogisch und viel zu kompliziert, wie schon gesagt Wissen ist simpel.
Solch vermeintliches Wissen führt einem nur von der Essenz des Seins weg.
Auf diesem Humbug sollte man sich gar nicht erst einlassen.

Liebe Grüsse

Goretrace
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Philipp

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Freitag, 1. Juni 2012, 06:41

nun, was Sabine Wolf betrifft, ich halte sie für eine sehr weise Frau. Und ihre Sicht von Naturwesen sind vermutlich echt und nicht etwa Einbildung. Das sind seltene Begabungen, die aber doch ab und zu anzutreffen sind. Das meinte ich mit nicht besonders viel wissen. Vielleicht tue ich ihr Unrecht an, aber in den knapp 15 Minuten, wo sie sprach, hätte schon etwas erkennbar sein sollen. Ich war einfach etwas enttäuscht.

Aber vielleicht können wir Männer nicht viel mit "Hexen" anfangen. :D Wir müssen alles rational erklären. Und sowieso kann man keinen Menschen nach 15 Minuten Video beurteilen.

Chakren sind einfach Beschreibungen der Energiezentren. Also ich konnte die auch nie sehen ("chakrasichtig" ist ja ein bekannter Begriff in der Szene), aber fühlen tut man die eigentlich recht deutlich. Ist halt eine Frage der Definition. Man kann sagen es wird einem warm ums Herz. Was dasselbe ist wie ein stärkerer Wirbel im Herzchakra. Nein, daran besteht kein Zweifel, es sind von der Wurzel bis zur Scheitel Energiezentren- oder Wirbel, dazwischen und an den Extremitäten kleinere Wirbel. Bei Tieren und Pflanzen natürlich auch. Ein wunderbares Zusammenspiel von Energien um den Körper zu beleben. Bis hin zu den Atomen und ihrer Struktur. Da bin ich ja mit Gabi steckengeblieben wegen der Kongruenz Mensch-Atom. Vielleicht ist es nur ihre "Hexensprache", die ich rational nicht nachvollziehen kann. Denn wenn man in das Geistige geht, dann wird vieles möglich. Vielleicht habe ich Besant/Leadbeater nicht genau studiert, um das zu verstehen. Werde das versuchen nachzuholen.

Ein Gedanke noch zu Intuiton: wenn man an eine Sache oder an eine Person denkt, sich damit beschäftigt, dann ist man verbunden mit dieser Sache oder Person. Daran besteht eigentlich kein Zweifel. Das bestätigt einem die Erfahrung, und auch wissenschaftliche Experimente. Telepathie kann man zwar wissenschaftlich nicht messen, aber Erklärungsmodelle und Testergebnisse liefern einigermassen zuverlässige Modelle. Schon im prähistorischen Ahnenkult können Hinweise auf Gedankenverbindungen geortet werden, und vermutlich war es in Vorzeiten ganz und gar Telepathie, mit der wir uns verständigt hatten. Bevor Schrift und Sprache entwickelt wurde. Tierähnlich irgendwie, aber doch Mensch, von Anfang an.

Von Rudolf Steiner ist mir etwas Essentielles hängengeblieben: ein Seher/eine Seherin interpretiert die Informationen aus der geistigen Welt. Das ist der Grund, warum wir verschiedene Systeme haben, die sich ähneln. Die alten Inder haben ein genaues Chakrensystem beschrieben. Die alten Chinesen haben ein genaues Meridiansystem beschrieben. Und die Aborigines, Pygmäen, Kelten, Inuit, Indianer, etc. hatten auch ihr System, wenn vielleicht nicht ganz so ausgeklügelt, bzw. nicht überliefert. Und wenn man noch weiter geht, zu den sagenhaften Atlantern und Lemuriern, dann landen wir womöglich in der "Telepathie-Ära" der Menschheit. Wer weiss das schon.

Daher ist das Channeln schon real, nur die Interpretation kann abweichen. Ein Inder sieht Shiva oder Buddah, ein Moslem Mohammed, etc. In der neo-esoterischen Szene sind aufgestiegene Meister oder Erzengel Mode, die sind kuschelig weil neutral. Eine christliche Südamerikanerin sieht die Madonna, die Reine. Das ist alles wunderschön, und auch real. Man müsste nun zuerst Realität genauestens definieren, aber lassen wir das vorerst beiseite. Wesentlich ist, dass sich jeder Mensch gemäss seiner Umgebung und Tradition seine Ideale vorstellt, und sich die geistige Kraft gemäss diesen Vorstellungen manifestiert.
Unser Gehirn beinhaltet gewisse Referenzbilder und Ideale, die wir im Alltag gebrauchen. Die werden in kraft gesetzt, wenn Eingebungen oder gedankliche (telepathische) Verbindungen stattfinden. Die eigentlich jede Minute stattfinden. Darum ist Religion etwas Gutes, der Mensch füllt sich mit Idealen und Werten, und kann im Zeitpunkt der Verbindung glücklich sein.

Gabi

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Freitag, 1. Juni 2012, 09:58

@Philipp
>Sabine Wolf ...aber in den knapp 15 Minuten, wo sie sprach, ..

habe hunderte von Videostunden von ihr gesehen (1 Jahr Abo gehabt, nur den letzten Teil noch nicht gesehen, werde erst später das Abo wieder holen).
Sie wiederholt zwar viel, aber das ist auch nötig.
Und ich halte es für UNMÖGLICH, dass eine Architektin sich das alles ausdenkt.
Es geht in der Detailtiefe über alle esoterischen (Schwurbel-) Bücher hinaus.
Es widerspricht Leadbeater/Besant/Babbitt nicht und geht darüber hinaus. Ich las fast alle Bücher von Leadbeater. Er konnte Gedankenformen sehen (ich erlebte mal eine Frau, die das auch konnte - sie sah quasi, was ich denke !), konnte Musik sehen, auch aus der Ferne, und wie gesagt auch die Uratome in allen Ebenen (Buch "Okkulte Chemie" von Besant).
Sie bringt eine in sich stimmige Schöpfungsgeschichte, wo bei mir (wegen Stimmigkeit) das Herz jubelte, wo man seinen eigenen Platz wiederfindet und tausend eigene Fragen (rätselhafte Kindheitsbilder) plötzlich verstehen kann.

Das alles sagt natürlich noch nicht, dass das dahintersteckende Geistwesen uns wirklich wohlgesonnen ist.
Das lasse ich trotz aller Begeisterung offen. Man kann auch mit Halbwahrheiten oder Zuvielwahrheit (die uns überlastet) in die Verirrung geleitet werden.

@Goretrace
Es gibt Millionen aurasichtiger Menschen, viele davon können sehr detailreich die Chakren beschreiben, zeichnen, für diagnostische Zwecke interpretieren. Lies mal das Buch von Barabara Brennan 'Lichtarbeit'. Sie war eine NASA-Physikerin, die später Therapeutin wurde und beweisähnliche Methoden benutzte. Ich las es vor mehr als 20 Jahren.


MfG
Gabi

Goretrace

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Freitag, 1. Juni 2012, 11:04

Ich sage nur all zu gerne immer und immer wieder, Gedanken sind schöpferisch und je mehr Menschen an etwas denken umso realer wird es.

Das gilt für Aurasichtigkeit, Chakren und was weiss ich, was sich die Menschen da noch alles ausgedacht haben. Nur weil mal jemand etwas mit den inneren Sinnen wahrgenommen hat und es komisch in die sinnliche Sprache übersetzt hat, macht es das eigendlich noch lange nicht real, ausser es werden viele Gedanken dafür aufgebracht.

Im Vergleich mit Walter's Schaffenskraft oder auch der Masanobu's, ist das was Sabine da abliefert schon etwas mager.
Besonders Masanobu ist was die Manifestation des universalen Gesetzes vom rythmisch ausgewogenen Austausch betrifft fast schon die Spitze des Eisbergs.
Ich kenne keinen anderen Menschen der effektiver Hungerkrisen durch Wissen bekämpfen konnte als er.
Sabines Taten will ich in keinsterweise schlecht reden, da sie ein wie ich auch ein Mensch ist, dennoch verspühre ich ihr gegenüber nur mässigen Respekt.
Sie quatscht genau so um den heissen Brei, wie das Walter auch tat. ;)


Liebe Grüsse

Goretrace
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Paula

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Donnerstag, 7. Juni 2012, 16:09

Erde - Mensch

Hallo Gabi,

bei Wikimedia Commons findest Du noch mehr über die Entsprechungen

der Schädelplatten mit den Kontinentalplatten. Beiträge von Geomensch:

http://commons.wikimedia.org/wiki/Specia…tions/Geomensch

Das als URL eingeben.

Gruß - Paula

Paula

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Samstag, 9. Juni 2012, 11:11

Erde - Mensch

Liebe Gabi,

ich habe für Dich noch mehr zu diesem Thema geschrieben,
das steht bei den Kommentaren zu "Prof. Meyl bei bewusst-tv".

Lieber Gruß von Paula

Emil

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  • »Emil« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 1. August 2012, 02:09

Alchemie und Kubrick's Odyssey II

http://www.youtube.com/watch?v=p-1dxoeVcKg


Buchempfehlung:

Rudolf Steiner: "Wie erlangt man Erkenntnisse der höheren Welten?"

In diesem Taschenbuch erklärt RS dem ernsthaft an spirituellem Fortschritt
interessierten Leser die Methoden und Wege wie man ohne Gefahr für Gesundheit
und Leben den Pfad der Eingeweihten beschreiten kann.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Emil« (7. Februar 2013, 20:35)


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Dienstag, 7. August 2012, 17:32

detail für ...

:) A :)

Philipp

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Montag, 13. August 2012, 00:39


Es gibt im ganzen Universum nichts anderes als Energiewirbel.

das ist wohl wahr.

Was wäre, wenn die Zahlen und Gleichungen (die das Augenfraktal erzeugen) aus dem Auge gebildet sind ?

guter Gedanke. Die alte Frage, ob Huhn oder Ei zuerst, ist vielleicht obsolet. Beides trat sozusagen gleichzeitig in die Welt (Energiewirbel).

Gabi

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Sonntag, 1. Dezember 2013, 14:57

Primzahlen und Goldener Schnitt um Gold und Silber herum

Primzahlen aus dem PSE
Z

29
31
37
41
43
47 *** 47/29 = 1,6207 Silber und Kupfer ! 29+47=76 Osmium
_____ 76-47=29 Kupfer ( + 3 Lithium = 32 Germanium+47=79 wäre Gold statt Osmium)
_____ 47-29=18 Argon (Fluor, Lithium)
_____ 29-18=11 Natrium
_____ 18-11=7 Stickstoff
_____ 11-7=4 Beryllium
_____ 7-4=3 Litium
_____ 4-3=1 Wasserstoff (mal 18=3*3*2 Uratome)
53
59 *** 59/37 = 1,5946 Praseodym und Rubidium 59-37=22 Titan (Natrium)
61 *** 61/37 = 1,6486 Promethium und Rubidium 61-37=24 Chrom (Magnesium, Kohlenstoff)
67 *** 67/41 = 1,6341 Holmium und Niobium 67-41=26 Eisen (Aluminium)
71 *** 71/43 = 1,6512 Luthetium und Technetium 71-43=28 Nickel (Silizium, Stickstoff)
73
79 *** 79/47 = 1,6809 Gold und Silber Hinweis: 79/1.61803=48,8247 (49 Indium, 48 Cadmium, 47 Silber)
_____ 79-47=32 Gemanium (Schwefel, Sauerstoff)
_____ 47-32=15 Phosphor
_____ 32-15=17 Clor
_____ 15-17 = -2 ???
83
89

Das Verhältnis von Silber und Kupfer trifft den Goldenen Schnitt am Genauesten.
Es schließt sich sogar eine eigene Fibonacci-Reihe an, die bis hinunter zum Wasserstoff führt.
Also die stufenweise Bildung von Kupfer und Silber aus ursprünglich Wasserstoff und Lithium ist somit denkbar.

Aber der Sprung zu Gold geht so nicht.
Für Gold 79 bräuchte man Silber 47 plus Germanium 32 (statt Kupfer 29), aber dort schließt sich KEINE geschlossene Fibonacci-Reihe an.
Höchstens Start bei Clor und Kupfer, oder (noch unbekannten) Elementen jenseits des Wasserstoffs (kleinere Gruppen von Uratomen als 18).

Vielleicht spielt das Lithium eine Doppel-Rolle in der Reihe, und muss das Kupfer zu Germanium machen.
Lithium 3 ist die Hälfte von Kohlenstoff 6 und Germanium 32 ist das Vierfache von Sauerstoff 8.
Der Faktor 2 spielt keine große Rolle bei Resonanzen. Es geht also um den Schwingungseinfluss von Kohlenstoff und Sauerstoff.

Und genau DAS bringen die Alchemisten in das Gemisch von Gold und Silber mit hinein, und zwar ERST ins Silber.
Das Osmium-Ziel (der Entwicklungsreihe, die zu Silber und weiter führt) wird mittels organischer Stoffe umgelenkt auf Gold.
Und dann kann Gold quasi als Schallplattenmaterial das Ganze resonant einspeichern (einschließen, es sind Gold-Wirbel, wegen Faktor 0.618), und wo es dann als Goldstaub hinkommt, zum Klingen bringen.

Die Frage ist nur, WAS ist daran so gesund ?
Ist die Gold-Silber-Kohlenstoff-Frequenz eine Trägerwelle für unsere Seele (Sonne, Mond, Mensch) ?
Die Frequenz öffnet geschlossene Chakren, stellt den geistigen Anschluss "nach Hause" her.
(Was übrigens als Dauerzustand nicht unbedingt gut ist für die geistige Gesundheit - berichten Hellseher aus bitterer Erfahrung.)
Dadurch gelangt der Mensch zum klaren Blick auf seine Denkfehler und Verhaltensweisen, die zu den Krankheiten führten.

Die Alchemisten haben aber nicht nur Urinsuppe geköchelt, sie haben ihr ureingenstes Herzlicht hinein gegeben, damit dem Stoff bis zum Schluss, bis zum Kopiervorgang, die hochfrequente Lebendigkeit erhalten blieb. Die Seelenresonanz muss von Anfang an und ständig als physikalische (nichtchemische) Zutat vorhanden sein.

MfG
Gabi

Gabi

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Sonntag, 22. Dezember 2013, 14:59

Schaut euch das mal an:
http://bewusst.tv/megawave-patent/
http://bewusst.tv/dieter-broers-2/


Die heilsamen 150 MHz sollen ziemlich genau sein, nur wenige hundert Hertz weniger, dann läuft es raus, sagt er.

Die Kohlenstoffresonanz (Z=6) bei N= 37 ist
f = 149,835 MHz (bei L=2,00082m)
Also schon draußen (vierte Kommastelle sind "Hunderte Hertz"), aber ansonsten sehr in der Nähe.

Ich habe weiter gegraben nach Gold und Silber in diesem Wellenbereich und was Interessantes gefunden:

Element ------- Z ---- N ---- Wellenlänge ------ Frequenz ---- Wellenlänge*0.618 ---- Frequenz*1.618

Silber --------- 47 ----34 ----195,913 cm ------ 153,023 MHz --------------------------------------------------
Kohlenstoff --- 6 ---- 37 --- 200,082 cm ------ 149,835 MHz --------------------------------------------------
Gold ---------- 79 --- 34 ------------------------------------------------- 203,51 cm ------------- 147,31 MHz

Bezieht man den Goldenen Schnitt mit ein - und das ist der Faktor zwischen ebener und eingerollter (Teilchen-)Welle,
dann liegt Kohlenstoff genau zwischen Silber und Gold, und der Mittelwert von allen ist ziemlich genau Broers Frequenz.

195,913 cm < 200,082 cm < 203,51 cm ---------- (195,913+200,082+203,51)/3 = 199,835 cm
153,023 MHz > 149,835 MHz > 147,31 MHz ---------- (153,023+149,835+147,31)/3 = 150,062 MHz

Toll, was ?
Jetzt kann man die Glaskolben mit dem Megawaver befelden und bekommt bestimmt eine Beschleunigung !

Und: Gold und Silber scheinen beide zusammen rein zu müssen in den roten Stein (das war doch unklar ?), und zwar möglichst exakt im gleichen Verhältnis. Rein theoretisch im gleichen Stückzahlverhältnis.
Mit der Teilchen-Stückzahl von Gold und Silber könnte man übrigens den Mittelwert überall hinschieben, hauptsache der Kohlenstoff wird zur Resonanz gebracht. Bitte an die Antennenverkürzung denken. Deswegen trifft die größere Wellenlänge (Gold) besser auf Kohlenstoff (-Organgrößen) als die kürzere Wellenlänge (Silber).

MfG
Gabi


Möchte hier was ergänzen.
Vermutlich handelt es sich um ein Schwingsystem, das normalerweise von Sonne (Gold) und Mond (Silber) angeregt wird, und aus dem sich der Kohlenstoff Energie zieht, die ordnend im Körper wirkt (Lebensenergie genannt). Alle drei Quellen/Elemente sitzen im gleichen Schwingkreis und 'einigen' sich auf den Frequenz-Mittelwert. Das Silber scheint für die Spule zu stehen (Lebens-H-Feld), das Gold für den Kondensator (Lebens-E-Feld), und der Kohlenstoff ist R (alle Leitungen der 'Schaltung', also die Kohlenstoff-Materie im Körper) und koordiniert die Phasenlagen. Der Körper wächst so, dass die Schwingungsphasen passen und Verluste vermieden werden. Wenn alles gut ist, ist R Null oder negativ. Gold- und Silberfrequenz kommen dann klar und rein in der Zelle an. Wenn man krank ist, ist R positiv (viele Verluste). Der Kohlenstoff ist Antenne für das E-Feld aus der Sonne (leicht verkürzt). Das Sonnensystem ist resonant zu Gold (wie ein vergrößertes Goldatom). Oder andersherum: Gold ist der Endzustand aller Metalle auf hiesigen Planeten, wenn sie genug Zeit haben, alt zu werden, also endgültig (fertig) einzuschwingen.
Das könnte woandes auch ein anderes metallisches Element sein, aber es hätte dort denselben Edelmetallstatus.
Bekannt aus spirituellen Quellen: Die Erde wurde in der Vergangenheit oft wegen Gold-Abbau von Außerirdischen besucht.

Ein Gerät wie Megawave ist eine Art Defibrillator für die Zellen, die ihren natürlichen Rhythmus vergessen haben, die ins Flimmern gekommen sind wegen Elektrosmog, Umweltgiften in Luft und Essen, wegen Lärm und zu häufigem Konfliktgeschehen.

Hier eine Parallele zum Thema Denken (im Gold-Netz ?):
http://www.torkado.de/zauberspiegel/inde…D=1777#post1777

MfG
Gabi

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67

Samstag, 11. Januar 2014, 16:30

Gold und 3 hoch N

Und weiter geht's mit dem Thema Gold und 150 MHz:

Das neue Programm hats ausgespuckt.
Ein Klick und alle Einstellungen sind in der Browserzeile drin zum Wegkopieren.

Gold
21 Ver-Drei-Fachungen treffen auf die 2 m Resonanzlänge mit 0.3% Abweichung
34 Ver-Zwei-Fachungen (plus Einwirbelung *0.618034) treffen auf die 2 m Resonanzlänge mit 1.79% Abweichung

L = 79 * Ce * 3^21 = 2.00502 m (anklicken und ihr seid direkt im Programm, mit genau dieser Einstellung)
err=0.319 Au Z=79 N=21 L=2.00502 m f=149.521 MHz T=6.6880431803157E-9 s

Der andere Treffer war mit dem Wert
L = 0.618034 * 79 * Ce * 2^34 = 2.03519 m
err=1.79 Au Z=79 N=34 L=2.03519 m f=147.304 MHz T=6.7886736523125E-9 s

Die beiden Potenzen 21 und 34 sind auch noch Fibonacci-Zahlen.

Ich habe mich gefragt, ob sowas öfter vorkommt.
Die Faltung 2^N und 3^K steht mit dem Verhältnis ln2/ln3 = 0,6309.. (Idealfall bei gut passenden N und K) in Zusammenhang.
Das konkrete Verhältns 3^21 / 2^34 = 0,60887.. , also kein Wunder, dass der Faktor 0.618 da ungefähr rein passt.
Genauso gut könnte Platin Z=78 genommen werden, da passt nämlich 2^34 besser (0.538% Fehler) als Gold, aber 3^21 schlechter (-0.959% Abweichung).

Was bedeuten Verdreifachungen ?
Mit frontalem Stoß, der in 3D zu (wiederholten) Längenwellen-Verdopplungen führt wie beim Comptoneffekt, hat das eher nichts zu tun. Jedenfalls nicht in 3D. Aber über analoge Vorgänge in 4D und 5D und höher traue ich mir keine Behauptungen.

Die Verdreifachung hat aber mit Energie-Übergabe zu tun.
Und jetzt wird es spannend: Bei Kohlenstoff ist die analoge Abweichung riesengroß, größer geht sie gar nicht.
L = 6 * Ce * 3^23 = 1.37052 m
err=-45.83 C Z=6 N=23 L=1.37052 m f=218.743 MHz T=4.5715738194563E-9 s

L = 0.618034 * 6 * Ce * 2^38 = 2.47315 m
err=19.18 C Z=6 N=38 L=2.47315 m f=121.219 MHz T=8.2495274762278E-9 s

Was also bei Gold für die 2m-Länge (DNA) auch andersdimensional schwingt und 'ernährt' (Energie hin und her schiebt), ist bei Kohlenstoff dissonant. Dissonant heißt auch: sich selbst erhaltend, nichts weiter- oder abzugeben. Nur in Oktaven lässt sich die 2 Meter-Kohlenstoff-Welle resonant verkoppeln.

Emil

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68

Montag, 17. März 2014, 00:33

Buchempfehlung: Paulo Coelho - Der Alchimist

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Was ist Alchimie und was nicht?

Geschichte eines andalusischen Schäfers, der eines Tages Melchizedek, den König

von Salem trifft, welcher ihm von einem Schatz bei den Pyramiden erzählt.

Auf seiner Reise dorthin, trifft er auf verschiedene Personen, die ihm die für das

Verständnis der Alchimie wesentlichen Erlebnisse vermitteln; zum Beispiel die

Bedeutung von Omen (Wahrnehmung der subtilen Energien der Natur)

Fatima die Wüstenfrau, bei der er Liebe ohne Besitzanspruch kennenlernt;

zu guter Letzt den Alchimisten, der in der Oase lebt und ihn zur Beherrschung des

Windes ermuntert;

Emil

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69

Montag, 29. Mai 2017, 01:35

Die monoatomischen Metalle - Das Geheimnis der fünften Elemente


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