Hypothesen
Überlegungen zu verschiedenen Fragen

Thema:
"Kann etwas Unsichtbares existieren ?"



Warum sollte ich etwas Unsichtbares ernst nehmen ?
Wie kann etwas Unsichtbares wichtig sein ?

Das materielle Weltbild geht von sichtbaren Strukturen aus.
Wenn sich die Struktur nicht bewegt, dann gilt sie als tot.
Man glaubt, dass etwas existieren kann, ohne sich zu bewegen.
Wir halten die Momentaufnahme für die Wirklichkeit.

Was würde mit der Erde passieren, wenn sie auf ihrer Bahn still stünde ? Oder mit dem Mond ?
Was mit Magnetfeldern ohne bewegte Ladung ?
Wieso wirken statische elektrische oder magnetische Felder (Kondensator, Dauermagnet) auf ihre Umwelt, ohne sich angemessen abzuschwächen ?

Wieso helfen Schwimmbewegungen, um im salzlosen Wasser nicht unter zu gehen ?
Warum fällt ein Flugzeug vom Himmel wie ein Klavier, wenn es versucht, stehen zu bleiben ?

Auftrieb
Im Wasser erzeugen wir mit Bewegung den Auftrieb, indem wir dem Wasser eine zusätzliche Bewegung geben, die uns von Moment zu Moment 'trägt'.
Die Bewegung darf nicht aufhören. Auch der Wind darf nicht aufhören, der einen Flugzeugflügel oder einen Drachen 'hochhebt'. Mit dem Flugzeugmotor oder der Turbine erzeugen wir lediglich den selbstgemachten Gegenwind.

Es sind stabile Strömungen, die uns hochheben. Nicht nur in die Luft, sogar in die Existenz. Ohne sie ist nichts stabil.

Auch der Planet schwimmt in Strömungen, die ihn im Jahreskreis um die Sonne tragen.
Seine Tagesrotation sorgt für die richtige Krümmung der Bahn.
Oder sorgt die Krümmung der Bahn für die Tagesrotation ?

Was soll das überhaupt für eine Strömung sein, da draußen ist doch NICHTS ?
Wir behaupten das, wie wenn ein Fisch im Wasser das Wasser nicht mehr wahrnimmt.
Durch seine Flossenbewegung könnte er aber drauf kommen, er fühlt einen Widerstand, eine Gegenkraft zum 'Abschieben'.

Im Vergleich zu Wasser ist dort auf der Erdbahn wirklich fast NICHTS. Der Vergleich hinkt jedoch. Man vergleicht Felsen gegen Sandkorn, statt Felsen gegen Sandhaufen.
In einer geleerten Wasserflasche ist immer Luft oder ein anderes Gas. (immernoch Felsen, aber schwebend - im Sand)
Lässt man das Gas nicht hinein, kann das Wasser nicht heraus.
Etwas anderes muss den Raum des Wassers einnehmen, das sind einfach Erfahrungstatsachen.

Was geht also in die Flasche, wenn ich dort die Luft heraus hole ?
Dazu muss ich in einen Raum außerhalb der Luft gehen, damit sie gewillt ist, die Flasche zu verlassen.
Denn wenn ich unter Wasser bin, kann schon das Wasser die Flasche nicht verlassen.

Wenn wir fragen, was außerhalb der Luft ist, sollten wir nicht gleich NICHTS sagen.
Unsichtbar ist Luft auch.
Aber durch den fühlbaren Wind können wir sie als Materie akzeptieren.
Wir haben Messtechnik, die es uns beweist. Tonnenweise lastet der Luftdruck auf uns.
Und da draußen, über der Stratosphäre ? Der Luftdruckmesser ist nicht dafür geeignet.
Was ist denn geeignet ?

Trägheit
Trägheitskräfte an rotierenden Teilen gibt es immer, auch am Erdboden. Wieso ?
Experiment: Ich baue das Vorderrad eines Fahrrades an die Spitze einer Stange und benutze das Ganze wie einen Regenschirm.
Ich kann den 'Regenschirm' leicht schwenken, solange das Rad nicht dreht.
Aber wenn es dreht, will die Drehachse unbedingt zu sich selbst parallel bleiben. Sie antwortet mit erstaunlichen Gegenkräften, wenn man die Stange schwenken will. Sie steht wie festgenagelt in der Luft, und wenn man sie in Bewegung bringt, tut sie es schlagartig, in eine völlig andere Richtung.
Mache ich das Ganze am Meeresgrund, wird klar, warum das so ist:
Wenn ich am Rad drehe, dreht sich das umgebende Wasser mit, wie durch den Teelöffel in der Teetasse. Je länger es dreht, desto größer die Trägheit.
Ich muss das ganze mitbewegte Wasser umdirigieren, wenn ich die Achsrichtung ändere.

Die Trägheit kommt nicht aus der Materie des Rades oder einer mysteriösen, zwar bekannten, aber unerklärlichen Kraft.
Sie ist Folge der Interaktion mit der Umgebung. Mehrere Hintergrund-Hierarchien, die auch noch gegenläufig angeordnet sind (mit Schwenkeffekt-Öffnungswikel wie die Präzession), müssen die Bewegung mitmachen.
Die mitbewegte Umgebung definiert das Drehträgheitsfeld.

Im Falle der Luft um den Farradreifen-Regenschirm spielt der 'Hintergrund der Luft' schon die größere Rolle, auch am Meeregrund ist das Wasser nur ein Teil der Realität.
Zwischen den Atomen sind ganze Hierarchien anderer Substanzen, in der Strukturgröße (Feinstofflichkeit) jenseits der Materie. Sie alle füllen den vorhandenen Raum aus, immer. Raum ist nur zu definieren über seinen (geordneten) Inhalt.

Man stelle sich eine große, halbgefüllte Flasche Olivenöl vor, die man geschüttelt hat.
Die größten Gasblasen stehen dann für die Stofflichkeit (Materie), die kleineren für die erste Feinstofflichkeit (E-Felder, H-Felder), noch kleinere für die Submaterie der Felder usw. und das Öl selbst für eine weit entfernte Submaterie-Hierarchie.

Messvorschlag
Aus der Stärke der Trägheitskraft können wir auf die Dichte (nicht bezogen auf Grobstofflichkeit, die eher ein Minus an dieser Dichte bedeutet) der aktivierten Submaterie schließen.
Als Sensor würde ich den Wendekreisel vorschlagen. Seine "Springfähigkeit' ist im letzten Jahrhundert stark gesunken, wenn man vom damaligen Aufbau (Patent) ausgeht.
Er hatte früher die massive Form einer Halbkugel, und musste immer kugeliger (und hohler von unten) sein, um noch zu springen.
Der Submateriewirbel (submaterielle Form von Ladung, Trägheit), den er erzeugt, interagiert immer weniger mit den terrestrischen Ladungskräften, die den Kreisel auf die Spitze stellen (dann ist Plus unten, da Erdboden Minus), obwohl er mit der Spitze (=Plus) nach oben gestartet wurde. Der größere Rotationsradius erzeugt Minus (dichter durch geordnete Bewegung), der kleinere Plus (Sog).

Pilzform und mechanischer Polsprung
Um einen stabilen Strömungswirbel zu besitzen (Sog anhaltend), muss ein Kreisel asymmetrisch aufgebaut sein, oben dicker als unten (Birnenform).
Auch der Planet Erde ist am geografischen Südpol mehr abgeflacht, dort also dicker ( dort ist 'oben', galaktisch gesehen).
http://de.wikipedia.org/wiki/Erdabplattung

Und genau dort (am geografische Südpol) ist der magnetische Nordpol. Die Oberseite des Torkado.
Die galaktische Strömung kommt von Süd, die Erde richtet ihre Achse danach aus (nix Taumel, Präzession ist ein Zeiger, ein Kompass).
Die Ekliptik-Neigung ist nötig für den Schwenk-Effekt, damit sich Jahr für Jahr die Uhr wieder aufzieht (Antrieb, Energie-Übergabe).
WENN sich die äußeren Ladungen auf dem gal aktischen Weg umkehren, springt zwar erstmal das Magnetfeld (Polsprung), aber es wird wieder zurückspringen, nachdem der Planet mechanisch gesprungen ist (wie der Wendekreisel) - die asymmetrische Abplattung lässt das falsch gepolte Magnetfeld nicht zu.
Deswegen findet man in der Erdgeschichte keine Nachweise von dauerhaften Polsprüngen, es sei denn, es gab große Katastrophen (Zusammenstöße), die sowieso der Erdform veränderten.

 

Wiederholbarkeitswahn und Periodensystem
Warum fällt der Mond nicht vom Himmel ?
Nachkommen zeigen Ängste ihrer Vorfahren, ohne diese zu kennen
Warum ist die Broers-Frequenz gesund ?
Subwirbel sind niemals allein

www.torkado.de

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